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Wichtige Mitteilung

Vielen Dank für Ihr Interesse an der Sprachen-Website der Europäischen Kommission!

Diese Website wird in Kürze in das Portal zur allgemeinen und beruflichen Bildung integriert, das für die Nutzung auf mobilen Geräten optimiert ist und einen Abschnitt zu Mehrsprachigkeit und Sprachenlernen umfasst. Wir freuen uns auf Ihren Besuch des neuen Portals zur allgemeinen und beruflichen Bildung! Sobald es online ist, können Sie uns gerne mitteilen, wie es Ihnen gefällt.

Die Rolle der EU

Rolle der Generaldirektion Bildung und Kultur

Die Generaldirektion Bildung und Kultur (GD EAC) ist in der Europäischen Kommission zuständig für allgemeine und berufliche Bildung, Jugend, Sport, Sprachen und Kultur.

Den Rahmen für die Tätigkeiten der GD EAC im sprachlichen Bereich bildet die jüngste Mitteilung zur Mehrsprachigkeit sowie die Strategie „Allgemeine und berufliche Bildung 2020“ (ET 2020).

Aufgaben der GD EAC

Die GD EAC nimmt im sprachlichen Bereich zweierlei Aufgaben wahr: Sie unterstützt zum einen europaweit das Sprachenlernen und fördert zum anderen die sprachliche Vielfalt.

Ihre Tätigkeiten umfassen insbesondere die Entwicklung faktengestützter Strategien und die Steuerung von Initiativen zur Förderung von Sprachen in ganz Europa. Dazu dient vor allem das Programm Erasmus+.

In ihrer Funktion als Exekutive der Europäischen Union ist die Europäische Kommission gegenüber dem Europäischen Parlament rechenschaftspflichtig, d. h. im Falle der GD EAC gegenüber dem Ausschuss für Kultur und Bildung.

Bisherige Maßnahmen

Die verschiedenen Aspekte der Mehrsprachigkeit wurden in der neuen Rahmenstrategie für Mehrsprachigkeit definiert. Der Rahmen für die europäische Erhebung über Sprachenkompetenz legt im Einzelnen dar, wie die Kommission bei der Ermittlung der Sprachkompetenz in den EU-Ländern vorgehen sollte.

Diese Initiative hat zur Entwicklung einer Faktengrundlage für die Sprachenpolitik beigetragen.

Daneben leitete die Kommission Initiativen im sprachlichen Bereich, z. B. „Sprachen und Geschäftserfolg“ und trug Sorge für die Koordinierung sprachlicher Aspekte des Finanzierungsprogramms.

Die Ergebnisse der ersten europäischen Erhebung zur Sprachenkompetenz flossen in ein Arbeitspapier der Kommissionsdienststellen ein, das die Initiative „Neue Denkansätze für die Bildung“ begleitete. Im Mai 2014 verabschiedete der Rat Schlussfolgerungen zur Mehrsprachigkeit und zur Entwicklung von Sprachenkompetenz.