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Aufsichtsanforderungen

Die EU-Bestimmungen über die Eigenkapitalanforderungen für Kreditinstitute und Wertpapierfirmen zielen auf die Schaffung eines umfassenden, risikosensitiven Rahmens und die Stärkung des Risikomanagements bei den Finanzinstituten ab.

Geltende Rechtsvorschriften (ab seit 01.01.2014)

Die ursprünglichen Kapitaladäquanzrichtlinien (2006/48 und 2006/49) wurden durch eine Legislativpaket bekannt als „CRD IV“ ersetzt. Dieses Paket, welches von 1. Januar 2014 zur Anwendung gelangt, umfasst eine Verordnung (CRR) sowie eine Richtlinie (CRD IV). Dies ist der dritte Satz von Änderungen an den ursprünglichen Richtlinien, im Anschluss an vorhergehende Sätze von Revisionen die seitens der Kommission im Jahr 2008 (CRD II) und 2009 (CRD III) beschlossen wurden.

Delegierte Rechtsakte und Durchführungsrechtsakte gemäß CRR und CRD IV

Die neuen Regeln hinsichtlich der Kapitalanforderungen (CRR/CRD IV) sehen die Verabschiedung eine großen Anzahl von delegierten und durchführenden Rechtsakten vor, welche die Art wie die in der Verordnung und Richtlinie dargelegten Auflagen von zuständigen Behörden und Marktteilnehmern einzuhalten sind spezifizieren.

Aufgehobene Gesetzgebung (seit 31.12.2013)

Andere einschlägige Richtlinien

  • Richtlinie 2002/87/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 16.12.2002 über die zusätzliche Beaufsichtigung der Kreditinstitute, Versicherungsunternehmen und Wertpapierfirmen eines Finanzkonglomerats