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Sex

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Die Europäische Union fördert aktiv die sexuelle Gesundheit und unterstützt die Entwicklung gesunder und verantwortungsbewusster Verhaltensweisen auch in der Sexualität. Dieses Ziel wird auch im EU-Gesundheitsprogramm 2008–2013 genannt – mit besonderem Augenmerk auf junge Menschen. Im Rahmen dieses Programms möchte die EU Maßnahmen zur Verbesserung der sexuellen Gesundheit aller Bürger entwickeln, den Austausch bewährter Verfahren fördern und besonders heikle Themen wie Teenager-Schwangerschaften oder die Vermeidung von sexuell übertragbaren Krankheiten angehen. In den einschlägigen Strategien werden spezifische Zielgruppen berücksichtigt, die Gleichbehandlung der Geschlechter gefördert und kulturelle Unterschiede in vollem Umfang berücksichtigt. Die Union hat bereits Maßnahmen ergriffen, um zu einer europäischen Partnerschaft für die Verbesserung der sexuellen und reproduktiven Gesundheit bei jungen Menschen und gefährdeten Bevölkerungsgruppen beizutragen. Die Förderung des sicheren Sexualverhaltens ist von entscheidender Bedeutung, wenn es um die Vermeidung der Übertragung von Krankheiten wie HIV/Aids oder Syphilis geht.

Auch in Entwicklungsländern setzt sich die EU für sexuelle und reproduktive Gesundheit ein und stellt beträchtliche Summen für die Verbesserung der Situation vor Ort zur Verfügung.

Gesundheitsthemen: A–Z

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