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Paketzustellung

Fahrplan der Kommission für die Vollendung des Binnenmarkts für die Paketzustellung - 16.12.2013

Der elektronische Handel ist eine der wichtigsten Triebkräfte für ein prosperierendes und wettbewerbsfähiges Europa und birgt ein beträchtliches Potenzial für mehr Wirtschaftswachstum und Beschäftigung. Mit dem vorliegenden Fahrplan will die Kommission sicherstellen, dass so schnell wie möglich spürbare Verbesserungen erzielt werden. Online-Einzelhändler und Verbraucher müssen hochwertige, gut zugängliche und erschwingliche Paketzustelldienste für grenzüberschreitende Lieferungen nutzen können, wobei den Bedürfnissen von KMU sowie weniger entwickelten und schlecht angebundenen Regionen besonders Rechnung zu tragen ist.

Öffentliches Konsultationsverfahren zum Thema Stärkung des elektronischen Handels in der EU durch einen integrierten Zustellungsmarkt (29.11.2012 - 22.02.2013)

Am 29. November verabschiedete die Europäische Kommission ein Grünbuch zur Zustellung von Paketen, mit besonderem Schwerpunkt auf grenzüberschreitenden elektronischen Handel.

Das Grünbuch basiert auf der „Mitteilung der Kommission über den elektronischen Geschäftsverkehr und andere Online-Dienste“ vom 15. Januar 2012, welche das Thema Zustellung als eine der fünf Top Prioritäten zur Stärkung des elektronischen Handels bis zum Jahr 2015 identifiziert hat.

Im Rahmen des Grünbuches wird die Kommission Information zum gegenwärtigen Funktionieren des Zustellungsmarktes für Produkte, die on-line gekauft wurden, zusammentragen, und eventuelle Hürden für die Schaffung eines EU-weiten integrierten Zustellungsmarktes identifizieren. Sie wird außerdem die interessierten Kreise dazu befragen, wie den Bedürfnissen der Kunden - Geschäftsleuten sowie Endkunden - am besten Rechnung getragen werden kann.

Auf der Grundlage der zusammengetragenen Informationen wird die Kommission Wege und Lösungen zur Verbesserung der grenzüberschreitenden Paketzustellung ermitteln, insbesondere im Hinblick auf Preise, Verbraucherfreundlichkeit und Interoperabilität.

Jeder einzelne Sender oder Empfänger von Paketen ist von dieser Initiative betroffen und daher ausdrücklich ermutigt, an der Befragung teilzunehmen. Die Antworten zu diesem umfassenden Konsultationsverfahren sollten spätestens bis zum 22. Februar 2013 eingegangen sein.