In der vierten Ausgabe des EU-Gesundheitspreises für Journalisten wurden die folgenden Artikel ausgezeichnet:
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Erster Preis
Petr Třešňák: „Abenteuer auf Station 14 In diesem Artikel geht es um das wichtige Thema psychische Gesundheit, die Lage in psychiatrischen Krankenhäusern und die entscheidende Rolle des Pflegepersonals bei der Heilung schwieriger Fälle. |
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Zweiter Preis:
Ailbhe Jordan: „Sind Krebsvorsorgeuntersuchungen Geldverschwendung? Vor dem Hintergrund der angespannten Wirtschaftslage bietet der Artikel eine objektive und hochaktuelle Kosten-Nutzen-Analyse von Programmen zur Krebsvorsogeuntersuchung. |
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Dritter Preis:
Daniela Cipolloni: „All die Lügen, die von privaten Nabelschnurblutbanken verbreitet werden Der Artikel leistet einen willkommenen Beitrag zur Diskussion über Nabelschnurblutbanken und Stammzellen, da in diesem Bereich sehr unterschiedliche Ansätze und Auffassungen innerhalb der EU existieren. |
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Sonderpreis für Raucherentwöhnung
Tobias Zick: „Dicke Luft In dem Artikel wird ein umfassender Überblick zum Thema Tabakkonsum und Raucherentwöhnung in Deutschland gegeben, der auf Geschichte, Politik, Recht und Philosophie eingeht. Er zeigt auf, dass Gesundheitspolitik einen großen Einfluss haben kann. |
Lesen Sie auch die anderen Artikel der Finalisten der Ausgabe 2012.
Auch in diesem Jahr trug der Preis dazu bei, hochwertigen Journalismus anzuregen, mit dem Fragen zu Gesundheit und Patientenpolitik auf EU-Ebene ins öffentliche Bewusstsein gerückt werden können. Für die diesjährige Ausgabe wurde das Thema „Aktives und gesundes Altern“ in den Wettbewerb einbezogen, um auf das Europäische Jahr für aktives Altern und Solidarität zwischen den Generationen hinzuweisen. Zum zweiten Mal wurde ein Sonderpreis für Artikel zur Raucherentwöhnung vergeben. Die Hochglanzbroschüre
English (en) beinhaltet die 26 nominierten Artikel für den allgemeinen Teil und die 15 für den Sonderpreis nominierten Artikel (nur in Englisch).
2012 nahmen 394 Journalistinnen und Journalisten aus allen 27 EU-Mitgliedstaaten an dem Wettbewerb teil und legten 557 in Frage kommende Artikel aus Print- oder Online-Medien vor, die zwischen dem 25. Juli 2011 und dem 31. Juli 2012 veröffentlicht worden waren.
Der erste EU-Gesundheitspreis für Journalisten wurde 2009 vergeben. Preisträger früherer Ausgaben sind:
- 2011: Ben Hirschler und Kate Kelland (Vereinigtes Königreich) mit einem Artikel über Antibiotikaresistenz mit dem Titel Wenn Medikamente nicht wirken
English (en) , veröffentlicht von Reuters. - 2010: Gianluca Ferraris und Ilaria Molinari (Italien) mit einem Artikel über Stammzellen, der in der Zeitschrift Panorama erschien: Enttäuschte Hoffnungen
English (en) italiano (it) . - 2009: Estelle Saget (Frankreich) mit dem Artikel Schizophrenie erklärt für Familie und Freunde
English (en) français (fr) , veröffentlicht in L'Express.
Der EU-Gesundheitspreis für Journalisten wird im Rahmen des zweiten Aktionsprogramms der Gemeinschaft im Bereich der Gesundheit 2008-2013 finanziert.





