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Wer kann personenbezogene Daten sammeln und verarbeiten? RSS

Informatik © olly, Fotolia

Menschen bzw. Einrichtungen, die personenbezogene Daten erfassen und verwalten, werden als die für die Verarbeitung Verantwortlichen bezeichnet. Beim Umgang mit ihnen anvertrauten Daten müssen sie die EU‑Vorschriften einhalten.

Natürliche Personen geben im Rahmen alltäglicher Aktivitäten regelmäßig persönliche Informationen wie Namen, Fotos, Telefonnummern, Geburtsdatum und Adressen preis. Diese personenbezogenen Daten dürfen für unterschiedliche rechtmäßige Zwecke wie geschäftliche Transaktionen, Beitritt zu Vereinigungen, Stellensuche usw. erfasst und verarbeitet werden.

Dessen ungeachtet ist die Privatsphäre natürlicher Personen, die persönliche Daten preisgeben, von allen zu achten, die diese Daten erfassen und verarbeiten. In der Datenschutzrichtlinie български (bg)czech (cs)dansk (da)eesti (et)ελληνικά (el)English (en)español (es)Français (fr)Gaeilge (ga)italiano (it)latviešu (lv)lietuvių (lt)magyar (hu)Malti (mt)Nederlands (nl)polski (pl)português (pt)română (ro)slovenčina (sk)slovenščina (sl)suomi (fi)svenska (sv) sind eine Reihe von Rechten und Pflichten bei der Erfassung und Verarbeitung personenbezogener Daten festgeschrieben.

Für die Verarbeitung Verantwortliche

Personen oder Einrichtungen, die personenbezogene Daten erfassen und verarbeiten, werden in der Richtlinie als "die für die Verarbeitung Verantwortlichen" bezeichnet. So sind beispielsweise Ärzte in der Regel für die Verarbeitung der Daten ihrer Patienten verantwortlich. Ebenso trägt ein Unternehmen die Verantwortung für Daten von Kunden und Mitarbeitern, während Sportvereine die Daten von Mitgliedern und Bibliotheken die Daten entleihender Personen verwalten.

Die für die Verarbeitung Verantwortlichen entscheiden über die Zwecke und Mittel der Verarbeitung von personenbezogenen Daten. Dies gilt sowohl für den öffentlichen als auch den privaten Sektor.

Die für die Verarbeitung Verantwortlichen müssen die Privatsphäre und das Recht auf Datenschutz aller Personen schützen, deren Daten ihnen anvertraut werden. Im Einzelnen gilt für sie Folgendes: