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EU Aktionen

Politisches Umfeld

Eine Mitteilung von 2008 zur "Nichtdiskriminierung und Chancengleichheit: Erneuertes Engagement" bildet den Rahmen für die Kommission, um verschiedene Aktivitäten zur Bekämpfung von Diskriminierung auszuführen, und zwar aus unterschiedlichen Gründen, einschließlich der sexuellen Ausrichtung.

Veröffentlichungen

Die neuesten Veröffentlichungen zum Thema LSBTI:

Weitere Berichte zur Lage von LSBT in Europa wurden vom Internationalen Verband der Europäischen Region für lesbische, schwule, bisexuelle, trans- und intersex Personen (ILGA) veröffentlicht,  von der Internationalen Organisation für lesbische, schwule, bisexuelle und transsexuelle junge Menschen und Studenten (IGLYO) und vom Europäischen Netzwerk für Gleichstellungsbehörden (EQUINET).

Datenerfassung

Die Europäische Kommission hat die Agentur der Europäischen Union für Grundrechte beauftragt, Daten zu Homophobie und Transphobie (erlebte Diskriminierung) in den Mitgliedsstaaten und Kroatien zu sammeln. Die Ergebnisse dieser Umfrage werden bis Mitte 2013 erwartet.

Die jüngste Eurobarometer-Umfrage innerhalb der 27 Mitgliedsländer zum Thema "Diskriminierung in der EU in 2012" ergab, dass

  • 46% der Europäer Diskriminierung aus Gründen der sexuellen Ausrichtung als weit verbreitet innerhalb der Gesellschaft erachten
  • 45% der Europäer der Meinung sind, dass Diskriminierung auf Grund von Geschlechtsidentität (transgender oder transsexuell sein) in der Gesellschaft weit verbreitet auftritt.

Sensibilisierung

Faire Behandlung ist ein Grundrecht in der EU. Es ist illegal, jemanden auf Grund seiner sexuellen Ausrichtung zu diskriminieren. Jedoch sind sich die EU Bürger oft nicht bewusst, dass sie vom Gesetz gegen Diskriminierung geschützt sind. Seit 2003 unterhält die EU eine Informationskampagne "Für Vielfalt. Gegen Diskriminierung" in Europa, um die Bürger auf ihre Rechte und Pflichten aufmerksam zu machen.

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