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2012

EU-Gesundheitspreis für Journalisten

Sie interessieren sich als Journalist/-in für den Gesundheitsbereich?

Rückblick - 2010 - Kurz gefasst

Bei der zweiten Ausgabe des EU-Gesundheitspreises für Journalisten wurden 745 Beiträge von 438 Journalisten aus allen EU-Ländern eingereicht. Die Finalisten wurden von den nationalen Jurys ausgewählt. Die EU-Jury trat am 28. Oktober zusammen, um den Gewinner und die Zweit- und Drittplatzierten zu ermitteln. Die Preisträger wurden bei der Preisverleihung in Brüssel am 30. November bekanntgegeben.
Der erste Preis ging dieses Jahr an Gianluca Ferraris und Ilaria Molinari mit ihrem Beitrag „Stealing Hope Übersetzung für diesen Link wählen English (en) italiano (it) “. Der Artikel wurde in der italienischen Zeitschrift Panorama veröffentlicht. Lucie Hášová Truhelková landete mit ihrem Beitrag „Love Dwells in the Kidney Übersetzung für diesen Link wählen čeština (cs) English (en) “ auf dem zweiten Platz. Der Artikel erschien in Tschechien in der Zeitschrift MF Plus. Den dritten Platz belegte ein dänisches Journalistenteam bestehend aus Kasper Krogh, Morten Crone, Line Holm Nielsen und Jesper Woldenhof. Ihr Beitrag „The Great Failure Übersetzung für diesen Link wählen dansk (da) English (en) “ wurde in der dänischen Tageszeitung Berlingske Tidende veröffentlicht.

Der EU-Gesundheitspreis für Journalisten 2010 wurde zur Förderung anspruchsvoller jounalistischer Arbeiten verliehen, die zur Sensibilisierung für Themen aus den Bereichen Gesundheitsversorgung und Patientenrechte beitragen.

Die Ausschreibung erfolgte im Kontext der Kampagne „Europa für Patienten“, in deren Mittelpunkt elf gesundheitspolitische Initiativen stehen. Sie alle verfolgen ein gemeinsames Ziel: eine bessere Gesundheitsversorgung für alle in Europa.

Mit dem Preis werden Journalisten ausgezeichnet, die maßgeblich dazu beigetragen haben, den Bürgern Gesundheitsthemen verständlicher zu machen, und die in ihren Arbeiten die Erwartungen und Sichtweisen von Patienten und Angehörigen der Gesundheitsberufe widerspiegeln.

Die Verleihung des Preises steht im Einklang mit den Grundsätzen von Medienfreiheit und Pluralismus und reiht sich ein in die Bemühungen der Kommission, die Kommunikation zwischen den europäischen Institutionen und den EU-Bürgern zu verbessern.

Die Kampagne „Europa für Patienten“ und der Journalistenpreis werden aus dem zweiten Aktionsprogramm der EU im Gesundheitsbereich (2008–2013) finanziert.