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The European Parliament, the Council and the European Commission today reached an agreement on how to better protect deep-sea fish, sponges and corals while maintaining the viability of the European fishing industry. The agreement brings the EU rules on deep-sea fisheries, which date back to 2003, in line with the sustainability targets enshrined in the EU's reformed Common Fisheries Policy.
The 16th Session of the Western Central Atlantic Fishery Commission (WECAFC) was held in Gosier (Guadeloupe, France) from 20-24 June 2016. It was attended by representatives from 28 member countries, including the European Commission for the European Union, as well as observers from sub-regional fisheries organisations, cooperation agencies and civil society.
Commissioner Vella gave the EU Fisheries Ministers a preview of the fishing limits to be applied in 2017. He stressed that our fisheries are making good progress towards sustainable management, but nevertheless we must keep up the effort to be able to comply with our common objectives and deadlines. The Ministers confirmed their commitment to move slowly but surely towards sustainable fishing levels.

Forelle

Die Regenbogenforelle, die wegen ihrer zahlreichen Flecken in den Regenbogenfarben so genannt wird, ist die wichtigste Art für die europäische Süßwasser-Aquakultur. Ursprünglich von der pazifischen Küste der Vereinigten Staaten, wurde sie in Europa Ende des 19. Jahrhunderts eingeführt. Sehr schnell hat sie sich dank ihrer Robustheit und ihres schnellen Wachstums als gut geeignet für die Aquakultur erwiesen. Die Regenbogenforelle wird heute in fast allen europäischen Ländern gezüchtet, insbesondere in den Küstenländern mit gemäßigtem Klima.

Forelle © ScandFish
Lateinischer NameOncorhynchus mykiss
Produktion (EU-27) – 204 745 t (2007); 31 % der Weltproduktion.
Wert (EU-27) – 539 Millionen € (2007).
Wichtigste Erzeugerländer der EU – Italien, Frankreich, Dänemark, Spanien, Deutschland.
Haupterzeugerländer weltweit – Chile, Norwegen, Türkei, Iran, USA.
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Reproduktion

Die Regenbogenforelle zeigt Schwierigkeiten sich in Europa auf natürliche Weise zu vermehren, da es das Weibchen nicht schafft im Herbst zu laichen.

Die Aquakulturfarmen halten deshalb eine ganze Reihe an Zuchttieren, um einen Mangel an Eiern zu vermeiden, was in der Vergangenheit die europäischen Farmen zur Einfuhr von Eiern aus dem Ausland zwang. Die Weibchen werden kaum vor einem Alter von drei oder vier Jahren für die Vermehrung eingesetzt. Die trockene Befruchtung außerhalb des Wassers ist die häufigste Methode. Die Keimzellen werden durch Handmassage entnommen. Die Milch von mehreren Männchen wird mit den Eizellen vermischt. Die so befruchteten Eier sind ab 20 Minuten und bis 48 Stunden nach der Befruchtung transportfähig.

Die Aquakulturfarmen halten deshalb eine ganze Reihe an Zuchttieren, um einen Mangel an Eiern zu vermeiden, was in der Vergangenheit die europäischen Farmen zur Einfuhr von Eiern aus dem Ausland zwang. Die Weibchen werden kaum vor einem Alter von drei oder vier Jahren für die Vermehrung eingesetzt. Die trockene Befruchtung außerhalb des Wassers ist die häufigste Methode. Die Keimzellen werden durch Handmassage entnommen. Die Milch von mehreren Männchen wird mit den Eizellen vermischt. Die so befruchteten Eier sind ab 20 Minuten und bis 48 Stunden nach der Befruchtung transportfähig.

Besatz

Die Forellenlarven werden in runden Becken aus Glasfiber oder Beton gezüchtet, um einen regelmäßigen Wasserzufluss und eine einheitliche Verteilung der Larven zu gewährleisten.

Die Larven schlüpfen mit einem Dottersack, der die gesamte notwendige Nahrung für ihre anfängliche Entwicklung enthält. Sobald die Setzlinge diese Nährstoffe aufgebraucht haben, steigen sie an die Oberfläche, um Nahrung zu suchen und die notwendige Luft zu schöpfen, um zum ersten Mal ihre Schwimmblase aufzupumpen. Dann wird ihnen eine Nahrung aus Proteinen, Vitaminen und Ölen in Form von sehr kleinen Kügelchen verabreicht. Die Fütterung per Hand wird in den ersten Entwicklungsstadien bevorzugt, um eine Überfütterung zu vermeiden. Sie werden mit Nahrung aus kleinen Granulaten versorgt, bis sie ein Gewicht von 50 g und eine Größe von 8 bis 10 cm erreicht haben.

Die Larven schlüpfen mit einem Dottersack, der die gesamte notwendige Nahrung für ihre anfängliche Entwicklung enthält. Sobald die Setzlinge diese Nährstoffe aufgebraucht haben, steigen sie an die Oberfläche, um Nahrung zu suchen und die notwendige Luft zu schöpfen, um zum ersten Mal ihre Schwimmblase aufzupumpen. Dann wird ihnen eine Nahrung aus Proteinen, Vitaminen und Ölen in Form von sehr kleinen Kügelchen verabreicht. Die Fütterung per Hand wird in den ersten Entwicklungsstadien bevorzugt, um eine Überfütterung zu vermeiden. Sie werden mit Nahrung aus kleinen Granulaten versorgt, bis sie ein Gewicht von 50 g und eine Größe von 8 bis 10 cm erreicht haben.

Mast

Die Jungfische werden dann in Abwachsanlagen, in Schwimmkäfigen auf den Seen oder meistens in Frischwasserbecken entlang eines Flusses umgesetzt.

Diese Frischwasserbecken in rechteckiger Form, im Allgemeinen aus Beton, werden mit zwei Techniken betrieben: entweder das offene System mit konstantem Frischwasserzufluss, bei dem Flusswasser über ein Gerinne in die Anlage geleitet wird, oder das geschlossene System mit einer Kreislaufanlage, wobei das mit einem Pumpen- und Aufbereitungssystem wieder aufbereitete Wasser in den Becken zirkuliert. Die Kreislaufanlage hat den Vorteil, dass die Wassertemperatur kontrolliert werden kann, was die Aufrechterhaltung einer Winterproduktion in den mittel- und nordeuropäischen Ländern ermöglicht. Die Forellen, die Fleischfresser sind, benötigen eine Nahrung mit hohem Proteingehalt. In günstiger Umgebung erreicht die Forelle 350 g in 10 bis 12 Monaten und ein Gewicht von 3 kg in 2 Jahren. Es gibt auch Mastfarmen im Meer mit Schwimmkäfigen, beispielsweise in den wenig salzhaltigen Gewässern der Ostsee oder in den geschützten Gewässern der skandinavischen Fjorde. Die Meeresforellen erhalten eine ähnliche Nahrung wie die Lachse, was ihr rosafarbenes Fleisch und damit den Namen „Lachsforelle“ erklärt. Eine gute Bewirtschaftung des Bestandes besteht darin, im Verlauf der Mast die schnell wachsenden Forellen von den anderen zu trennen. Der Bestand wird normalerweise viermal während des Produktionszyklus sortiert. Sobald die Forellen ihr Handelsgewicht erreicht haben, werden sie mit einem Netz aus den Becken entnommen oder, wenn sie in Käfigen gezüchtet werden, lebend aufgesaugt.

Diese Frischwasserbecken in rechteckiger Form, im Allgemeinen aus Beton, werden mit zwei Techniken betrieben: entweder das offene System mit konstantem Frischwasserzufluss, bei dem Flusswasser über ein Gerinne in die Anlage geleitet wird, oder das geschlossene System mit einer Kreislaufanlage, wobei das mit einem Pumpen- und Aufbereitungssystem wieder aufbereitete Wasser in den Becken zirkuliert. Die Kreislaufanlage hat den Vorteil, dass die Wassertemperatur kontrolliert werden kann, was die Aufrechterhaltung einer Winterproduktion in den mittel- und nordeuropäischen Ländern ermöglicht. Die Forellen, die Fleischfresser sind, benötigen eine Nahrung mit hohem Proteingehalt. In günstiger Umgebung erreicht die Forelle 350 g in 10 bis 12 Monaten und ein Gewicht von 3 kg in 2 Jahren. Es gibt auch Mastfarmen im Meer mit Schwimmkäfigen, beispielsweise in den wenig salzhaltigen Gewässern der Ostsee oder in den geschützten Gewässern der skandinavischen Fjorde. Die Meeresforellen erhalten eine ähnliche Nahrung wie die Lachse, was ihr rosafarbenes Fleisch und damit den Namen „Lachsforelle“ erklärt. Eine gute Bewirtschaftung des Bestandes besteht darin, im Verlauf der Mast die schnell wachsenden Forellen von den anderen zu trennen. Der Bestand wird normalerweise viermal während des Produktionszyklus sortiert. Sobald die Forellen ihr Handelsgewicht erreicht haben, werden sie mit einem Netz aus den Becken entnommen oder, wenn sie in Käfigen gezüchtet werden, lebend aufgesaugt.

Verbrauch

In Europa ist die Forelle das ganze Jahr über erhältlich.

Mit einem Gewicht bis zu 400 g wird sie mit weißem Fleisch oder als Lachsforelle, ganz oder in Filets, frisch oder geräuchert angeboten. Wenn man die Regenbogenforelle ein bisschen länger züchtet und sie ein Gewicht von 1,5 kg erreicht, wird sie wie der Lachs frisch (in Filets oder Stücken) oder geräuchert (in Scheiben) verkauft. Ihre Eier werden insbesondere in Nordeuropa gepökelt verzehrt.

Mit einem Gewicht bis zu 400 g wird sie mit weißem Fleisch oder als Lachsforelle, ganz oder in Filets, frisch oder geräuchert angeboten. Wenn man die Regenbogenforelle ein bisschen länger züchtet und sie ein Gewicht von 1,5 kg erreicht, wird sie wie der Lachs frisch (in Filets oder Stücken) oder geräuchert (in Scheiben) verkauft. Ihre Eier werden insbesondere in Nordeuropa gepökelt verzehrt.