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Binnenmarktakte (Single Market Act)

Europa muss handeln, um mehr Wohlstand und Arbeitsplätze zu schaffen. In den Nachwehen der Finanzkrise ist diese Aufgabe dringlicher denn je. Darum hat die Europäische Kommission die Binnenmarktakte angenommen. Mit einer Reihe von Maßnahmen will sie die europäische Wirtschaft ankurbeln und neue Arbeitsplätze schaffen.

Seit 1992 hat der Binnenmarkt Europa enorme Vorteile gebracht und neue Geschäftsmöglichkeiten eröffnet. Aber der freie Waren-, Dienstleistungs-, Kapital- und Personenverkehr verläuft nicht immer reibungslos, da der europäische Markt in einigen Bereichen nicht wirklich verzahnt ist. Gesetzeslücken, administrative Hürden und eine mangelhafte Durchsetzung der Rechtsvorschriften verhindern, dass das volle Potenzial des Binnenmarktes ausgeschöpft wird.

Mehr Vertrauen in den Binnenmarkt ist nötig, um das Wachstum unserer Wirtschaft zu stimulieren. Europa muss entschiedener und mit mehr Nachdruck handeln, um zu zeigen, dass der Binnenmarkt sozialen Fortschritt bringt und für Europas Verbraucher, Arbeitnehmer und kleine Unternehmen von Nutzen ist.

Die von der Kommission im April 2011 vorgelegte Binnenmarktakte enthält zwölf Ansatzpunkte zur Ankurbelung des Wachstums und zur Stärkung des Vertrauens. Im Oktober 2012 hat die Kommission ein zweites Maßnahmenpaket vorgeschlagen (Binnenmarktakte II), um den Binnenmarkt weiterzuentwickeln und sein ungenutztes Potenzial als Wachstumsmotor auszuschöpfen.

Binnenmarktakte II (Oktober 2012)

Dokumentation

Binnenmarktakte I (April 2011)

Ergebnisse der öffentlichen Debatte (11.2010 - 02.2011)

Text vom Oktober 2010

Dokumentation