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Babys und Kinder

Babys und Kinder

Babys und Kinder verdienen bei Gesundheitsfragen besondere Aufmerksamkeit und können nicht einfach wie „Mini-Erwachsene“ behandelt werden, da sie schutzbedürftiger sind. Daher ist es besonders wichtig, dass sie behütet und unter den bestmöglichen materiellen und sozialen Bedingungen aufwachsen.

Die EU leistet einen Beitrag zur Gesundheit von Babys und Kindern – entweder direkt oder indem sie Maßnahmen der nationalen und örtlichen Behörden, der Gesundheits- und Bildungssysteme und auch der Familien unterstützt. Zu den EU-Maßnahmen gehören:

• Stärkung der Rechte des Kindes im Kampf gegen Gewalt und Kindesmissbrauch,
• Unterstützung der Eltern hinsichtlich der Vereinbarkeit von Berufs- und Privatleben,
• Schutz von schwangeren und stillenden Arbeitnehmerinnen,
• Schutz der Kleinkinder vor den negativen Folgen von Tabak-, Alkohol- und Drogenkonsum,
• Förderung spezieller Arzneimittel für Kinder,
• Maßnahmen zur Immunisierung und Überwachung übertragbarer Krankheiten,
• Förderung einer besseren Ernährung und psychischen Gesundheit,
• Vorbeugung von Unfällen und Verletzungen in dieser Altersgruppe,
• EU-weite Vereinheitlichung von Sicherheitsmaßnahmen und Rechtsvorschriften – insbesondere in Bezug auf Lebensmittel, Spielzeuge und andere für Kinder bestimmte Produkte.