EUROPA > DG Health and Consumer Protection > Public Health  Contact | Search | What's New? | Subscribe | Site Map | Index 
Nanotechnologies home
Quelle:
SCENIHR (2009)

Zusammenfassung & Details:
Media Consulta
Über...

Nanomaterialien



 

Informationen zu dieser Veröffentlichung über Nanomaterialien

  1. Quellenangaben zu dieser Veröffentlichung
  2. Der Wissenschaftliche Ausschuss „Neu auftretende und neu identifizierte Gesundheitsrisiken“ (SCENIHR)
  3. Hintergrundinformationen zur Stellungnahme des SCENIHR zur Definition von Nanomaterialien
  4. Spezifische Fragestellungen an SCENIHR durch die Europäische Kommission

1. Quellenangaben zu dieser Veröffentlichung

Die Texte in Stufe 3 wurden entnommen aus

„Scientific Basis for the Definition of the Term nanomaterial”, einem 2010 veröffentlichten Bericht des Wissenschaftlichen Ausschusses „Neu auftretende und neu identifizierte Gesundheitsrisiken“ (SCENIHR) der Europäischen Kommission.

Stufen 1 und 2 wurden im Englischen von Dr. Jon Turney verfasst.

2. Der Wissenschaftliche Ausschuss „Neu auftretende und neu identifizierte Gesundheitsrisiken“ (SCENIHR)

Der Wissenschaftliche Ausschuss „Neu auftretende und neu identifizierte Gesundheitsrisiken“ (SCENIHR) ist einer der drei unabhängigen Non-Food-Ausschüsse und bietet wissenschaftliche Beratung in den Bereichen Verbrauchersicherheit, öffentliche Gesundheit und Umwelt. Er wurde 2004 von der Europäischen Kommission mit dem Ziel gegründet, die aufkommenden Risiken zu bewerten, die von neuen Technologien ausgehen.

SCENIHR befasst sich mit:

Der für diesen Bericht verantwortliche Ausschuss bestand aus 16 Mitgliedern, von denen 5 in eine Arbeitsgruppe berufen wurden, die wiederum von 5 zusätzlichen externen Experten beratend unterstützt wurde.

Weitere Informationen zu SCENIHR erhalten Sie unter: http://ec.europa.eu/health/scientific_committees/emerging/index_de.htm 

3. Hintergrundinformationen zur Stellungnahme des SCENIHR zur Definition von Nanomaterialien

Der Ausschuss verfasste zuvor eine Reihe weiterer Berichte über Nanomaterialien im Rahmen der europäischen Bemühungen, praktikable Risikobewertungen für neue nanotechnologische Produkte und Prozesse zu entwickeln. Der Ausschuss hatte 2006 nach öffentlicher Konsultation eine Stellungnahme zur „Eignung bislang angewandter Methodologien zur Risikobewertung im Zusammenhang mit beabsichtigt erzeugten und unbeabsichtigt entstehenden Erzeugnissen von Nanotechnologien“ abgegeben (Originaltitel: „The appropriateness of existing methodologies to assess the potential risks associated with engineered and adventitious products of nanotechnologies“). Ein weiterer Bericht aus dem Jahr 2009 untersuchte die „Risikobewertung von Nanotechnologie-Produkten“.

Neben dieser Arbeit entwickelte die Europäische Kommission praktikable Definitionen von Nanomaterialien, um eine einheitliche branchen- und länderübergreifende Regulierung zu garantieren. Einer der früheren SCENIHR-Berichte ist die 2007 verfasste Stellungnahme „Die wissenschaftlichen Aspekte der bestehenden und vorgeschlagenen Definitionen von Produkten der Nanowissenschaft und Nanotechnologien“.

Die Kommission fordert nun die Klärung der Größenordungen und anderer relevanter Charakteristiken von Nanomaterialien sowie der Frage, wie diese am besten für regulatorische Zwecke definiert werden können.

4. Spezifische Fragestellungen an SCENIHR durch die Europäische Kommission

Im Kommissionsbericht wurde der Ausschuss um seine Empfehlung zu grundlegenden Elementen einer wissenschaftlich fundierten praktikablen Definition von Nanomaterialien gebeten.

Diese sollte Folgendes berücksichtigen:


Cogeneris SPRL ist Inhaber des Urheberrechts der leserfreundlichen Drei-Stufen Struktur in welcher dieses SCENIHR Gutachten präsentiert ist.