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Scientific Committees

Aufruf zur Interessenbekundung für die Mitgliedschaft in einem der Wissenschaftlichen Ausschüsse (1. August 1997)

Die Europäische Kommission hat in ihrer kürzlich herausgegebenen Mitteilung an den Rat und an das Europäische Parlament zum Thema "Gesundheit der Verbraucher und Lebensmittelsicherheit" (KOM(97)183 endg.) unterstrichen, welche Bedeutung fundierte wissenschaftliche Gutachten als unerläßliche Grundlage für die Gemeinschaftsregelungen in diesem Bereich haben.

Gefordert wird ein durchgreifendes Konzept, das auch eine Reform des gesamten Systems der wissenschaftlichen Gutachten in Angelegenheiten der Verbrauchergesundheit umfaßt, sei es im engeren Sinne des Wortes, sei es erweitert auf Tiergesundheit und Tierschutz, Pflanzenschutz und Umweltschutz.

Dieses System wissenschaftlicher Gutachten in Fragen der Verbrauchergesundheit wird zur Zeit von sechs Wissenschaftlichen Ausschüssen getragen, die von der Kommission eingesetzt wurden und die Themen Lebensmittel, Futtermittel, Kosmetologie, Schädlingsbekämpfungsmittel, Toxizität und Ökotoxizität sowie Veterinärangelegenheiten behandeln.

Es wurde beschlossen, das System entsprechend der Mitteilung der Kommission umzugestalten. An die Stelle der derzeitigen Ausschüsse treten folgende neu einzurichtende Ausschüsse:

  • ein Wissenschaftlicher Ausschuß "Lebensmittel"
  • ein Wissenschaftlicher Ausschuß "Futtermittel"
  • ein Wissenschaftlicher Ausschuß "Tiergesundheit und artgerechte Tierhaltung"
  • ein Wissenschaftlicher Ausschuß "Veterinärmedizinische Maßnahmen im Zusammenhang mit der öffentlichen Gesundheit"
  • ein Wissenschaftlicher Ausschuß "Pflanzen"
  • ein Wissenschaftlicher Ausschuß "Kosmetische Mittel und für den Verbraucher bestimmte Non-Food-Erzeugnisse"
  • ein Wissenschaftlicher Ausschuß "Arzneimittel und Medizinprodukte"
  • ein Wissenschaftlicher Ausschuß "Toxizität, Ökotoxizität und Umwelt"

Der Wissenschaftliche Ausschuß "Tiergesundheit und artgerechte Tierhaltung" umfaßt einen Unterausschuß "Tiergesundheit" und einen Unterausschuß "Artgerechte Tierhaltung"

Diese Wissenschaftlichen Ausschüsse werden rund zehnmal pro Jahr zusammentreten und erfordern von ihren Mitgliedern beträchtlichen Arbeitsaufwand für Vor- und Nachbereitung der Sitzungen.

Die Mitgliederzahl der Wissenschaftlichen Ausschüsse ist auf höchstens 19 begrenzt. Wie viele Mitglieder den einzelnen Ausschüssen letztlich angehören, entscheidet die Kommission in Abhängigkeit von den jeweils erforderlichen Fachkenntnissen. Die Zuständigkeitsbereiche der Ausschüsse und das benötigte Fachwissen sind Anlage 2 zu entnehmen.

Die Wissenschaftlichen Ausschüsse werden von der Kommission immer dann zu Rate gezogen, wenn dies für einen Rechtsakt erforderlich ist. Ferner können sie in anderen Fragen konsultiert werden, die für Verbrauchergesundheit und Lebensmittelsicherheit von besonderem Interesse sind.

Auf Ersuchen der Kommission legen die Wissenschaftlichen Ausschüsse wissenschaftlich fundierte Gutachten zu Fragen der Verbrauchergesundheit und Lebensmittelsicherheit vor. Im einzelnen haben sie folgende Aufgaben:

  • kritische Prüfung der Risikobewertungen von Wissenschaftlern, die Einrichtungen der Mitgliedstaaten angehören;
  • Ausarbeitung neuer Risikobewertungsverfahren in Bereichen wie z.B. lebensmittelbedingte Erkrankungen und Übertragbarkeit von Tierkrankheiten auf den Menschen;
  • Abfassung wissenschaftlicher Gutachten, die es der Kommission ermöglichen, die wissenschaftlichen Grundlagen von Empfehlungen, Normen oder Leitlinien internationaler Gremien zu beurteilen;
  • Beurteilung der den gemeinschaftlichen Gesundheitsnormen zugrundeliegenden wissenschaftlichen Grundsätze unter Berücksichtigung der Risikobewertungsverfahren der betroffenen internationalen Organisationen.

Unter Einbeziehung der ständigen Weiterentwicklung des wissenschaftlichen Kenntnisstandes machen die Wissenschaftlichen Ausschüsse die Kommission auf spezielle oder aktuelle Probleme aufmerksam, die in ihren Zuständigkeitsbereich fallen und mit Verbrauchergesundheit und Lebensmittelsicherheit zu tun haben.

Die Mitglieder sind verpflichtet, die Kommission jährlich über alle allgemeinen und persönlichen Interessen zu unterrichten, die ihre Unabhängigkeit in ihrer Mitarbeit in den Wissenschaftlichen Ausschüssen oder deren Arbeitsgruppen beeinträchtigen könnten.

Mit diesem Aufruf zur Interessenbekundung werden Sachverständige aus Europa und von außerhalb Europas, die auf einem oder mehreren mit der oben definierten Verbrauchergesundheit zusammenhängenden Gebieten tätig sind bzw. über neuere Erfahrungen auf diesen Gebieten verfügen, eingeladen, sich für die Mitgliedschaft in einem der Wissenschaftlichen Ausschüsse zu bewerben.

Die Mitgliedstaaten, das Europäische Parlament, die Verbraucherorganisationen und alle sonstigen Einrichtungen, die an der Verbrauchergesundheit interessiert sind, werden aufgefordert, namhafte Wissenschaftler auf diesen Aufruf zur Interessenbekundung aufmerksam zu machen. Die Kommission akzeptiert auch Interessenbekundungen von wissenschaftlichen Organisationen und Universitäten, vorausgesetzt, daß der vorgeschlagene wissenschaftliche Sachverständige einverstanden ist. Alle Sachverständigen, die direkt oder indirekt ihr Interesse bekundet haben, werden beurteilt und sind im Falle ihrer Ernennung im eigenen Namen Mitglied des jeweiligen Wissenschaftlichen Ausschusses.

Unter den bis zum unten angegebenen Termin eingegangenen Interessenbekundungen wählt ein Auswahlausschuß, in dem der Vorsitzende des Wissenschaftlichen Lenkungsausschusses den Vorsitz führt und dem die Mitglieder dieses Lenkungsausschusses, die nicht Vorsitzende eines bestehenden Wissenschaftlichen Ausschusses sind, sowie Vertreter der verschiedenen auf dem Gebiet der öffentlichen Gesundheit, der Verbrauchergesundheit und der wissenschaftlichen Forschung tätigen Dienststellen der Kommission angehören, auf transparente Weise für jeden einzelnen Wissenschaftlichen Ausschuß die für die Mitarbeit in diesem Ausschuß geeignetsten Bewerber aus. Dabei wird man sich auf die Kriterien stützen und das Auswahlverfahren anwenden, die in der Anlage zu diesem Aufruf zur Interessenbekundung dargestellt sind. Aus diesen vorausgewählten geeignetsten Bewerbern ernennt die Kommission die Mitglieder der einzelnen Wissenschaftlichen Ausschüsse.

Interessenten schicken folgende Informationen an die unten angegebene Adresse:

  • Wissenschaftlicher Ausschuß und Unterausschuß des Wissenschaftlichen Ausschusses "Tiergesundheit und artgerechte Tierhaltung", für den der Bewerber Interesse bekundet;
  • Angaben zur Person einschließlich einer Kontaktadresse;
  • detaillierter Lebenslauf, in dem unter anderem alle Verbindungen des Bewerbers zu Einrichtungen, Organisationen, Unternehmen usw. dargelegt werden, die auf dem Gebiet der Verbrauchergesundheit tätig sind;
  • eine Erklärung über sämtliche Interessen, die als Beeinträchtigung ihrer Unabhängigkeit angesehen werden könnten;
  • Verzeichnis der einschlägigen Veröffentlichungen, Auszeichnungen usw.;
  • sämtliche sonstigen relevanten Unterlagen.

Personen, die ihr Interesse für mehrere Wissenschaftliche Ausschüsse oder mehrere Unterausschüsse des Wissenschaftlichen Ausschusses "Tiergesundheit und artgerechte Tierhaltung" bekunden möchten, werden gebeten, für jeden dieser Ausschüsse bzw. Unterausschüsse einen vollständigen Satz der obengenannten Unterlagen einzureichen, wobei als vereinbart gilt, daß nur eine Ernennung in einen einzigen Wissenschaftlichen Ausschuß bzw. einen einzigen Unterausschuß möglich ist.

Bei der Zusammenstellung ihres Lebenslaufs und der sonstigen Angaben sollten sich die Bewerber an die in der Anlage genannten Auswahlkriterien halten.

Die Interessenbekundung muß in dreifacher Ausfertigung bis zum 19. September 1997 bei der Kommission eingehen oder ist bei der unten angegebenen Dienststelle vor Ablauf dieser Frist abzugeben. Die Kommission behält sich das Recht vor, später eingehende Interessenbekundungen nicht zu berücksichtigen. Die Interessenten erhalten eine Empfangsbestätigung. Alle Interessenbekundungen werden vertraulich behandelt.

Die Kommission informiert die geeignetsten wissenschaftlichen Sachverständigen und ernennt die Mitglieder der Wissenschaftlichen Ausschüsse so schnell wie möglich. Die Namen der Mitglieder der Wissenschaftlichen Ausschüsse werden veröffentlicht.

Jeglicher Schriftverkehr ist an folgende Anschrift zu richten:

Europäische Kommission
Generaldirektion Verbraucherpolitik und Gesundheitsschutz
GD XXIV/B-1 – Sekretariat des Auswahlausschusses für die Wissenschaftlichen Ausschüsse
Rue de la Loi, 200
B-1049 Brüssel

Der Umschlag ist folgendermaßen zu kennzeichnen:

Wissenschaftliche Ausschüsse/Aufruf zur Interessenbekundung/Vertraulich

Weitere Auskünfte erteilt die obengenannte Stelle, Tel. +32-2-295 85 54 oder 295 57 95, Telefax: +32-2-296 32 79.

Anlage 1

Auswahlkriterien und Auswahlverfahren

Mit dem Ziel, Sachverständige auf dem Gebiet der Verbrauchergesundheit zu ermitteln, die bereit sind, in einem der Wissenschaftlichen Ausschüsse mitzuarbeiten, und die dafür besonders qualifiziert sind, wurden die unten dargestellten Auswahlkriterien und das Auswahlverfahren so ausgelegt, daß Transparenz und Unparteilichkeit der Auswahl gewährleistet sind.

Aus den vorausgewählten geeignetsten Bewerbern ernennt die Kommission die Mitglieder der Wissenschaftlichen Ausschüsse.

Auswahlkriterien

Bevorzugt werden Bewerber, die folgendes nachweisen können:

  • Berufserfahrung auf dem Gebiet der Verbrauchergesundheit und insbesondere der Bereiche, die in die Zuständigkeit eines der Wissenschaftlichen Ausschüsse fallen;
  • Erfahrung in der Risikobewertung;
  • Erfahrung in der Erstellung wissenschaftlicher Gutachten auf nationaler oder internationaler Ebene;
  • Erfahrung mit der Arbeit in einem interdisziplinären und internationalen Umfeld;
  • nachgewiesene höchste Fachkompetenz;
  • Erfahrung im Wissenschaftsmanagement.

Auswahlverfahren

Die Bewerber werden auf der Grundlage der obigen Kriterien folgendermaßen ausgewählt:

  1. Der Auswahlausschuß setzt sich zusammen aus Mitgliedern des Wissenschaftlichen Lenkungsausschusses, die nicht Vorsitzende eines bestehenden Wissenschaftlichen Ausschusses sind, sowie Vertretern der verschiedenen auf dem Gebiet der öffentlichen Gesundheit, der Verbrauchergesundheit und der wissenschaftlichen Forschung tätigen Dienststellen der Kommission.
  2. Der Auswahlausschuß bewertet die Interessenbekundungen anhand der festgelegten Auswahlkriterien.
  3. Unter Berücksichtigung der von jedem einzelnen Ausschußmitglied abgegebenen Bewertung wählt der Auswahlausschuß als Kollegium die geeignetsten wissenschaftlichen Sachverständigen aus.
  4. Je ein Beobachter vom Europäischen Parlament und vom Rat nimmt am Verfahren zur Auswahl der geeignetsten wissenschaftlichen Sachverständigen teil.

Anlage 2

Wissenschaftlicher Ausschuß "Lebensmittel"

Zuständigkeit:

Wissenschaftliche und technische Fragen der Verbrauchergesundheit und Lebensmittelsicherheit im Zusammenhang mit dem Verzehr von Nahrungsmitteln, insbesondere Fragen der Toxikologie und der Hygiene im gesamten Verlauf der Nahrungsmittelproduktion, der Ernährung und der Anwendung der Agrar- und Nahrungsmitteltechniken sowie der Materialien, die mit Nahrungsmitteln in Berührung kommen, z.B. Verpackungsmaterialien.

Benötigtes Fachwissen:

Toxikologie, Pathologie, Human- und Veterinärmedizin, Lebensmittelallergien, öffentliche Gesundheit, Epidemiologie, Molekular-/Genbiologie, Genetik, Lebensmittelwissenschaft und -technologie, Mikrobiologie und Lebensmittelhygiene, Ernährungswissenschaft, Zusammensetzung der Lebensmittel und Nahrungsmittelverbrauch, analytische Chemie, Biotechnologie.

Wissenschaftlicher Ausschuß "Futtermittel"

Zuständigkeit:

Wissenschaftliche und technische Fragen der Tierfütterung im Hinblick auf deren Auswirkungen auf die Tiergesundheit, die Qualität und die Gesundheit der Nahrungsmittel tierischen Ursprungs sowie Fragen der in der Tierfütterung angewandten Techniken.

Benötigtes Fachwissen:

Veterinär- oder Humanmedizin, Wissenschaften im Zusammenhang mit der Produktion tierischer Erzeugnisse, der Tier- oder Humanernährung, Auswirkungen auf Mensch und Umwelt, (Bio)Chemie, Biologie, Mikrobiologie, Biotechnologie.

Wissenschaftlicher Ausschuß "Tiergesundheit und artgerechte Tierhaltung"

Unterausschuß "Tiergesundheit"

Zuständigkeit:

Wissenschaftliche und technische Fragen im Zusammenhang mit sämtlichen Aspekten der Tiergesundheit, der Hygiene, der Tierkrankheiten und ihrer Therapien einschließlich der nicht nahrungsmittelbedingten Zoonosen sowie der Tierzuchtlehre

Benötigtes Fachwissen:

Veterinär- und Humanmedizin, öffentliche Gesundheit, Mikrobiologie, Virologie, Epidemiologie, Immunologie, Toxikologie, Pathologie, Biochemie, Hygiene, Diagnostik, Fischzucht, Tierzucht, Veterinärwirtschaft, Biotechnologie.

Unterausschuß "Artgerechte Tierhaltung"

Zuständigkeit:

Wissenschaftliche und technische Fragen der artgerechten Tierhaltung, insbesondere im Zusammenhang mit Aufzucht, Herdenführung, Transport, Schlachtung und Tierversuchen.

Benötigtes Fachwissen:

Ethologie, Biologie und Tierzuchtlehre, Tierverhalten, Tierzucht, klinische Tiermedizin, Epidemiologie, Physiologie, Neurophysiologie, Biochemie, Genetik, Veterinärwirtschaft, Biotechnologie, Agrar- und Nahrungsmitteltechniken.

Wissenschaftlicher Ausschuß "Veterinärmedizinische Maßnahmen im Zusammenhang mit der öffentlichen Gesundheit"

Zuständigkeit:

Wissenschaftliche und technische Fragen der Verbrauchergesundheit und Lebensmittelsicherheit im Zusammenhang mit zoonosebekämpfenden, toxikologischen, veterinärmedizinischen und insbesondere hygienischen Maßnahmen bei der Produktion, der Verarbeitung und der Lieferung von Nahrungsmitteln tierischen Ursprungs.

Benötigtes Fachwissen:

Veterinär- und Humanmedizin, öffentliche Gesundheit, Mikrobiologie, Virologie, Epidemiologie, Immunologie, Toxikologie, Pathologie, Biochemie, Hygiene, Lebensmitteltechnologie, Diagnostik, Ernährungswissenschaft, Tierzucht, Veterinärwirtschaft, Biotechnologie.

Wissenschaftlicher Ausschuß "Pflanzen"

Zuständigkeit:

Wissenschaftliche und technische Fragen im Zusammenhang mit für den menschlichen und tierischen Verzehr bestimmten Pflanzen sowie der Produktion und Verarbeitung von Non-Food-Erzeugnissen und deren potentiell die Gesundheit von Mensch und Tier sowie die Umwelt beeinträchtigenden Merkmale, einschließlich des Einsatzes von Schädlingsbekämpfungsmitteln.

Benötigtes Fachwissen:

Wissenschaften im Zusammenhang mit der Produktion von pflanzlichen Erzeugnissen, Chemie, Biologie, Toxikologie der Säugetiere, Ökotoxikologie, Ernährungswissenschaft, Humanmedizin, Biotechnologie.

Wissenschaftlicher Ausschuß "Kosmetische Mittel und für den Verbraucher bestimmte Non-Food-Erzeugnisse"

Zuständigkeit:

Wissenschaftliche und technische Fragen der Verbrauchergesundheit im Zusammenhang mit kosmetischen Mitteln und für den Verbraucher bestimmten Non-Food-Erzeugnissen, insbesondere den in der Herstellung dieser Produkte verwendeten Stoffen, deren Zusammensetzung, deren Verwendung sowie der Verpackung und Etikettierung.

Benötigtes Fachwissen:

Humanmedizinische Wissenschaften, öffentliche Gesundheit, Toxikologie, Pharmazie, Dermatologie, Biologie, Chemie, Biotechnologie.

Wissenschaftlicher Ausschuß "Arzneimittel und Medizinprodukte"

Zuständigkeit:

Wissenschaftliche und technische Fragen der gemeinschaftlichen Rechtsvorschriften über Human- und Tierarzneimittel, unbeschadet der besonderen Zuständigkeiten des Auschusses für Arzneispezialitäten und des Ausschusses für Tierarzneimittel im Rahmen der Bewertung von Arzneimitteln. Wissenschaftliche und technische Fragen der gemeinschaftlichen Rechtsvorschriften über Medizinprodukte und medizinische Apparate.

Benötigtes Fachwissen:

Chemie, Molekularbiologie und -genetik, Physik, Pharmakologie, Physiologie, Mikrobiologie, Virologie, Haematologie, pharmazeutische Verfahrenstechnik, Toxikologie, Immunologie, Biokompatibilität, Epidemiologie, diagnostische und therapeutische Verfahrenstechnik, Biotechnologie, Human- und Veterinärmedizin, öffentliche Gesundheit, angewandte medizinische Forschung, Bewertung medizinischer Verfahrenstechniken, Tierzuchtlehre.

Wissenschaftlicher Ausschuß "Toxizität, Ökotoxizität und Umwelt"

Zuständigkeit:

Wissenschaftliche und technische Fragen im Zusammenhang mit der Untersuchung der Toxizität und Ökotoxizität chemischer und biochemischer Verbindungen sowie biologischer Stoffe, deren Verwendung potentiell die menschliche Gesundheit und die Umwelt schädigt.

Benötigtes Fachwissen:

Humanmedizinische Wissenschaften, öffentliche Gesundheit, Toxikologie, Ökotoxikologie, Biologie, Biochemie, Chemie, Epidemiologie, Statistik, Biotechnologie.

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