Risikokommunikation

Ein grundlegender Aspekt der Krisenreaktion ist die klare und effiziente Information und Kommunikation mit der Öffentlichkeit und mit den Regierungen der EU-Länder.

Die Kommission verbessert diese Kommunikation durch

  • Entwicklung EU-weiter Strategien,
  • bessere Einbeziehung von Kommunikatoren in das Krisenmanagement,
  • Stärkung der Zusammenarbeit mit Entscheidungsträgern und Risikomanagern.

Netz der Kommunikatoren

Der Ausschuss für Gesundheitssicherheit (HSC) Übersetzung für diesen Link wählen български (bg) čeština (cs) eesti keel (et) ελληνικά (el) English (en) español (es) français (fr) italiano (it) latviešu valoda (lv) lietuvių kalba (lt) magyar (hu) Malti (mt) Nederlands (nl) polski (pl) português (pt) română (ro) slovenčina (sk) slovenščina (sl) suomi (fi) svenska (sv) hat ein Netz von Kommunikatoren aus den nationalen Risikomanagementbehörden, der Kommission und den EU-Agenturen aufgebaut.

Innerhalb der EU unterstützt das Netz die Kommunikatoren bei ihrer Zusammenarbeit wie folgt:

  • Während einer Krise: durch Austausch von Informationen in den frühen Stadien und Koodinierung gemeinsamer Strategien und Mitteilungen an die Öffentlichkeit.
  • Langfristig: durch Austausch empfehlenswerter Methoden zur Gesundheits- oder Krisenkommunikation und Empfehlungen für die Vorbeugung von Krankheiten aufgrund von Vorfällen.

Weltweit ist das Netz ein wichtiger Kommunikationskanal für die Eingrenzung und Eindämmung weltweiter Gesundheitsbedrohungen. Es ermöglicht der EU, Informationen rasch weltweit zu verbreiten, indem sie sich im Rahmen der internationalen Gesundheitsvorschriften der WHO mit den bestehenden Kommunikationsnetzen im Rahmen der Globalen Initiative für Gesundheitssicherheit Übersetzung für diesen Link wählen English (en) und dem WHO-Netz zusammenschließt.