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Schecks

Papiergestützte Zahlungsinstrumente wie insbesondere Schecks sind immer noch weit verbreitet in einigen Mit­glied­staaten der EU. Da aber Schecks auf­grund ihrer Beschaffen­heit nicht so effi­zient wie andere, bei­spiels­weise elek­tronische Zahl­ungs­mittel sind, ver­lieren Schecks gerade im grenz­über­schreit­en­den Zahl­ungs­ver­kehr mehr und mehr an Attrak­tivi­tät. Schecks sind daher in bestimmten Be­stimm­ungen der Ge­mein­schafts­ge­setz­geb­ung nicht be­rück­sicht­igt. Ob­wohl z.B. grenz­über­schreit­ende Scheck­zahl­ungen grund­sätzlich von der Ver­ord­nung (EG) Nr. 2560/2001 er­fasst sind, fin­det das dort ver­an­kerte Prin­zip der Preis­gleich­heit von grenz­über­schreit­en­den Zahl­ungen und ent­sprech­en­den natio­nalen Zahl­ungen für Schecks keine An­wend­ung (vgl. ins­be­son­dere Nr. 8 der Er­wäg­ungs­gründe der Verordnung).