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European Market Observatory for Fisheries and Aquaculture Products
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Grundverordnung zur Gemeinsamen Fischereipolitik (GFP)

Verordnung zu Finanzierungsmaßnahmen im Rahmen der GFP

Einschlägige Rechtsvorschriften (EUR-Lex)

EU-Recht kurz gefasst:

 Die GFP in Zahlen pdf - 9 MB [9 MB] български (bg) čeština (cs) dansk (da) eesti keel (et) ελληνικά (el) English (en) español (es) français (fr) Gaeilge (ga) italiano (it) latviešu valoda (lv) lietuvių kalba (lt) magyar (hu) Malti (mt) Nederlands (nl) polski (pl) português (pt) română (ro) slovenčina (sk) slovenščina (sl) suomi (fi) svenska (sv)

Neuigkeiten
The European Commission has notified the fisheries authorities of the Faroe Islands of its intention to adopt measures in support of the sustainability of herring fisheries shared with the Faroe Islands.
Coastal development and sustainable maritime tourism are the focus themes of this year's edition of European Maritime Day.
This morning, Ministers adopted a revised mandate to facilitate the next stage of negotiations between the Irish Presidency and the European Parliament on the reform of the Common Fisheries Policy.

Gemeinsame Fischereipolitik (GFP)

Fischereimanagement in der EU

Fische machen nicht vor Grenzen halt – die Meere sind offen, und über viele Jahrhunderte haben die Fischereiflotten diese Freiheit ausnutzen können. Das Fischen in fremden Gewässern beschränkt jedoch die Möglichkeiten anderer Flotten. Daher haben sich die EU-Länder auf eine gemeinsame Verwaltung ihrer Fischereigebiete geeinigt. Die Branche kann auf lange Sicht nur wachsen, wenn sich auch die Fischbestände nachhaltig erholen. Genau das soll mit der Gemeinsamen Fischereipolitik (GFP) erreicht werden.

Fischer in Irland © Lionel Flageul

Handlungsschwerpunkte der Gemeinsamen Fischereipolitik sind:

  • Festlegung von Vorschriften, um zu gewährleisten, dass die europäische Fischwirtschaft zukunftsfähig bleibt und die Meeresumwelt nicht zerstört (siehe Fischereivorschriften)
  • Ausstattung der nationalen Behörden mit den nötigen Mitteln zur Durchsetzung dieser Vorschriften und Bestrafung von Zuwiderhandelnden (siehe Fischereikontrollen)
  • Überwachung und Beibehaltung der Größe der europäischen Fischereiflotte (siehe Fischereiflotte)
  • Bereitstellung von Ressourcen und technischer Hilfe für Initiativen, die dazu beitragen können, die Branche tragfähiger zu gestalten (siehe Europäischer Fischereifonds)
  • Vertretung der EU-Länder bei Verhandlungen in internationalen Fischereiorganisationen und mit Nicht-EU-Ländern in der ganzen Welt (siehe Fischfang in internationalen Gewässern)
  • Unterstützung der Fischer, der fischverarbeitenden Industrie und des Großhandels in ihrem Bestreben, einen fairen Preis für ihre Produkte zu erzielen, und Schutz der Verbraucher, damit sie die Fischereierzeugnisse bedenkenlos genießen können (siehe Markt)
  • Unterstützung der Entwicklung einer dynamischen Aquakultur in der EU (Fische, Meeresfrüchte und Algen) (siehe Aquakultur)
  • Finanzierung wissenschaftlicher Forschung und Datenerhebung, um eine solide Grundlage für die Entwicklung politischer Strategien und die politische Entscheidungsfindung zu schaffen (siehe Forschung und Erhebung von Daten).

Die Gemeinsame Fischereipolitik steht derzeit auf dem Prüfstand, denn die Kommission will sicherstellen, dass sie effizient zu einer höheren Wirtschaftlichkeit der europäischen Flotten, zur Wahrung der Fischbestände und zur Bereitstellung hochwertiger Lebensmittel für die Verbraucher beitragen kann. Auch soll sie enger mit der Meerespolitik verflochten werden. Weitere Informationen zur Reform der Gemeinsamen Fischereipolitik finden Sie auf der speziell zu diesem Zweck eingerichteten Website.

Mehr dazu:

  • Leitfaden zur EU-Fischereipolitik pdf - 2 MB [2 MB] български (bg) čeština (cs) dansk (da) eesti keel (et) ελληνικά (el) English (en) español (es) français (fr) italiano (it) latviešu valoda (lv) lietuvių kalba (lt) magyar (hu) Malti (mt) Nederlands (nl) polski (pl) português (pt) română (ro) slovenčina (sk) slovenščina (sl) suomi (fi) svenska (sv)