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Keynote speech by Lowri Evans at the Federation of European Aquaculture Producers' Conference, 'Aquaculture in Motion 2014', Committee of the Regions, Brussels 1 December 2014
In response to the concerns raised by several citizens about animal welfare in fish farming, the European Commission would like to clarify that the health and welfare of farmed fish is important for EU aquaculture.
One of the world's fastest growing food sectors, aquaculture accounts for about half of the fish eaten worldwide every year.

Bürgerinfo

Kommissionsstrategie für eine nachhaltige Aquakultur in Europa

WORUM GEHT ES?

  • Als Aquakultur bezeichnet man die Bewirtschaftung von Organismen, die im Wasser leben, wie Fisch, Muscheln und Algen. Obwohl sich die Aquakultur in vielen Teilen der Welt ausbreitet, stagniert die Produktion in der EU seit 2000.
  • Maßnahmen zur Förderung der Aquakultur müssen umweltbezogener, sozialer und wirtschaftlicher Hinsicht nachhaltig sein.
  • Dem europäischen Aquakultursektor kommt eine große wirtschaftliche Bedeutung zu, und obgleich er großen Herausforderungen gegenübersteht, sind seine Entwicklungsperspektiven gut.

WER HAT ETWAS DAVON?

  • Die Aquakultur und damit zusammenhängende Industriezweige – die Strategie wird insbesondere im ländlichen Raum und in Küstengebieten neue wirtschaftliche Möglichkeiten eröffnen.
  • Die europäischen Verbraucher – ein nachhaltiger Aquakultursektor bietet gesunde, hochwertige und umweltfreundliche Nahrungsmittel.

WARUM MUSS DIE EU TÄTIG WERDEN?

  • Wenn die Europäische Union die Führung übernimmt, kann dies die nationalen und regionalen Behörden motivieren, ebenfalls aktiv zu werden.
  • Da die EU den Überblick über den gesamten Sektor hat, kann sie die übergreifenden Möglichkeiten und Herausforderungen am besten erkennen.

WAS GENAU WIRD SICH ÄNDERN?

Ziele der Strategie:

  • Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit der europäischen Aquakultur – durch Unterstützung von Forschung und technologischer Entwicklung, Anerkennung des Sektors als gleichberechtigter Partner bei Entscheidungen der Raumplanung, Überarbeitung der europäischen Marktpolitik im Bereich Fischerei und Unterstützung des Sektors zur Stärkung seiner Bedeutung im internationalen Vergleich.
  • Gewährleistung der Nachhaltigkeit des Wachstums – durch Förderung von ökologischen Produktionsmethoden, Beibehaltung hoher Standards im Bereich Tiergesundheit und Tierschutz, Schutz der Verbrauchergesundheit und Verbreitung von Informationen über den gesundheitlichen Nutzen des Verzehrs von Nahrungsmitteln aus dem Meer.
  • Verbesserung des Images und der Verwaltung des Sektors – durch Schaffung gleicher Ausgangsbedingungen für alle Beteiligten und Abbau von Bürokratie sowie verstärkte Verbreitung sachdienlicher Informationen, Einbeziehung interessierter Parteien in Grundsatzentscheidungen und angemessene Überwachung des Sektors.

All diese Ziele sollen durch Zusammenarbeit europäischer, nationaler und regionaler Einrichtungen erreicht werden.

AB WANN SOLL DIE STRATEGIE UMGESETZT WERDEN?

  • Die Kommission wird die Maßnahmen ihres Zuständigkeitsbereichs schrittweise umsetzen. Ferner wird sie die nationalen und regionalen Behörden auffordern, die Maßnahmen, für die sie verantwortlich sind, zu koordinieren.