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Rat verabschiedet Schlussfolgerungen über Fremdsprachenkenntnisse zur Verbesserung der Mobilität

Die EU-Bildungsminister nahmen auf ihrer letzten Tagung in Brüssel am 28. November 2011 eine klare Haltung ein.

Sie legten ihre Ansichten und Zielsetzungen in einem Dokument vor, das aus der intensiven Zusammenarbeit zwischen der Europäischen Kommission und der polnischen Ratspräsidentschaft hervorgegangen ist. Eine wesentliche Feststellung in diesem Dokument ist, dass „eine gute Beherrschung von Fremdsprachen eine wichtige Kompetenz und entscheidend dafür ist, in der modernen Welt und dem heutigen Arbeitsmarkt voranzukommen. Mehrsprachigkeit ist nicht nur ein Teil des europäischen Erbes, sondern auch eine Chance, eine Gesellschaft zu entwickeln, die kulturelle Vielfalt achtet und offen und kooperationsbereit ist.“

Auf dieser Grundlage hat der Rat der Europäischen Union eine Vielzahl von Empfehlungen für die Europäische Kommission und die Mitgliedstaaten verabschiedet, um den Unterricht und das Erlernen von Fremdsprachen in allen Bereichen der allgemeinen und beruflichen Bildung zu fördern.

Weitere Informationen: Schlussfolgerungen