Navigationsleiste

  • Text verkleinern
  • Text vergrößern
Startseite

Finanzierungsprogramm im Zusammenhang mit den Grundrechten und der Unionsbürgerschaft

Das Programm Grundrechte und Unionsbürgerschaft soll die Entwicklung einer europäischen Gesellschaft fördern, die auf der Achtung der Grundrechte sowie der aus der Unionsbürgerschaft erwachsenden Rechte beruht.

Der Rat hat einen Beschluss български (bg)czech (cs)dansk (da)eesti (et)ελληνικά (el)English (en)español (es)Français (fr)Gaeilge (ga)italiano (it)latviešu (lv)lietuvių (lt)magyar (hu)Malti (mt)Nederlands (nl)polski (pl)português (pt)română (ro)slovenčina (sk)slovenščina (sl)suomi (fi)svenska (sv) zur Auflegung des spezifischen Programms Grundrechte und Unionsbürgerschaft als Teil des Generellen Programms "Grundrechte und Justiz" für den Zeitraum 2007-2013 angenommen. Es wird zur Stärkung der Freiheit, der Sicherheit und des Rechts im Zeitraum 2007-2013 beitragen.

Ziele und Instrumente

Der Schwerpunkt des Programms Grundrechte und Unionsbürgerschaft liegt auf folgenden Punkten:

  • Schutz der Rechte von Kindern;
  • Bekämpfung von Rassismus, Fremdenfeindlichkeit und Antisemitismus;
  • Bekämpfung von Homophobie;
  • aktive Beteiligung am demokratischen Leben der Union;
  • Datenschutz und Recht auf Privatsphäre;
  • Schulung und Vernetzung von Rechtsberufen und Rechtsanwälten.

Die Ziele des Programms werden durch transnationale Maßnahmen (projektbezogene Finanzhilfen Übersetzung für diesen Link wählen ), Finanzhilfen für Betriebskosten Übersetzung für diesen Link wählen  und eigene Initiativen der Kommission (Ausschreibungen Übersetzung für diesen Link wählen ) verfolgt.

Zugang zum Programm

Das Programm steht privaten oder öffentlichen Organisationen und Institutionen (nationale, regionale oder lokale Behörden, Hochschulfakultäten und Forschungszentren) offen, die in einem der unter den Zielen genannten Bereichen tätig sind.

Jährliche Arbeitsprogramme

Zur Umsetzung des Programms Grundrechte und Unionsbürgerschaft hat die Kommission die folgenden jährlichen Arbeitsprogramme angenommen: