Hintergrund

Die neue gesundheitspolitische Strategie der EU ruft zu einer Partnerschaft aller Interessengruppen auf. Hierzu zählen nationale Behörden, das Europäische Parlament und der Rat, der Ausschuss der Regionen, der Wirtschafts- und Sozialausschuss, Gesundheitsagenturen, sonstige Interessengruppen wie auch der einzelne Bürger.

Die Strategie beruht teils auf den Maßnahmen, die die Kommission bereits eingeleitet hat, teils auf den Rückmeldungen der Interessengruppen.

Reaktionen der EU-Institutionen

Öffentliche Konsultation (2007)

Folgenabschätzung 

Dokument der Folgenabschätzung zur gesundheitspolitischen Strategie der EUpdf

Zusammenfassung der Folgenabschätzungpdf 

Bisherige Vorarbeit

2000 – Eine Mitteilung über die gesundheitspolitische Strategie der Europäischen Gemeinschaftpdf mit der Forderung, die Ressourcen auf Bereiche zu konzentrieren, in denen sie einen wirklichen zusätzlichen Nutzen erbringen können.

2002 – Allgemeine gesundheitspolitische Linien des EU-Kommissars für Gesundheit und Verbraucherschutz

2004Überprüfung der EU-Gesundheitspolitik Übersetzung für diesen Link wählen English (en) mit Einfluss auf die gesundheitspolitische Strategie 2008-2013