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Die Kommission veröffentlicht ein Reflexionspapier über die Kontrolle von Rückständen von medizinischen Veterinärprodukten und maximalen Rückstandsgrenzen

Die Generaldirektionen Unternehmen und Gesundheit und Verbraucherschutz haben gegenwärtige Fragen, die mit den Rechtsvorschriften der Gemeinschaft über Rückstände von Tierarzneimitteln in Lebensmitteln zusammenhängen, grundlegend erörtert. Dieses Diskussionspapier spricht Themen an, die berücksichtigt und debattiert werden müssen, bevor die bestehenden Rechtsvorschriften neu bewertet und, gegebenenfalls, geändert werden, um den Bedürfnissen aller Interessensgruppen besser zu entsprechen. Ziel ist es, Verbraucherschutz, Tiergesundheit und -schutz sowie Handelsanforderungen in Bezug auf Rückstände pharmakologisch aktiver Substanzen, die in Arzneimitteln zur Behandlung lebensmittelproduzierender Tieren eingesetzt werden, besser abzustimmen.

Auf der Grundlage der eingegangenen Bemerkungen und Vorschläge wird die Kommission einen neuen Gesetzesvorschlag sowohl über die Bewertung von Rückständen pharmakologisch aktiver Substanzen als auch zu ihrer Kontrolle in Nahrung vorlegen.

Bitte senden Sie Ihre Bemerkungen bis spätestens 20. März 2004 an comments-mrl@ec.europa.eu oder mit herkömmlicher Post Herrn Philippe Brunet, Referatsleiter Generaldirektion Unternehmen F2 und Frau Patricia Brunko, Referatsleiterin Generaldirektion Gesundheit und Verbraucherschutz, D3, Europäische Kommission, Rue de la Loi 200, B-1049, Brüssel, Belgien.