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  Kennzeichnung von Schafen und Ziegenslide
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Die gemeinschaftlichen Rechtsvorschriften für die Kennzeichnung von Schafen und Ziegen wurden nach der Maul- und Klauenseuche (MKS) 2001 verschärft. Das neue System, das im Dezember 2003 verabschiedet wurde und im Juli 2005 in Kraft trat, beruht auf dem Prinzip der individuellen Rückverfolgbarkeit und umfasst folgende Punkte:

  • doppelte Kennzeichnung vor dem sechsten Lebensmonat – zwei Ohrmarken oder eine Ohrmarke und eine Tätowierung, Markierung an der Fessel oder elektronische Kennzeichnung
  • Führung eines aktuellen Registers in jedem Betrieb,
  • Begleitdokumente für jede Verbringung von Gruppen von Tieren,
  • ein zentrales Register aller Betriebe oder eine Computer-Datenbank auf Ebene der einzelnen Mitgliedstaaten.

Nach dem Bericht der Kommission KOM(2007) 711 ist die elektronische Kennzeichnung künftig obligatorisch.

 
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