Evaluierung der RichtlinieDie Europäische Kommission hat eine umfangreiche Evaluierung der Richtlinie über die Anerkennung von Berufsqualifikationen (Richtlinie 2005/36) durchgeführt. Was ist eine Evaluierung? Eine Evaluierung durch die Kommission erfolgt
nachdem die Gesetzgebung auf europäischer Ebene verabschiedet und auf
nationaler Ebene umgesetzt worden ist. Sie geht anhand von Tatsachen der
Frage nach, inwieweit der Gesetzgebungszweck erreicht worden ist, und ob
die Ziele der Gesetzgebung angesichts möglicherweise sich ändernder
Anforderungen weiterhin Geltung beanspruchen können. Der Abschlußbericht
Study evaluating the Professional Qualifications Directive against recent educational reforms in EU Member StatesErfahrungsberichte der zuständigen Behörden und nationalen KoordinatorenIm Rahmen der Evaluierung hat die Europäische Kommission als ersten Schritt die zuständigen Behörden und die nationalen Koordinatoren der Richtlinie kontaktiert und sie aufgefordert, ihre Erfahrungen mit dem Acquis in bezug auf Berufsqualifikationen wiederzugeben. In einem zweiten Schritt hat die GD Binnenmarkt und Dienstleistungen eine öffentliche Konsultation am 7.Januar 2011 gestartet. Die veröffentlichten Berichte wurden von den zuständigen Behörden und nationalen Koordinatoren der Richtlinie vorgelegt. Diese Berichte geben weder die Ansichten der Europäischen Kommission noch ihrer Dienststellen wieder. Sie reflektieren auch nicht die Meinungen des Europäischen Parlaments oder der Regierungen der Mitgliedstaaten. Die Europäische Kommission hat weitere Veröffentlichungen zu diesem Themenbereich bereitgestellt: Statistiken sind in einem besonderen Abschnitt des am 22. September 2010 veröffentlichten "Internal Market Scoreboard" wiedergegeben und eine weiterführende Analyse der Kommissionsdienststellen über die Umsetzung der Richtlinie durch die Mitgliedstaaten ist in dem angefügten "Staff Working Paper" enthalten.
Weitere Erfahrungsberichte (22 Dezember 2010)
Weitere Erfahrungsberichte (3 Dezember 2010)
Weitere Erfahrungsberichte (15 November 2010)
Referenzdokumente
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