Fischerei

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Zahlen und Fakten zur GFP pdf - 16 MB [16 MB] English (en)

Rechtsvorschriften zur Fischerei (EUR-Lex)

Zusammenfassungen der EU-Gesetzgebung:

 

Neuigkeiten
The fight against illegal fishing was a key topic of conversation at the United Nations' Food and Agriculture Organisation (FAO) last week, with FAO's Committee on Fisheries and Aquaculture (COFI) celebrating the entry into force of the FAO Port State Measures Agreement (PSMA) at its meeting in Rome on 11-15 July.
On July 15, in a seminar on the status of European fish stocks and on the economic situation of European fishing fleets, the Commission will be hearing the views of the fishing sector, scientific organisations, NGOs, national administrations and other members of the public, i.e. all those concerned with the EU's fisheries legislation.

Die Gemeinsame Fischereipolitik (GFP)

Fischereimanagement in der EU

Was ist die Gemeinsame Fischereipolitik?

Die Regeln für die Verwaltung der europäischen Fischereiflotte und für den Erhalt der Fischbestände sind in der Gemeinsamen Fischereipolitik zusammengefasst. Die GFP gewährt allen europäischen Fischereiflotten gleichen Zugang zu den Hoheitsgewässern der EU und zu deren Fischgründen, sodass alle Fischer in einen fairen Wettbewerb treten können.

Fischbestände können sich zwar selbst erneuern, doch ihre Fähigkeit dazu ist begrenzt, was dazu führt, dass einige Bestände überfischt sind. Die Länder Europas haben deshalb Maßnahmen ergriffen, um die europäische Fischerei nachhaltiger zu gestalten und auch langfristig Produktivität und Anzahl der Fische zu erhalten.

Die erste Gemeinsame Fischereipolitik wurde in den 1970er Jahren vereinbart und im Laufe der Jahre mehrfach aktualisiert. Die letzte Reform fand im Januar 2014 statt.

Welche Ziele verfolgt die Gemeinsame Fischereipolitik?

Die GFP soll gewährleisten, dass Fischerei und Aquakultur umweltverträglich sowie langfristig wirtschaftlich und sozial tragbar sind und dabei gesunde Nahrungsmittel für Europas Bürgerinnen und Bürger liefern. Der Industriezweig soll dynamisch sein und in den von der Fischerei lebenden Gemeinden einen angemessenen Lebensstandard ermöglichen.

Dazu sind hohe Fangmengen zwar wünschenswert, doch gibt es Grenzen. Die Fischerei darf die Fähigkeit der Schwärme zur Reproduktion nicht beeinträchtigen. Laut der aktuellen Politik sollen die  Fangquoten von 2015 bis 2020 so festgelegt werden, dass die Fischbestände langfristig erhalten bleiben.

Bis heute ist nicht vollständig erforscht, wie sich die Fischerei auf das empfindliche Meeresumfeld auswirkt. Deshalb verfolgt die GFP einen umsichtigen Ansatz, der die Auswirkungen des menschlichen Handelns auf alle Elemente des Ökosystems berücksichtigt. Die GFP versucht, die Fischereiflotten auf die angestrebten Fänge zu spezialisieren und die Praxis der Rückwürfe unerwünschter Fänge allmählich auslaufen zu lassen.

Mit der Reform English (en) wird außerdem die Verwaltung der GFP geändert: Die EU-Länder erhalten auf nationaler und regionaler Ebene mehr Kontrollmöglichkeiten.

Die GFP hat vier strategische Ebenen:

Sie umfasst außerdem Rechtsvorschriften zur Aquakultur und zur Einbeziehung der Interessengruppen

Die neue GFP – das Wichtigste auf einen Blick


              
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The new Common Fisheries Policy: sustainability in depth pdf - 429 KB [429 KB] dansk (da) English (en) español (es) français (fr) italiano (it)

The international dimension of the EU Common Fisheries Policy pdf - 117 KB [117 KB] English (en) español (es) français (fr) italiano (it)

The European Maritime and Fisheries Fund 2014-2020 pdf - 930 KB [930 KB] English (en) español (es) français (fr) italiano (it)

Sustainable tools for the world's largest seafood market pdf - 427 KB [427 KB] English (en) español (es) français (fr) italiano (it)

Amtliche Dokumente

Verordnung (EU) 2015/812 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 20. Mai 2015 zur Änderung der Verordnungen (EG) Nr. 850/98, (EG) Nr. 2187/2005, (EG) Nr. 1967/2006, (EG) Nr. 1098/2007, (EG) Nr. 254/2002, (EG) Nr. 2347/2002 und (EG) Nr. 1224/2009 des Rates und der Verordnungen (EU) Nr. 1379/2013 und (EU) Nr. 1380/2013 des Europäischen Parlaments und des Rates hinsichtlich der Anlandeverpflichtung und zur Aufhebung der Verordnung (EG) Nr. 1434/98 des Rates

Verordnung (EU) Nr. 1380/2013 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 11. Dezember 2013 über die Gemeinsame Fischereipolitik und zur Änderung der Verordnungen (EG) Nr. 1954/2003 und (EG) Nr. 1224/2009 des Rates sowie zur Aufhebung der Verordnungen (EG) Nr. 2371/2002 und (EG) Nr. 639/2004 des Rates und des Beschlusses 2004/585/EG des Rates