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Dieser Bereich umfasst zwei Aktivitäten:

  • Die wichtigste neue Entwicklung ist der Internationale Vertrag über pflanzengenetische Ressourcen für Ernährung und Landwirtschaft, der am 29. Juni 2004 in Kraft getreten ist. Die Europäische Gemeinschaft als einzelne Vertragspartei und die meisten Mitgliedstaaten der Europäischen Union haben diesen internationalen Vertrag bereits ratifiziert. Er sieht einen rechtsverbindlichen Gesamtrahmen für den Zugang zu genetischen Ressourcen und die gemeinsame Nutzung der daraus erwachsenden Vorteile vor. Ein wichtiger Bestandteil des Vertrags wird eine standardisierte Materialübertragungsvereinbarung (MTA) sein, die die Bedingungen für den Zugang zu den genetischen Ressourcen sowie die Höhe, die Form und die Modalitäten der Zahlungen an den Finanzmechanismus des Vertrags im Falle der Vermarktung von Erzeugnissen aus diesem Material festgelegt. Die Europäische Gemeinschaft und ihre Mitgliedstaaten sind an den Verhandlungen über den Entwurf einer standardisierten Materialübertragungsvereinbarung beteiligt.


  • Die Ratsrichtlinie 98/95/EG ändert die Richtlinien über den Verkehr mit Saatgut und schafft die Voraussetzungen dafür, dass Saatgut der traditionellen (alten) Sorten oder Arten, die vom Aussterben bedroht sind, aus der üblichen strengen Prüfung vor der Vermarktung ausgenommen werden. Leitlinien mit besonderen Bedingungen für solches Material wurden entwickelt.

 
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