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EUROPA > Europäische Kommission > Inneres > EWSI > Die EU und Integration > Integration in anderen Politikbereichen

Integration in verschiedenen politischen Bereichen

Legale Migration

Einige europäische Rechtsvorschriften und Instrumente auf dem Gebiet der legalen Migration wirken sich auch auf die Integration von Einwanderern in den europäischen Gesellschaften aus. Diese Arbeit wird von der Generaldirektion Justiz und Inneres der Europäischen Kommission koordiniert.

Gesetzliche Entwicklungen

Instrumente

Europäisches Migrationsnetzwerk

Das Europäische Migrationsnetzwerk (EMN) wurde 2003 eingerichtet, um den Informationsanforderungen der EU-Institutionen und der Behörden der Mitgliedstaaten gerecht zu werden, indem aktuelle, objektive, zuverlässige und vergleichbare Informationen über Migration und Asyl geliefert werden, damit so der politische Gestaltungsprozess der Europäischen Union in diesen Bereichen unterstützt wird.

Das EMN wird von der Europäischen Kommission in Kooperation mit den in jedem Mitgliedstaat angesiedelten Nationalen Kontaktstellen (EMN NCPs, nicht zu verwechseln mit den Nationalen Kontaktstellen für Integration) koordiniert. Diese entwickeln ihrerseits ein nationales Netzwerk mit relevanten Akteuren.

Das EMN antwortet auf Informationsbedürfnisse durch spezifische Berichte, Studien und ad-hoc Ersuchen.
Die gesamte relevante Arbeit des EMN ist auf der Europäischen Website für Integration verfügbar.

Grundrechte

Einige europäische Rechtsvorschriften und Instrumente im Bereich der Grundrechte und der Nicht-Diskriminierung wirken sich auch auf die Integration von Einwanderern in die europäische Gesellschaft aus. Die Kinderrechte sind integraler Bestandteil der EU-Politik für Grundrechte, wie in der EU-Agenda für die Rechte des Kindes vorgesehen. Diese Arbeit wird von der Generaldirektion für Justiz der Europäischen Kommission koordiniert.

Gesetzliche Entwicklungen

  • Richtlinie 2000/78/EG des Rates vom 27. November 2000 zur Einrichtung eines allgemeinen Rahmens für die Verwirklichung der Gleichbehandlung in Beschäftigung und Beruf. Ziel dieser Richtlinie ist die Festlegung eines allgemeinen Rahmens für die Bekämpfung von Diskriminierung aufgrund von Religion oder Glauben, Behinderung, Alter oder sexueller Orientierung im Hinblick auf Beschäftigung und Beruf, um so den Grundsatz der Gleichbehandlung in den Mitgliedstaaten wirksam werden zu lassen. Diese Richtlinie gilt für alle Personen, sowohl des öffentlichen als auch des privaten Sektors, einschließlich öffentliche Einrichtungen, in Bezug auf:
    • Bedingungen für den Zugang zur Beschäftigung, zur Selbständigkeit oder zum Beruf, einschließlich Auswahlkriterien und Einstellungsbedingungen, ungeachtet des Tätigkeitssektors und auf allen Ebenen der beruflichen Hierarchie, einschließlich Beförderungen;
    • Zugang zu allen Formen und allen Ebenen der Berufsberatung, der Berufsausbildung, der höheren beruflichen Aus- und Weiterbildung, einschließlich praktischer Arbeitserfahrung;
    • Beschäftigung und Arbeitsbedingungen, einschließlich Entlassungen und Vergütung;
    • Mitgliedschaft und Beteiligung in einer Arbeitnehmer- oder Arbeitgeberorganisation oder irgendeiner Organisation, deren Mitglieder einem bestimmten Beruf nachgehen, einschließlich der von solchen Organisationen vorgesehenen Vorteile.
  • Richtlinie 2000/43/EG des Rates vom 29. Juni 2000 zur Anwendung des Gleichbehandlungsgrundsatzes ohne Unterschied der Rasse oder der ethnischen Herkunft. Ziel dieser Richtlinie ist die Festlegung eines Rahmens zur Bekämpfung von Diskriminierung aufgrund der Rasse oder der ethnischen Herkunft, um so den Grundsatz der Gleichbehandlung in den Mitgliedstaaten wirksam werden zu lassen. Diese Richtlinie gilt für alle Personen, sowohl des öffentlichen als auch des privaten Sektors, einschließlich öffentliche Einrichtungen, in Bezug auf:
    • Bedingungen für den Zugang zur Beschäftigung, zur Selbständigkeit oder zum Beruf, einschließlich Auswahlkriterien und Einstellungsbedingungen, ungeachtet des Tätigkeitssektors und auf allen Ebenen der beruflichen Hierarchie, einschließlich Beförderungen;
    • Zugang zu allen Formen und allen Ebenen der Berufsberatung, der Berufsausbildung, der höheren beruflichen Aus- und Weiterbildung, einschließlich praktischer Arbeitserfahrung;
    • Beschäftigung und Arbeitsbedingungen, einschließlich Entlassungen und Vergütung;
    • Mitgliedschaft und Beteiligung in einer Arbeitnehmer- oder Arbeitgeberorganisation oder irgendeiner Organisation, deren Mitglieder einem bestimmten Beruf nachgehen, einschließlich der von solchen Organisationen vorgesehenen Vorteile.
    • Soziale Absicherung, einschließlich sozialer Sicherheit und Gesundheitsfürsorge;
    • Sozialzulagen;
    • Bildung;
    • Zugang zu und Versorgung mit Waren und Dienstleistungen, die der Öffentlichkeit zur Verfügung stehen, einschließlich Wohnungswesen.
  • Richtlinie 2006/54/EG des Rates zur Verwirklichung des Grundsatzes der Chancengleichheit und Gleichbehandlung von Männern und Frauen in Arbeits- und Beschäftigungsfragen.
  • Richtlinie 2010/41/EU des Rates zur Verwirklichung des Grundsatzes der Gleichbehandlung von Männern und Frauen, die eine selbständige Erwerbstätigkeit ausüben.
  • Rahmenbeschluss 2008/913/JI des Rates zur strafrechtlichen Bekämpfung bestimmter Formen und Ausdrucksweisen von Rassismus und Fremdenfeindlichkeit. Das Ziel der Rahmenrichtlinie ist die strafrechtliche Bekämpfung rassistischer und fremdenfeindlicher Äußerungen und Verbrechen. Aufgrund der bedauerlichen Zunahme von Rassismus und Fremdenfeindlichkeit in der ganzen EU spielt dieses Instrument eine Schlüsselrolle. Die Kommission tritt für eine strikte Überwachung seiner Umsetzung auf nationaler Ebene ein. Einer der Beweggründe für diesen Rahmenbeschluss ist die Notwendigkeit, EU-weit einen gemeinsamen strafrechtlichen Ansatz für Rassismus und Fremdenfeindlichkeit zu definieren, damit das gleiche Verhalten in allen EU-Ländern eine Straftat darstellt. Auf diese Weise werden effektive, verhältnismäßige und abschreckende Strafen für natürliche und juristische Personen vorgesehen, die solche Straftaten begangen haben oder dafür haftbar sind.
    Straftaten liegen vor, wenn sie sich gegen eine Personengruppe (oder einen Angehörigen solch einer Gruppe) richten und durch einen Verweis auf Rasse, Hautfarbe, Religion, Abstammung oder nationale oder ethnische Herkunft definiert sind.
    Sie umfassen die folgenden vorsätzlichen Aktionen:
    • Öffentliche Anstachelung zu Gewalt oder Hass, einschließlich durch die öffentliche Verbreitung oder Verteilung von Traktaten, Bildern oder anderem Material;
    • Öffentliche Billigung, Leugnung oder grobe Banalisierung der Verbrechen, die in Artikel 6 der Charta des Internationalen Militärgerichtes definiert und der Londoner Übereinkunft vom 8.08.1945 angehängt sind, sowie Verbrechen des Völkermords, Verbrechen gegen die Menschlichkeit und Kriegsverbrechen gemäß Artikel 6, 7 und 8 der Satzung des Internationalen Strafgerichtshofes, ‘wenn das Auftreten auf eine Weise erfolgt, die wahrscheinlich zu Gewalt oder Hass gegenüber solchen Gruppen oder einem ihrer Angehörigen anstachelt.’

Im Hinblick auf natürliche Personen werden die EU-Länder diese Straftaten strafrechtlich mit zwischen mindestens 1 und 3 Jahren Freiheitsstrafe ahnden. Für juristische Personen werden die Sanktionen strafrechtliche oder nicht-strafrechtliche Bußgelder beinhalten und durch andere Strafen ergänzbar sein, z.B. Ausschluss von öffentlichen Zulagen oder Hilfen; Aberkennung der Ausübung kaufmännischer Aktivitäten; gerichtliche Aufsicht oder gerichtliche Anordnung zur Liquidation.
Für andere Straftaten, die nicht vom Rahmenbeschluss abgedeckt werden, sind die EU-Länder verpflichtet sicherzustellen, dass rassistische und fremdenfeindliche Motive als erschwerender Tatbestand gelten; oder bei der Festlegung des Strafmaßes berücksichtigt werden können.
Die EU-Länder waren verpflichtet, den Rahmenbeschluss bis zum 28. November 2010 in nationales Recht umzusetzen. Die Kommission wird 2013 einen Umsetzungsbericht veröffentlichen.

Nicht-Diskriminierung in der erneuerten Sozialagenda

Im Lichte der Implementierung der Rahmenstrategie von 2005 gegen Diskriminierung und dem Europäischen Jahr der Chancengleichheit für alle 2007 verabschiedete die Kommission im Zuge ihrer Erneuerten Sozialagenda am 2. Juli 2008 ein Paket zur Nicht-Diskriminierung mit folgenden Punkten:

  1. Ein Vorschlag für eine neue Richtlinie zur Gleichbehandlung mit dem Verbot der Diskriminierung aufgrund von Alter, Behinderung, sexueller Orientierung und Religion oder Glauben außerhalb des Beschäftigungskontextes (auch bekannt als ‘horizontale Richtlinie’). Dieser Vorschlag wird derzeit im Rat der Europäischen Union und im Europäischen Parlament erörtert.
  2. Eine Mitteilung, die einen umfassenden Ansatz zur Intensivierung der Bemühungen gegen Diskriminierung und zur Förderung der Chancengleichheit darstellt. Diese Mitteilung wird derzeit  im Europäischen Parlament erörtert.
  3. Ein Kommissionsbeschluss zur Einsetzung einer Gruppe von Regierungsexperten für Nicht-Diskriminierung.

Institutionelle Instrumente

Die Aktionen der EU in diesem Bereich profitieren vom Fachwissen des Europäischen Netzwerks der Rechtsexperten auf dem Gebiet der Nicht-Diskriminierung, einem Netzwerk aus nationalen Sachverständigen, die der Kommission in Bezug auf alle von den beiden oben erwähnten Richtlinien erfassten Punkte Ratschläge erteilen.

Finanzielle Instrumente

PROGRESS

PROGRESS ist ein EU-Programm zur Förderung von mehr und bessereren Arbeitsplätzen sowie einer gerechteren und integrativeren Gesellschaft.

Anti-Diskriminierung ist einer von fünf prioritären Bereichen des Programms, durch das zwischen 2007 und 2013 insgesamt 700 Millionen Euro in neue Studien, Sensibilisierung und Events fließen.

Ein jährlicher Arbeitsplan listet sämtliche Aktivitäten auf, die durch die Veröffentlichung von Ausschreibungen und Aufrufe zum Einreichen von Vorschlägen eingerichtet werden.

PROGRESS konzentriert sich auf Aktivitäten mit einer starken europäischen Dimension, um einen EU-Mehrwert zu gewährleisten. Diese Aktivitäten sind konzipiert, um die politische Analyse und Entwicklung mit Informationen zu speisen. In dieser Hinsicht unterscheidet sich PROGRESS vom europäischen Sozialfonds, der in die Implementierung von Politiken für Beschäftigung und soziale Eingliederung in den Mitgliedstaaten investiert.

Auf dem Gebiet der Anti-Diskriminierung gelten als Beispiele für eine mögliche Unterstützung durch PROGRESS die Finanzierung der EU-Netzwerke von NGOs, die soziale Ausgrenzung und Diskriminierung aufgrund von Rassenabstammung bekämpfen, das Netzwerk der nationalen Gleichstellungsorgane und die EU-Kampagne ‘Für Vielfalt. Gegen Diskriminierung’.

Grundrechte und Bürgerschaftsprogramm

Das spezifische Programm für Grundrechte und Bürgerschaft gehört zum allgemeinen Programm „Grundrechte und Justiz“. Die allgemeinen Ziele des Programms lauten: (a) Förderung der Entwicklung einer europäischen Gesellschaft basierend auf der Achtung der Grundrechte, (b) Stärkung der Zivilgesellschaft und Ermutigung eines offenen, transparenten und regelmäßigen Dialogs mit selbiger in Bezug auf Grundrechte, (c) Bekämpfung von Rassismus und Antisemitismus sowie Förderung eines besseren Verständnisses zwischen den Glaubensrichtungen und Kulturen und einer verbesserten Toleranz in der EU, und (d) Verbesserung der Kontakte, des Informationsaustauschs und der Vernetzung zwischen Rechts-, Gerichts- und Verwaltungsbehörden und den Rechtsberufen, für ein besseres gegenseitiges Verständnis.

Der Etat des Programms liegt für den Zeitraum 2007-2013 bei 93,8 Millionen Euro. Die Art der unterstützten Aktionen umfasst (a) spezifische Aktionen der Kommission, (b) spezifische transnationale Projekte von Unionsinteresse mit Beteiligung von mindestens zwei Mitgliedstaaten (Aktionsfördermittel nach Aufruf zum Einreichen von Vorschlägen), (c) Unterstützung für Aktivitäten von Nichtregierungs-Organisationen oder anderen Einrichtungen mit einer Zielsetzung in Einklang mit den allgemeinen Zielen des Programms (Betriebszuschüsse nach Aufruf zum Einreichen von Vorschlägen), und (d) Betriebszuschüsse zur Kofinanzierung von Ausgaben in Verbindung mit dem ständigen Arbeitsprogramm der Konferenz der europäischen Verfassungsgerichte und des Verbandes der Staatsräte und Obersten Verwaltungsgerichte der Europäischen Union.

Weitere Auskünfte auf: http://ec.europa.eu/justice/funding/rights/funding_rights-en.htm


Europäischer Sozialfonds

Der Europäische Sozialfonds (ESF) ist einer der EU-Strukturfonds, die 1957 eingerichtet wurden, um die Unterschiede hinsichtlich Wohlstand und Lebensstandard in den EU-Mitgliedstaaten und Regionen zu verringern und daher den wirtschaftlichen und sozialen Zusammenhalt zu fördern.

Der ESF ist der Förderung von Beschäftigung in der EU zugewandt. Er hilft den Mitgliedstaaten dabei, europäische Arbeitnehmer und Unternehmen besser auszustatten, um neuen, globalen Herausforderungen zu begegnen. Kurzum:

  • Die Finanzierung erstreckt sich über die Mitgliedstaaten und Regionen, insbesondere jene, in denen die wirtschaftliche Entwicklung weniger fortgeschritten ist.
  • Über den Zeitraum 2007-2013 werden rund 75 Milliarden Euro an die EU-Mitgliedstaaten und Regionen fließen, um diese Ziele zu erreichen.

Der ESF unterstützt Aktivitäten in den Mitgliedstaaten zur Bekämpfung der Diskriminierung beim Zugang zur Beschäftigung und am Arbeitsplatz, darunter auch Projekte, die:

  • Übergänge für den Wiedereinstieg und die erneute Integration in die Beschäftigung schaffen für Gruppen, die unter Diskriminierung leiden, einschließlich Einwanderer und ethnische Minderheiten;
  • Akzeptanz für die Vielfalt am Arbeitsplatz aufbauen, um Diskriminierung zu bekämpfen und das Bewusstsein zu wecken;
  • Zur Unterstützung für aktives Altern und Reintegration älterer Arbeitnehmer ermutigen; und
  • Die Beteiligung von Migranten in der Beschäftigung steigern und so ihre soziale Eingliederung stärken.

Relevante Projekte, die vom ESF finanziert werden, lassen sich mittels der ESF-Projektsuchmaschine finden. Die Resultate der relevanten Projekte sind ebenfalls über die europäische Website für Integration verfügbar.

Europa 2020, eine Wachstumsstrategie

Wie im ‘Mandat zur Förderung der Integration’ erläutert [INTERNAL LINK], ist die Strategie Europa 2020 rund um eine Reihe EU-weiter Ziele aufgebaut und wird durch Integrierte Leitlinien gefördert.

Die Umsetzung der Strategie Europa 2020 erfolgt durch sieben Flaggschiff-Initiativen. Drei von ihnen sind von direkter Bedeutung für die Integration von Einwanderern.

  • Eine Agenda für neue Kompetenzen und Beschäftigungsmöglichkeiten. Diese Initiative ist konzipiert, um die Menschen – darunter auch Einwanderer – besser mit den richtigen Kompetenzen für die Beschäftigung auszustatten, z.B. durch Antizipieren von Kompetenzbedarf und Verbesserung der Anerkennung von Kompetenzen und Qualifikationen.
  • Jugend in Bewegung. Diese Initiative ist konzipiert, um die Herausforderungen der jungen Menschen aufzugreifen – einschließlich junger Einwanderer – und ihnen in der wissensbasierten Wirtschaft zum Erfolg zu verhelfen, indem Lern- und Ausbildungsmöglichkeiten gefördert und die Suche nach einem ersten Arbeitsplatz unterstützt werden. Das umfasst eine Ausdehnung von Zugang und Beteiligung im Hochschulwesen für benachteiligte Gruppen, einschließlich Migranten. Die Initiative ‘Jugend in Bewegung’ profitiert von einer eigenen Website.
  • Europäische Plattform gegen Armut und soziale Ausgrenzung. Diese Initiative soll zur Bekämpfung von Armut und sozialer Ausgrenzung beitragen, indem bewährte Praktiken identifiziert und gegenseitiges Lernen gefördert werden; Festlegung EU-weiter Regeln; und Gelder für Aktionen in diesem Bereich verfügbar machen.

Beschäftigung

Europäische Beschäftigungsstrategie

Die Europäische Beschäftigungsstrategie (EBS) ist ein Mechanismus, der für die Koordination der Beschäftigungspolitiken der EU-Mitgliedstaaten konzipiert wurde. Während die Ziele, Prioritäten und Vorgaben auf EU-Ebene vereinbart werden, sind die nationalen Regierungen voll und ganz für die Formulierung und Umsetzung der notwendigen Politiken zuständig.

Die EBS wird durch die Offene Methode der Koordinierung implementiert und fungiert als Hauptplattform für die Umsetzung der Beschäftigungsdimension der Strategie Europa 2020.

Jedes Jahr schnüren die nationalen Regierungen (durch den Beschäftigungsausschuss) und die europäischen Institutionen das „Beschäftigungspaket“:

  • Die Leitlinien für nationale Beschäftigungspolitiken, vorgeschlagen von der Kommission und vereinbart von den nationalen Regierungen, legen gemeinsame Prioritäten und Ziele fest;
  • Die von den nationalen Regierungen vorgelegten nationalen Berichte mit einer Beschreibung ihrer Beschäftigungspolitiken, die von der Kommission auf ihre Konformität gegenüber den Zielen und Flaggschiff-Initiativen von Europa 2020 analysiert werden;
  • Ein Kommissionsbericht, im Bedarfsfall einhergehend mit Empfehlungen an die nationalen Regierungen. Der letzte Bericht, Anfang 2011 als Anhang der jährlichen Wachstumsumfrage veröffentlicht, fordert die Mitgliedstaaten auf, zielführendere Politiken hinsichtlich Beschäftigung und sozialer Eingliederung von Migranten zu entwickeln.

Institutionelle Instrumente

Europäische Stiftung für die Verbesserung von Lebens- und Arbeitsbedingungen (EUROFOUND)

EUROFOUND ist eine EU-Agentur, die eingerichtet wurde, um einen Beitrag zur Planung und Schaffung besserer Lebens- und Arbeitsbedingungen in Europa zu leisten. Sie liefert Erkenntnisse, Wissen und Ratschläge aus unabhängigen und vergleichenden Forschungsarbeiten an Regierungen, Arbeitgeber, Gewerkschaften und die Europäische Kommission.

Einer der Fachbereiche von EUROFOUND betrifft Beschäftigungsvielfalt. Ein Beispiel für zweckmäßige Arbeit auf diesem Gebiet ist der Bericht über Gleichstellung und Vielfalt in kommunaler Beschäftigung und Erbringung von Dienstleistungen des Europäischen Netzwerks von Städten für lokale Integrationspolitiken für Migranten (CLIP).

Relevante Arbeit von EUROFOUND, einschließlich CLIP-Berichte und Fallstudien, befinden sich auf der europäischen Website für Integration.

Finanzielle Instrumente

PROGRESS und der Europäische Sozialfonds sind die derzeit von der EU benutzten Instrumente für die Förderung der Beschäftigung von Einwanderern und die Erleichterung von deren Zugang zum Arbeitsmarkt.

EQUAL war ein wesentliches, zwischen 2001 und 2008 durchgeführtes Programm, um neue Wege zur Bekämpfung der Diskriminierung und Ungleichbehandlung von Erwerbstätigen und Arbeitssuchenden zu finden. Es funktionierte als Versuchslabor (Grundsatz der Innovation) und legte den Schwerpunkt auf aktive Kooperation zwischen den Mitgliedstaaten. Seit dem Ende des Programms wurden Geist und Erfahrung von EQUAL auf die transnationalen Kooperationsaktivitäten des Europäischen Sozialfonds übertragen.

Resultate von EQUAL-Projekten, die für die Eingliederung von Einwanderern relevant sind, befinden sich auf der europäischen Website für Integration und in der Gemeinsamen Datenbank von EQUAL.

Sozialer Schutz und Eingliederung

EU-Maßnahmen bezüglich sozialer Absicherung und Eingliederung werden von der Generaldirektion für Beschäftigung, Soziales und Eingliederung der Europäischen Kommission koordiniert.

Im Bereich der sozialen Absicherung und der Eingliederung beschränkt sich die Rolle der EU auf Koordination, Unterstützung und Förderung von Politiken.

EU-Politiken für soziale Absicherung und Eingliederung werden durch die Offene Methode der Koordinierung umgesetzt. Als solche beruhen sie auf vereinbarten gemeinsamen Zielen und gemeinsamen Indikatoren, die zeigen, wie Fortschritte auf dem Weg zu diesen Zielen messbar sind.

Die nationalen Regierungen übertragen die gemeinsamen Ziele in nationale Pläne – die als nationale strategische Berichte unterbreitet werden.

Von diesen gemeinsamen Zielen, die auf einer Mitteilung der Kommission beruhen, sind einige direkt für die Integration von Einwanderern in die europäischen Gesellschaften relevant, z.B.:

  • „Die aktive soziale Eingliederung aller sicherstellen durch Förderung der Erwerbsbeteiligung und Bekämpfung von Armut und Ausgrenzung der am stärksten an den Rand der Gesellschaft gedrängten Menschen und Gruppen.
  • Sicherstellen, dass alle zu den grundlegenden Ressourcen, Rechten und Dienstleistungen Zugang haben, der Voraussetzung ist für die gesellschaftliche Teilhabe. Dabei ist gegen extreme Formen der Ausgrenzung und alle Formen von zu Ausgrenzung führender Diskriminierung vorzugehen.
  • Den Zugang aller zu einer angemessenen Gesundheitsversorgung und Langzeitpflege sicherstellen und dabei gewährleisten, dass Pflegebedürftigkeit nicht zu Armut und finanzieller Abhängigkeit führt. Gegen Ungleichheiten beim Zugang zu Pflege und bei den Gesundheitsergebnissen vorgehen.“

Die nationalen Berichte werden von Kommission und Rat in gemeinsamen Berichten bewertet. Diese geben wieder, was Initiativen der EU-Ebene in einzelnen Ländern erreicht haben.

Peer Reviews gehören zu den Hauptinstrumenten für die Entwicklung des gegenseitigen Lernens im Bereich soziale Absicherung und Eingliederung. Spezifische Peer Reviews haben sich mit der Integration von Einwanderern befasst:

Nichtsdestotrotz sind andere Peer Reviews  für die Eingliederung von Einwanderern indirekt relevant.

Bildung und Ausbildung

Die Arbeit in diesem Bereich wird von der Generaldirektion für Bildung und Kultur der Europäischen Kommission koordiniert.

Die bildungs- und ausbildungspolitische Unterstützung der EU wird vom Strategischen Rahmen für Europäische Zusammenarbeit auf dem Gebiet der allgemeinen und beruflichen Bildung (auch bekannt als „ET 2020“) geregelt.

Die Umsetzung von ET 2020 erfolgt durch die Offene Methode der Koordinierung.

Mehrfach verweist ET 2020 auf die Bildungsdimension der Integration von Einwanderern:

  • Strategisches Ziel 2 – Verbesserung der Qualität und Effizienz der allgemeinen und beruflichen Bildung: Unter diesem Ziel werden die Mitgliedstaaten ermutigt, „Migranten Möglichkeiten zu verschaffen, die Sprache des Gastlandes zu erlernen.“
  • Strategisches Ziel 3 – Förderung der Gerechtigkeit, des sozialen Zusammenhalts und des aktiven Bürgersinns: Aus diesem Ziel geht hervor, dass „Die Systeme der allgemeinen und beruflichen Bildung sollten darauf ausgerichtet sein, dass alle Lernenden, einschließlich jener aus benachteiligten Verhältnissen, jener mit besonderen Bedürfnissen sowie Zuwanderer, einen Bildungsabschluss erreichen, gegebenenfalls auch über den zweiten Bildungsweg und durch Bereitstellung von stärker auf persönliche Bedürfnisse zugeschnittenen Lernangeboten.“ Daher werden die Mitgliedstaaten ermutigt, eine Kooperation zu entwickeln in Bezug auf „gegenseitiges Lernen hinsichtlich bewährter Praktiken für die Bildung von Lernenden mit Migrationshintergrund.“

Neben der überlagernden Agenda von ET 2020 wurden besondere politische Rahmen für die unterschiedlichen Bildungsumfelder und -bereiche entwickelt (Schulen, Hochschulunterricht, Erwachsenenbildung, usw.). Diese beinhalten spezifische Politiken bezüglich Migranten, oder verweisen auf Migranten als für allgemeine Politiken zu berücksichtigende Zielgruppen, wie vom Rat für Bildung, Jugend und Kultur im November 2009 gefordert wurde.

  • Frühkindliche Bildung. In ihrer Mitteilung über frühkindliche Betreuung, Bildung und Erziehung (FBBE) von 2011 ermutigt die Kommission die Mitgliedstaaten zur „Ausweitung des Zugangs zu einer hochwertigen FBBE für (…) Migranten (…) (wie Teilnahmeanreize für benachteiligte Familien, Anpassung des Angebots an die Erfordernisse der Familien und zunehmende Zugänglichkeit und Erschwinglichkeit).“
  • Schulische Bildung. In diesem Bereich hat die Kommission eine Debatte eröffnet, wie schulische Bildungspolitiken die Herausforderungen der Einwanderung besser aufgreifen können, indem sie 2008 ein Grünbuch zu Migration und Mobilität verabschiedete. Die Seite Migration und Bildung der Website der Generaldirektion enthält nützliche Informationen über die Konsultation der Zivilgesellschaft zum Grünbuch und nachbereitenden Aktionen.
  • Hochschulbildung. Die Kommission brachte 2009 ein Grünbuch zum Thema Mobilität junger Menschen zu Lernzwecken fördern heraus, um den Chancen junger Menschen zur Entwicklung ihrer Kenntnisse und Kompetenzen durch einen Auslandsaufenthalt in Europa Auftrieb zu geben. Das Grünbuch besagt spezifisch: „Maßnahmen, die auf eine Erhöhung der Mobilität abzielen, müssen insbesondere auf die Einbeziehung von Personen abzielen, die bereits mit spezifischen Schwierigkeiten zu kämpfen haben, z.B. (…) unterprivilegierte Migrantengruppen.“ Dennoch steht die Lernmobilität weiterhin vor mehreren Hindernissen. Daher unterbreitete die Kommission 2010 eine Empfehlung des Rates zur Lernmobilität als Basis für eine neu konzertierte Kampagne unter den Mitgliedstaaten, um die Mobilitätshindernisse endlich aus dem Weg zu räumen. Zudem hat die Kommission einen Leitfaden über die Rechte mobiler Studenten in der EU entwickelt, in dem die Studenten über ihre Rechte bei einem Auslandsstudium in einem EU-Land informiert werden. Die Erleichterung der Lernmobilität und die Förderung der Attraktivität Europas als Studienziel sowie andere Prioritäten zur Unterstützung der Modernisierung der Hochschulbildung werden in einer neuen Mitteilung der Kommission im Herbst 2011 dargelegt.
  • Berufliche Aus- und Weiterbildung. In ihrer Mitteilung von 2010 über berufliche Aus- und Weiterbildung im Rahmen der Strategie Europa 2020 drängt die Kommission die Mitgliedstaaten zur Förderung der fortlaufenden beruflichen Aus- und Weiterbildung, „die Arbeitsmarktbeteiligung von Risikogruppen zu verbessern, und zwar durch (…) Beratungs- und Validierungsdienste für früher erworbene Kenntnisse, insbesondere für Migranten, um deren gesellschaftliche Integration zu erleichtern.“
  • Erwachsenenbildung. Die Kommission veröffentlichte 2006 eine Mitteilung zur Erwachsenenbildung, in der bekräftigt wird, dass „Die Mitgliedstaaten sollten dafür sorgen, dass ausreichend in die allgemeine und berufliche Bildung von (…) Migranten investiert wird. Insbesondere sollten sie sicherstellen, dass die Bildungsangebote den Bedürfnissen der Lernenden entsprechen und somit effizient sind. Ferner sollten sie die Allgemeinheit für die wichtige Rolle der Migranten (…) in Wirtschaft und Gesellschaft sensibilisieren.“ Das umfasst beispielsweise die „Beschleunigung von Verfahren für die Bewertung der Kompetenzen und die Anerkennung der Kenntnisse von Migranten, die im Rahmen des formalen, nichtformalen und informellen Lernens erworben wurden.“ Zudem forderte der Rat die Kommission in seinen Schlussfolgerungen vom Mai 2008 zur „Ermittlung bewährter Praktiken für die Bewertung von hauptsächlich außerhalb des formalen Bildungssystems erworbenen Lernergebnissen auf, insbesondere von (…) Migranten.“

Institutionelle Instrumente

Die EU-Politik in den Bereichen der allgemeinen und beruflichen Bildung profitiert von der Arbeit, die zwei führende Fachorgane leisten: Eurydice und das Europäische Zentrum für die Förderung der Berufsbildung (bekannt als CEDEFOP).

Eurydice

Eurydice ist ein Netzwerk der Bildungsministerien, das Informationen und Analysen der europäischen Bildungssysteme und -politiken liefert.

Die folgenden Publikationen sind Beispiele der relevanten Arbeit von Eurydice bezüglich der Integration von Einwanderern. Die ganze relevante Arbeit von Eurydice ist über die europäische Website für Integration zugänglich.

Europäisches Zentrum für die Förderung der Berufsbildung

CEDEFOP ist eine EU-Agentur, die bei der Förderung und Entwicklung der beruflichen Aus- und Weiterbildung in der Europäischen Union hilft.

Die Publikation von 2011 über Beschäftigungsbezogene Mobilität und Migration sowie berufliche Aus- und Weiterbildung ist ein für die Einwandererintegration relevantes Beispiel der CEDEFOP-Arbeit, die in ihrer Gänze über die europäische Website für Integration abrufbar ist.

Finanzielle Instrumente

Unter dem Programm für lebensbegleitendes Lernen gibt es vier finanzielle Instrumente, die den verschiedenen Bildungsumfeldern und -Bereichen entsprechen, wie in der Tabelle unten dargestellt.

In den Rechtsgrundlagen und jährlichen Arbeitsplänen des Programms für lebensbegleitendes Lernen und der Unterprogramme findet man viele Verweise auf die Integration von Einwanderern.

Resultate relevanter Projekte mit einer Bezuschussung durch das Programm für lebensbegleitendes Lernen sind auf der europäischen Website für Integration abrufbar.

Name Unterprogramm

Sektor

Projektdatenbanken*

Schlüsseldokumente

Comenius

Schulen

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·         Rechtsgrundlage

·         Programmleitfaden

·         Strategische Prioritäten 2011

Erasmus

Hochschulbildung

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Leonardo da Vinci

Berufliche Aus- und Weiterbildung

Hier klicken

Grundtvig

Erwachsenenbildung

Hier klicken

*Bedenken Sie bitte, dass nicht alle bezuschussten Projekte für die Integration von Einwanderern relevant sind.

Unternehmen

Die Generaldirektion für Unternehmen und Industrie der Europäischen Kommission ist für EU-Maßnahmen im Bereich der Unternehmenspolitiken zuständig.

Die Mitteilung der Kommission mit dem Titel ‘Der “Small Business Act” für Europa’ wurde im Dezember 2008 vom Rat für Binnenmarkt, Industrie und Forschung verabschiedet (nur EN). Daraus geht hervor, dass „das unternehmerische Potenzial der Einwanderer nicht ausgeschöpft wird.“ Um dem ein Ende zu bereiten, werden die Mitgliedstaaten aufgefordert, „für Mentoring- und Fördermaßnahmen für Einwanderer, die sich für den Unternehmerberuf interessieren, zu sorgen.“

Im gleichen Jahr veröffentlichte das Kommissionsnetzwerk Ethnic Minority Businesses – das 2003 gegründet wurde und aus nationalen Beamten im höheren Dienst, Forschern und Vertretern von Unternehmensorganisationen besteht – seinen Abschlussbericht.

Ebenfalls 2008 organisierte die Kommission eine große Konferenz über „Unternehmerische Vielfalt in einem vereinten Europa“, bei der eine von der Kommission in Auftrag gegebene Studie über bewährte Praktiken im ethnischen Minderheiten-Unternehmertum präsentiert wurde.

Instrumente

Im Bereich Unternehmertum wurden eine Reihe von Programmen entwickelt, die aber nicht ausdrücklich auf Einwanderer abzielen. Dennoch sind fast alle Programme auf der Grundlage des Aufenthalts (und daher für Einwanderer mit legalem Aufenthaltsstatut) zugänglich, wie Erasmus für Jungunternehmer.

Kohäsionspolitik

Die Generaldirektion für Regionalpolitik der Europäischen Kommission ist für EU-Maßnahmen im Bereich der Kohäsionspolitik zuständig.

Die EU-Kohäsionspolitik verfolgt drei Schlüsselziele:

  • Das ‘Konvergenzziel’, das auf die Förderung wachstumssteigernder Bedingungen und Faktoren abzielt, was zu einer echten Konvergenz für die am wenigsten entwickelten Mitgliedstaaten und Regionen führt.
  • Das ‘Ziel regionale Wettbewerbsfähigkeit und Beschäftigung’, das auf die Stärkung von Wettbewerbsfähigkeit und Attraktivität sowie Beschäftigung abzielt.
  • Das ‘Ziel europäische territoriale Kooperation’, das auf die Stärkung grenzüberschreitender Kooperation durch gemeinsame lokale und regionale Initiativen abzielt, transnationale Kooperation mit dem Ziel integrierter territorialer Entwicklung und interregionale Kooperation sowie Erfahrungsaustausch.

Diese Schlüsselziele werden weiter in den Strategischen Kohäsionsleitlinien der Gemeinschaft 2007-2013 erläutert, in denen sich die Grundsätze und Prioritäten der Kohäsionspolitik wiederfinden. Unter dem Titel Beschäftigung und soziale Eingliederung besagen die Leitlinien, dass ein besonderes Augenmerk auf Folgendem liegen sollte: „Spezielle Maßnahmen, um Migranten in stärkerem Maße Zugang zum Arbeitsmarkt zu gewähren und ihre soziale Integration zu erleichtern durch Schulungen und Anerkennung von im Ausland erworbenen Qualifikationen, auf die individuelle Situation zugeschnittene Beratung, Sprachkurse, geeignete Unterstützung für unternehmerische Initiative, Sensibilisierung von Arbeitgebern und zugewanderten Arbeitskräften für ihre Rechte und Pflichten sowie Stärkung der Durchsetzung des Diskriminierungsverbots.“ Darüber hinaus heißt es: „Im Allgemeinen sollten sich integrierte Unterstützungsdienste und Programme auf jene Gruppen konzentrieren, die einer Unterstützung am meisten bedürfen, beispielsweise Einwanderer.“

Instrumente

Die EU-Kohäsionspolitik verwendet drei Hauptinstrumente: den Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung, den Europäischen Sozialfonds und den Kohäsionsfonds.

Zusätzlich kann das JASMINE-Programm genutzt werden, das auf die Stärkung der Entwicklung des Mikrokredits in Europa abzielt. Zudem profitiert die EU-Kohäsionspolitik auch vom URBACT-Programm, dem Flaggschiff-Programm der Union für nachhaltige städtische Entwicklung.

  • Relevante Projekte mit Finanzierung durch die EU-Kohäsionspolitik befinden sich hier.
  • Relevante URBACT-Projekte können hier eingesehen werden.

Bitte vergessen Sie aber nicht, dass Ergebnisse von Projekten mit Relevanz für die Integration von Einwanderern und einer Bezuschussung durch die oben erwähnten Programme auch auf der europäischen Website für Integration verfügbar sind.

Gesundheit

Die Generaldirektion für Gesundheit und Verbraucher der Europäischen Kommission ist für EU-Maßnahmen im Bereich der Gesundheit zuständig.

Ein zentrales Element der aktuellen EU-Gesundheitsstrategie ist die Abbau der Ungleichheiten im Gesundheitswesen. Zu diesem Zweck veröffentlichte die Kommission eine spezifische Mitteilung über ‘Solidarität im Gesundheitswesen: Abbau gesundheitlicher Ungleichheit in der EU’, die im Juni 2010 vom Rat für Beschäftigung, Sozialpolitik, Gesundheit und Verbraucherangelegenheiten verabschiedet wurde.
Die Mitteilung besagt, dass „die Bewältigung gesundheitlicher Ungleichheit politische Strategien verlangt, die Maßnahmen zum Abbau des Gesundheitsgefälles in der gesamten Gesellschaft enthalten sowie Maßnahmen, die speziell auf besonders schutzbedürftige Gruppen zugeschnitten sind“, einschließlich der „benachteiligten Einwanderer- und ethnischen Minderheitengruppen.“ Sie empfiehlt die Einführung von „Initiativen in Zusammenarbeit mit den Mitgliedstaaten, die der Sensibilisierung dienen und Maßnahmen für einen verbesserten Zugang zu Gesundheitsleistungen und deren Angemessenheit fördern und in denen es um Gesundheitsförderung und Prävention für Migranten, ethnische Minderheiten und andere besonders schutzbedürftige Gruppen geht – dies soll durch die Bestimmung und den Austausch bewährter Verfahren über das Gesundheitsprogramm und andere Programme erreicht werden.“

Instrumente

Das Zweite Programm der Gemeinschaftsaktionen im Gesundheitswesen 2008-2013 ist das von der Europäischen Kommission für die Implementierung der EU-Gesundheitsstrategie verwendete Hauptinstrument. Das Programm wird von der Kommission mit der Unterstützung der Exekutivagentur für Gesundheit und Verbraucher (EAHC) verwaltet.

Jedes Jahr wird ein jährlicher Arbeitsplan verabschiedet, der mit den Zielen und Prioritäten der Strategie in Einklang steht.
Die Liste der bezuschussten und für die Einwandererintegration relevanten Projekte finden Sie hier. Ergebnisse relevanter Projekte finden Sie auch auf der europäischen Website für Integration.

Kultur

Die Generaldirektion für Bildung und Kultur der Europäischen Kommission ist für EU-Maßnahmen auf dem Gebiet der Kultur zuständig.

Die EU-Kulturpolitik wurde 2007 entwickelt, als der Rat die

 
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1
Der musikalische
Adventkalender

Der musikalische
Adventkalender bietet
die Möglichkeit,
sich auf die
kulturelle Vielfalt
von Wi[mehr]
Working in a
multicultural
environment - Praca w
środowisku
wielokulturowym

The Vox Humana
Association invites
teachers, volunteers
and those who work
with immigrants on a
two-[mehr]
The advent event at
the Rakovnice
courtyard.

The Community centre
InBáze Berkat
organizes an
multicultural advent
event at its outdoor pre[mehr]
2 3
Workshop on the Roma
culture in the
context of social
inequalities -
Warsztaty dotyczące
kultury romskiej w
kontekście
nierówności
społecznych

We would like to
invite teachers,
officers, social
workers and NGO
workers for a
workshop on the Rom[mehr]
Intergenerationale
Transmissionsprozesse
in
MigrantInnenfamilien

  Die
Zuwanderung von
MigrantInnen hat in
den letzten
Jahrzehnten
europäische
Gesellschaf[mehr]
Greek Language Online
Seminar December 2
012

On the Moodle
platform you could
follow the seminar on
Teaching Greek as a
foreign language
organize[mehr]
Conference: Meeting
place of Migration
policy and
Integration

The local
government of Smaland
welcomes you
to a three day
conference on
Migration policy,[mehr]
Fachtagung - Globales
Lernen in Ös
terreich

  Vorträge
und Arbeitsgruppen
thematisieren die
Herausforderungen
für
zeitgemä&[mehr]
Focusing on Culture:
a new balance

On 3 December 2012
the Ministry of
Education organizes
the annual conference
'Focusing on
Culture'. [mehr]
Integration of
immigrants and their
children in OECD
countries

This seminar is being
held to launch the
publication of the
OECD report "
Settling in: OECD
Indicato[mehr]
Processing of asylum
applications outside
the EU: out of sight,
out of mind?

  The influx of
asylum seekers has
been a headache
dossier for
politicians for years
now. To t[mehr]
4
Secularism and
Religious Diversity
in Europe:
Opportunities and
Perspectives

RELIGARE
(‘Religious
Diversity and Secular
Models in Europe:
Innovative Approaches
to Law and [mehr]
Conference: Migration
of Students from
Third Countries to
Slovakia and EU

IOM International
Organization for
Migration as the
coordinator of the
National Contact
Point of t[mehr]
Conference and Fair:
Working for change,
Sweden

The first Working
for Change fair and
conference will be
held in Stockholm in
December. Working fo[mehr]
International
Conference:
"Migrants, Media and
Society“

The conference is
divided into two
thematic areas
dedicated to media as
a tool for
integration of mi[mehr]
Migrants' rights in
action - Prawa
migrantów w pr
aktyce

The conference will
be devoted to the
issues related to
integration of
migrants in the
Polish labour[mehr]
Conference on issues
of youth migrants in
the Czech Repu
blic

  With the
growing number of
youth migrants the
organizers feel the
need to connect
various ac[mehr]
'Supporting the
Teaching and
Education of Pupils
with a Migrant
Background - a
project launching
conference' - Migráns
hátterű tanulók
nevelésének és
oktatásának segítése
- projektindító
konferencia

  The
Jász-Nagykun-Szo
lnok County Institute
of Pedagogy and
Pedagogical Support
Servic[mehr]
Peaceful
relationships between
people: Cultural
relations in a world
of difference

The question of how
we interact and
co-exist with people
who are different is
a rather curious one. [mehr]
‘What kind of
immigration policy
does Europe need
during the cri
sis?’

  The Greek
branch of ‘Rosa
Luxemburg
Foundation’ and
the Brussels Office
invite y[mehr]
5
3. Tiroler
Integrationsenquete:
Gesundheit für alle?!
Menschen mit
Migrationsgeschichte
in Gesundheit,
Betreuung und Pflege

Gesundheit ist ein
zentrales Thema
menschlichen Daseins,
das mit Hoffnungen
und Ängsten,
also m[mehr]
'Establishing the
Capital City
Migration Roundtable'
- A Fővárosi
Migrációs Kerekasztal
megalapítása

The aim of the event
is to establish a
consultative forum
for organisations
working with
immigratio[mehr]
Cycle of Diversities
and
Interculturalities in
debate in Lisbon,
Portugal

The next session of
the Cycle of
Diversities and
Interculturalities in
debate will be about
music an[mehr]
Forum of the Social
Network of Lisbon,
Portugal

The Forum of the
Social Network of
Lisbon will take
place between 5th and
9th of December 2012
in Li[mehr]
Diversity in Warsaw -
meeting with the
plenipotentiary for
equal treatment -
Różnorodna Warszawa -
spotkanie z
pełnomocnik ds.
równego tra
ktowania

How does the City
Hall of Warsaw
counteract various
forms of
discrimination? What
activities are und[mehr]
Mehrsprachigkeit an
österreichischen
Grundschulen -
Podiumsdiskussion

Die Initiative
Minderheiten hat 2012
ein Projekt zum Thema
'Erst- und
Zweitsprachenerwerb
an K&aum[mehr]
6
Fundamental Rights
Conference 2012

The FRA will host its
annual Fundamental
Rights Conference at
the European
Parliament on 6-7
Decembe[mehr]
Fachtagung
Fremdenrecht

Das
österreichische
Fremdenrecht kann
bereits seit langem
nicht mehr
losgelöst von
den eur[mehr]
Fourth International
Seminar Media,
Journalism and
Democracy focus on
migration

On the 6th and 7th of
December of 2012 the
Faculty of Social and
Human Sciences of the
New Universit[mehr]
18. Forum Migration:
Vielfalt als Motor
gesellschaftlicher
Entwicklungen

  Sprachliche,
kulturelle, ethnische
und religiöse
Vielfalt sind
gesellschaftliche
Normal[mehr]
Book presentation:
Turks in Zwolle
become Turkish- D
utch

On Thursday, 6
December the
Historical Centre
Overijssel presents
its new book
'Köklenmek, carr[mehr]
Le défi de
l’intégration des
élèves issus de
l’immigration dans le
le système sco
laire

Le Centre d'Etudes de
l'Ethnicité et
des Migrations
(CEDEM) de
l'Université
de Li&egra[mehr]
Third International
Conference on Human
Rights Education:
Promoting Change in
Times of Transition
and Crisis

This time the
conference will focus
on both theoretical
and practical issues
faced by human r
ights[mehr]
Presentation of the
book 'Religion and
Migrations in Lisbon,
Portugal'

The event to be held
in Lisbon is
dedicated to the
presentation of the
book 'Religion and
migrations[mehr]
7
Turkish Migration in
Europe: Projecting
the next 50 years,
International
Conference

  International
Conference on
"Turkish Migration in
Europe: Projecting
the next 50 years"
exam[mehr]
VII. Kurdische
Filmtage

FEYKOM der Verband
der kurdischen
Vereine in
Österreich
präsentieren die
7. kurdischen Fil[mehr]
Presentation of
"Betwixt and Between:
Turin’s CIE"

The CIE Research
Project  is part
of the Human Rights
and Migration Law
Clinic, a clinical le[mehr]
The Athens Workshop:
Global Migration and
the Right to the
Cities of the Fu
ture

List of
presentations:
  Prof. Michael
Keith (Director of
the COMPAS Centre,
University of [mehr]
CESEM workshop : the
state of the art of
the contemporary
multicultural
discussion and where
it is heading?

CESEM organizes a one
day workshop on the
state of the arts of
theoretical
multiculturalism.
The sp[mehr]
Launch of "A-Z
Directory of
Migrant's
Organisations &
Support Groups in
Dublin"

The New Communities
Partnership (NCP) and
its network members
are launching their
'A-Z Directory of[mehr]
Multicultural cooking
workshop for the
residents of
Leidschendam-Voorburg

  After
successes in 2010 and
2011, the Foundation
Kleurwerk organises
on Friday 7 December an[mehr]
8
Malta: Anti-Racism
Theme Day

  NCPE is
organising a day of
events to promote
diversity on
Saturday, 8 December
2012  b[mehr]
Training 'The draft
Act on Foreigners' -
Szkolenie 'Projekt
nowej Ustawy o
cudzoziemcach'

Are you planning to
continue to live in
Poland? We invite you
to the training at
which you will lear[mehr]
Opening of the
Mouradia house in the
multiethnic
neighbourhood of
Mouraria, Lisbon,
Portugal

The Community House
of the Mouraria
neighbourhood will be
inaugurated on
Saturday and Sunday,
8th an[mehr]
Presentation of the
book
Multiculturality,
identities and
mestiçage: the
intercultural
dialogue in the
ideas, in the
politics, in the arts
and in the religion

The book tries to
deepen our knowledge
of multiculturality
and intercultural
dialogue in their
anthr[mehr]
9
Multi Kulti Kitchen:
Bulgaria

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EN-US JA X-NONE

[mehr]
10
Conference 'Living
and Learning
Diversity in the
Irish Education
System'

On International
Human Rights Day,
Clare Intercultural
Network is hosting a
conference on
diversity[mehr]
Anti-discrimination
law in Poland -
regulations and
practice - Prawo
antydyskryminacyjne w
Polsce – przepisy i
praktyka sto
sowania

The aim of the
conference is to
discuss the current
state of Polish
anti-discrimination
legislation [mehr]
Symposium: Preventing
health inequalities
by migrant groups

  In
cooperation with the
GGD Amsterdam and the
University of
Amsterdam, FORUM
organizes on M[mehr]
'Asylum and
migration in Hungary:
challenges, changes
and the way ahead' -
Menekültügy és
migráció
Magyarországon:
kihívások, változások
és jövőkép

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MicrosoftInternetExplor
er4
st1\:*{behavior:url[mehr]
Workshops on
‘antirumor agents'
training

Training workshops of
‘antirumor
agents’ will be
taught in Donosti
from today until Thur[mehr]
11
La laïcité : un
pilier pour
construire un avenir
commun

  La
laïcité,
une notion au
cœur des
débats et
pourtant
méconn[mehr]
International Seminar
on Youth of Immigrant
Origin - Challenges
in the management of
multiculturalism and
social cohesion

In the framework of
the research project
'Sons and daughters
of immigrant families
in Catalonia, int[mehr]
Building Good
Relations and
Cohesive Communities:
A Wales Migration
Conference

  This free
conference is
facilitated by Wales
Migration Partnership
and funded by the
Welsh G[mehr]
Do the European
Integration Fund and
European Refugee Fund
contribute
effectively to the
integration of
third-country
nationals?

Integration of
third-country
nationals is high on
the political agenda
of the EU and Member
States a[mehr]
Roadmap to
Integration 2012
Launch

Roadmap to
Integration 2012
Launch, December 11th
The Integration
Centre is proud to
announce the l[mehr]
Multilingual and
multicultural
children in Polish
schools - Dzieci
wielojęzyczne i
wielokulturowe w
polskiej szkole

The conference is
designed for people
who want to
systematize their
knowledge about legal
regulation[mehr]
The Organisation of
Migration Policies in
Germany

During the CMR wine
and discussion on 11
December 2012,
Gisbert Brinkmann
(visiting research
fellow [mehr]
2nd Meeting of the
Social Dialogue
Committee for
Foreigners - II
spotkanie Komisji
Dialogu Społecznego
ds. Cudzoz
iemców

The aim of the
meeting will be to
elaborate comments on
the draft Act on
Foreigners.[mehr]
12
The Week of Migrants’
Rights

The Week of
Migrants’
Rights, organized on
occasion of the
International
Migrants Day, is supp[mehr]
Immigrants in
rehabilitation
-seminar

The seminar focuses
on rehabilitation of
disabled immigrants.
Seminar deals with
the importance of c[mehr]
The magic of the
name, the magic of
the company - about
discrimination
against foreigners by
Warsaw employers -
Magia imienia, magia
firmy – o
dyskryminacji
cudzoziemców przez
warszawskich
pracodawców

The aim of the
seminar is to discuss
the results of the
research on access of
foreigners to the
labo[mehr]
Migrant shopping
centre in Wólka
Kosowska - the
socio-economic
importance -
Migranckie centrum
handlowe w Wólce
Kosowskiej –
znaczenie
społeczno-ekonomiczne

During the seminar we
will present the
results of the
research conducted by
the Association for
Lega[mehr]
Grenzgeschichten.
Literarische
Migrationsbiographien
in der B
ildungsarbeit

  In vielen
literarischen Texten
– sowohl der
Gegenwarts­literatu
r als auch aus verg[mehr]
Let's us hear from
you! Presentation and
debate on Media4Us
project

MiraMedia organises
on Wednesday, 12
December 2012
(19:30-22:00), a
presentation and
debate on the p[mehr]
13
20 Jahre SOS
Mitmensch Fest - Für
ein echtes
Bleiberecht!

  SOS Mitmensch
feiert mit folgenden
Bands sein
20jähriges
Jubiläum: Clara
Luzia, Ve[mehr]
Ageing and ethnicity
conference

Organised in
partnership with Age
UK, this one day
conference will
explore issues
relating to ageing[mehr]
Migrants and the
Hungarian Health
System - a project
closing conference -
Bevándorlók és a
magyar egészségügy -
projektzáró
konferencia

The results of the
research programme of
Panta Rhei will be
presented with the
cooperation of the F[mehr]
On a Road to Nowhere?
Nationalism and
Multiculturalism in a
Diverse World

PhD Course with
John Breuilly, Thomas
Hylland Eriksen and
Umut Özkirimli
What is the rel
atio[mehr]
14
Slovakia: Conference
on Human Rights in
Intergenerational
Dialogue

The  Conference
on Human Rights in
Intergenerational
Dialogue is organized
by the Government Of[mehr]
Conference:
Vulnerable Workers,
Forced Labour,
Migration and Ethical
Trading

This 1-day conference
will bring together
academics,
campaigners, and
policy makers to
explore both [mehr]
Conference:
‘Dimensions of
migration phenomenon
in Greece and EU and
the role of the
European Migration
Network’

1st National
Conference of the
Greek Focal Point of
the European
Migration Network on
‘Dimensi[mehr]
Spain: Activities for
the commemoration of
the International Day
of Migrants

From the 14th until
the 19th of December,
different activities
will be held in order
to commemorate [mehr]
Course on
interculturality and
gender violence

The Direction for the
Care of Victims of
Domestic Violence and
the Immigration and
Diversity Managem[mehr]
Lale Overvecht: A
Turkish-Dutch dinner
and documen
tary

  Lale
Overvecht ends on 14
December with a Film
& Food Night in
cafe-resturant Neven
loca[mehr]
15
JUSTice Do It: The
Next Step

  On Saturday,
15 December 2012
(10:30 – 17.30
hours) a conference
celebrating the U
nite[mehr]
Training for
foreigners 'Legal
employment'

The training will
focus on, among
others, the following
issues: legal
employment,
categories o[mehr]
Cultures Fair -
Kiermasz Kultur

[mehr]
16
Training: New Act on
Polish citizenship.
What opportunities
will it create for
foreigners? -
Szkolenie: Nowa
ustawa o
obywatelstwie. Jakie
ona daje możliwości
cudzoziemcom?

The training is
addressed to
foreigners who want
to settle in Poland
and to acquire
Polish citize[mehr]
17
Conference:
Integration

  Welcome to
the Swedish European
Social Fund Council's
annual theme day. The
theme is integra[mehr]
Climate Change,
Migration and
Adaptation

This one day
conference focuses on
the impact of climate
change on migration
and
adaptation.Programm[mehr]
The importance of the
ethnic factor in the
attitudes of Poles
towards foreigners -
Waga czynnika
etnicznego w
postawach Polaków
wobec cudz
oziemców

The aim of the
conference will be to
present the report
from the study on the
role of the ethnic fac[mehr]
Signature of the
protocols of the
fifth generation of
the Choices
Programme, Por
tugal

The signature of 110
protocols of the
consortiums of the
social inclusion
projects of the 5th
Genera[mehr]
Training: how to
prevent and deal with
discrimination in
internship
applications and
placements

  Youth
unemployment is
relatively high at
the moment in the
Netherlands. But for
youths with [mehr]
18
Slovakia: Conference
Language, History and
Culture Identity of
Roma in Slovakia and
Contemporary Europe

The Roma NGO Council
in cooperation with
The Slovak National
Centre for Human
Rights is organizing a[mehr]
Conference of the
Observatory of
Immigration in
Lisbon, Portugal

The enrolment of the
public in the
Conference of the
Observatory of
Immigration is now
open. The eve[mehr]
Nationale EMN
Konferenz
„Zuwanderung
internationaler
Studierender aus
Drittstaaten in die
EU und Öste
rreich“

Die Konferenz soll
die Ergebnisse der
diesjährigen
EMN-Studie
'Zuwanderung
internationaler Stud[mehr]
Malta: Mediterranean
Crossroads

On the 18th of
December the United
Nations marks the
International
Migrants Day. This
year, this eve[mehr]
XIII seminar of the
project 'Support for
Voluntary Returns in
the Lublin Region' -
XIII seminarium
projektu 'Wsparcie
Dobrowolnych Powrotów
na Lube
lszczyźnie'

The meeting will be
devoted to local
migration problems in
the Lublin Region,
with particular
emphas[mehr]
Migrants and health:
challenges of
multiculturalism in
medical practice -
Migranci i zdrowie:
wyzwania
wielokulturowości w
praktyce medycznej

The seminar will
present the results
of the Institute of
Public Affairs on
multicultural
medicine an[mehr]
Latvia: Opening of
the National
Integration Cent
er

On 18 December,
International
Migrants Day, the
National Integration
Center will open its
doors than[mehr]
Latvia: Vanishing The
Borders

December 18 is
International
 Migrants Day.
In this context an
informative
undertaking 'V
anishi[mehr]
Greece: 11th National
Roundtable Against
Discrimination

'Antigone' and the
Universite Paris 5
(Sorbonne) France,
invite you on
Tuesday, the 18th
December at[mehr]
International
Migrants Day, Czech
Republic

The Consortium of
Migrants Assisting
Organizations in the
Czech Republic and
other Czech NGOs
workin[mehr]
Greece: Invitation to
a discussion on
International
Migrants Day on 18
December among
migrants communities
at the Social Centre

ASANTE and the
Network for the
Social Support of
Refugees and Migrants
promote and support
the idea [mehr]
The International
Migrants' Day in
Cracow -
Międzynarodowy Dzień
Migrantów w Kr
akowie

We want to invite you
all to celebrate
International
Migrants' Day. It
will be a great
opportunity [mehr]
Cycle Intercultural
Conversations Crossed
Looks on Migrations
in Setúbal (
Portugal)

  The cycle
Intercultural
Conversations Crossed
Looks on Migrations
will take place on
the 18t[mehr]
19
Social and economic
integration of Muslim
immigrants in Poland
- Integracja
społeczna i
gospodarcza
imigrantów wyznania
muzułmańskiego w Polsce

The aim of the
conference will be to
present migration
strategies for newly
arrived Muslims in
Polan[mehr]
20 21 22
Radio show: Babel
ondes

Babel Ondes est un
nouveau programme
mensuel produit par
Radio Campus, la
radio universitaire
de l[mehr]
23 24
Netherlands: Torch
walk against
discrimination

On Monday 24 December
2012, the 26th
consecutive
procession against
discrimination will
take place i[mehr]
25 26 27 28 29
30 31
Länderinfo
Integration erfolgreich machen

Die erfolgreiche Integration von Drittstaatenangehörigen die sich rechtmäßig in Mitgliedsstaaten der Europäischen Union aufhalten, ist entscheidend zur Stärkung von Freiheit, Sicherheit und Gerechtigkeit in Europa.

Die Europäische Website für Integration stellt Ihnen Good Practice Beispiele und eine Vielfalt von Werkzeugen und Informationen zum Thema Integration zur Verfügung.

[mehr]

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