Fischerei

INSEPARABLE - Eat, Buy and Sell Sustainable FishINSEPARABLE - Eat, Buy and Sell Sustainable FishINSEPARABLE - Eat, Buy and Sell Sustainable FishINSEPARABLE - Eat, Buy and Sell Sustainable Fish

Suche
Weitere Informationen
Neuigkeiten
In a fourth round of talks on renewing the Protocol to the EU-Mauritania Fishing Partnership Agreement, the parties were unable to reach an agreement on a number of points, including finances. They therefore decided to suspend the discussions, held in Brussels on 9-10th October, to enable both parties to make the necessary internal consultations.
The European Commission has welcomed the outcomes of the 36th Annual Meeting of the North Atlantic Fisheries Organisation (NAFO) held in Vigo, Spain from 22 to 26 September 2014.
The setting of Total Allowable Catch for NAFO fish stocks will take centre stage at the 36th Annual Meeting to be held in Vigo, Galicia from 22-26 September 2014.

Fischfang in internationalen Gewässern

Mehr als ein Viertel allen Fisches, der von europäischen Fischereifahrzeugen gefangen wird, stammt aus Gewässern außerhalb der EU. Rund 8 % der Fänge der EU (2004–2006) erfolgten im Rahmen von Fischereiabkommen mit Ländern außerhalb der EU, während weitere 20 % aus der Hochseefischerei stammen, hauptsächlich in Regionen im Regelungsbereich regionaler Fischereiorganisationen.

Als bedeutende Fischereimacht und weltgrößter Binnenmarkt für Fischereierzeugnisse spielt die EU in mehreren internationalen Organisationen auch bei der Förderung besserer Regelungen eine wichtige Rolle. Dazu gehören die Entwicklung und Durchführung von Strategien für die Fischereibewirtschaftung und das Seerecht allgemein. Mit ihren internationalen Partnern arbeitet die EU im Rahmen der Unterorganisationen der Vereinten Nationen, darunter der Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation (FAO), eng zusammen. Sie ist aber auch in anderen Gremien wie der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) aktiv vertreten.

Handel mit Fischereierzeugnissen

Die EU ist der weltgrößte Fischereibinnenmarkt und Nettoeinführer von Fisch und Fischereierzeugnissen.

Alle drei Jahre legt die EU autonome Zollkontingente für bestimmte Fische und Fischereierzeugnisse fest. Ein solches Kontingent gestattet es, eine bestimmte Menge eines Erzeugnisses zu einem verringerten Zolltarif – gewöhnlich 0 %, 4 % oder 6 % – in die EU einzuführen. Diese Kontingente tragen dazu bei, dass die verarbeitende Industrie der EU ausreichend Rohstoffe erhält, wenn die EU selbst ihre eigene Nachfrage nicht befriedigen kann.