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EUROPA > Europäische Kommission > Inneres > EWSI > Die EU und Integration > EU-Aktionen für eine erfolgreiche Integration

EU-Aktionen für eine erfolgreiche Integration


Gemeinsame Grundprinzipien

Die gemeinsamen Grundprinzipien (GGP) für die Politik der Integration von Einwanderern in der EU wurden vom Rat für Justiz und Inneres im November 2004 verabschiedet und bilden das Fundament der EU-Initiativen im Bereich der Integration.

  • GGP 1 ‘Die Eingliederung ist ein dynamischer, in beide Richtungen gehender Prozess des gegenseitigen Entgegenkommens aller Einwanderer und aller in den Mitgliedstaaten ansässigen Personen.’
  • GGP 2 ‘Die Eingliederung erfordert die Achtung der Grundwerte der Europäischen Union.’
  • GGP 3 ‘Die Beschäftigung ist eine wesentliche Komponente des Eingliederungsprozesses und ist für die Teilhabe von Einwanderern, für ihren Beitrag zur Gestaltung der Aufnahmegesellschaft und für die Verdeutlichung dieses Beitrags von zentraler Bedeutung.’
  • GGP 4 ‘Grundkenntnisse der Sprache, Geschichte und Institutionen der Aufnahmegesellschaft sind eine notwendige Voraussetzung für die Eingliederung; Einwanderer können nur dann erfolgreich integriert werden, wenn sie die Möglichkeit erhalten, diese Grundkenntnisse zu erwerben.’
  • GGP 5 ‘Im Bildungswesen müssen Anstrengungen unternommen werden, um Einwanderer und vor allem auch deren Nachkommen zu einer erfolgreicheren und aktiveren Teilhabe an der Gesellschaft zu befähigen.’
  • GGP 6 ‘Entscheidende Voraussetzung für eine bessere Integration ist, dass Einwanderer zu denselben Bedingungen wie Einheimische gleichberechtigt Zugang zu den Institutionen sowie zu öffentlichen und privaten Gütern und Dienstleistungen erhalten.’
  • GGP 7 ‘Ein wichtiger Integrationsmechanismus sind häufige Begegnungen zwischen Einwanderern und Bürgern der Mitgliedstaaten. Diese können durch gemeinsame Foren, durch interkulturellen Dialog, durch Aufklärung über die Einwanderer und ihre Kultur sowie durch integrationsfreundliche Lebensbedingungen in den Städten gefördert werden.’
  • GGP 8 ‘Die Europäische Grundrechtecharta garantiert die Achtung der Vielfalt der Kulturen und das Recht auf freie Religionsausübung, sofern dem nicht andere unverletzliche europäische Rechte oder einzelstaatliches Recht entgegenstehen.’
  • GGP 9 ‘Durch die Beteiligung von Einwanderern am demokratischen Prozess und an der Konzipierung integrationspolitischer Maßnahmen, insbesondere auf lokaler Ebene, wird ihre Integration unterstützt.’
  • GGP 10 ‘Die Einbeziehung von Integrationsmaßnahmen in alle wichtigen politischen Ressorts und auf allen Ebenen der öffentlichen Verwaltung und der öffentlichen Dienste ist ein wichtiger Gesichtspunkt bei der Gestaltung und der Durchführung der jeweiligen Politik.’
  • GGP 11 ‘Es bedarf klarer Ziele, Indikatoren und Evaluierungsmechanismen, damit die Maßnahmen angepasst, die Integrationsfortschritte bewertet und die Informationsflüsse effizienter gestaltet werden können.’

Die gemeinsame Agenda für Integration (2005-2010)

Die Gemeinsame Agenda für Integration wurde 2005 von der Kommission vorgelegt. Sie steckt den Rahmen für die Umsetzung der gemeinsamen Grundprinzipien. Zusätzlich entwirft die gemeinsame Agenda Pläne für eine Reihe unterstützender EU-Mechanismen und Instrumente, um die Integration zu fördern und den Austausch zwischen Integrationsakteuren zu erleichtern, zum Beispiel die Europäische Website über Integration und das Europäische Integrationsforum.

Ein Bericht über die Fertigstellung des EU-Integrationsrahmens wurde von der Kommission anlässlich der vierten Ministerkonferenz in Saragossa im April 2010 vorbereitet.

Die Europäische Agenda für Integration (2011)

Im Juli 2011 präsentierte die Kommission eine europäische Agenda für die Integration von Nicht-EU-Zuwanderern, deren Schwerpunkt auf Maßnahmen zur Steigerung der ökonomischen, sozialen, kulturellen und politischen Partizipation von Zuwanderern und nachdrücklich auf lokalen Aktionen lag. In dieser neuen Agenda werden Herausforderungen aufgezeigt, die bewältigt werden müssen, wenn die EU das Potenzial der Zuwanderung und den Wert der Vielfalt in vollem Umfang ausschöpfen soll. Darin wird ebenfalls die Rolle der Herkunftsländer im Integrationsprozess untersucht.
 
Als Bestandteil dieser Agenda stellt die Kommission eine flexible Toolbox zusammen, aus der nationale Behörden jene Maßnahmen auswählen können, die sich höchstwahrscheinlich in ihrem spezifischen Kontext und für ihre jeweiligen Integrationsziele als effektiv erweisen. Es gibt Pläne für die Entwicklung von Modulen, die einen etablierten aber zugleich auch flexiblen Bezugspunkt zur Unterstützung von Integrationspolitiken in den EU-Mitgliedstaaten liefern. Es wurden ebenfalls gemeinsame Indikatoren für die Überwachung der integrationspolitischen Ergebnisse identifiziert.

EU-Instrumente zur Förderung der Integration

Ministerkonferenzen

Ministerkonferenzen sind dahingehend konzipiert, dass eine ständige politische Debatte über Integration auf Ministerebene erleichtert wird.

Die erste Ministerkonferenz über Integration fand 2004 unter niederländischer Ratspräsidentschaft in Groningen statt. Im Anschluss an die Konferenz wurden Schlussfolgerungen vom Rat für Justiz und Inneres im November 2004 verabschiedet, einschließlich der Gemeinsamen Grundprinzipien.

Die zweite Ministerkonferenz über Integration wurde 2007 in Potsdam unter deutscher EU-Ratspräsidentschaft abgehalten. Die Schlussfolgerungen der Konferenz wurden vom Rat für Justiz und Inneres im Juni 2007 verabschiedet.

Die dritte Ministerkonferenz über Integration wurde 2008 von der französischen EU-Ratspräsidentschaft in Vichy organisiert. Die Schlussfolgerungen der Konferenz wurden vom Rat für Justiz und Inneres im November 2008 verabschiedet.

Die vierte Ministerkonferenz über Integration fand 2010 in Saragossa unter spanischer EU-Ratspräsidentschaft statt. Die Schlussfolgerungen wurden vom Rat für Justiz und Inneres im Juni 2010 verabschiedet.

Nationale Kontaktstellen für Integration

Das Netzwerk der nationalen Kontaktstellen für Integration wurde von der Kommission im Nachgang zu den Schlussfolgerungen des Rates für Justiz und Inneres vom Oktober 2002 eingerichtet.

Das Hauptziel des Netzwerkes ist die Einrichtung eines Forums für den Austausch von Informationen und bewährten Praktiken zwischen den Mitgliedstaaten auf EU-Ebene, um so erfolgreiche Lösungen für die Integration von Einwanderern in allen Mitgliedstaaten zu finden und politische Koordination sowie Kohärenz auf nationaler Ebene und gegenüber EU-Initiativen sicherzustellen.

Europäischer Fonds für die Integration von Drittstaatsangehörigen

Ein Europäischer Fonds für die Integration von Drittstaatsangehörigen wurde 2007 eingerichtet. Das allgemeine Ziel des Fonds ist die Unterstützung der Mitgliedstaaten bei der Befähigung von Drittstaatsangehörigen, die Aufenthaltsbedingungen zu erfüllen und ihre Integration in die europäischen Gesellschaften zu erleichtern, in Einklang mit den gemeinsamen Grundprinzipien für die Politik zur Integration von Einwanderern in der Europäischen Union.

Die Hauptzielgruppe des Fonds bilden neu eingetroffene Drittstaatsangehörige und Aktionen zur Förderung ihrer Integration.

Der Fonds hat einen Gesamtetat von 825 Millionen Euro für den Zeitraum 2007-2013 und kommt sowohl auf Ebene der Mitgliedstaaten als auf EU-Ebene zum Einsatz („Gemeinschaftsaktionen“).

Auf mitgliedstaatlicher Ebene hat jedes Land seine eigene mehrjährige Programmierungsstrategie für den Zeitraum 2007-13 hinsichtlich der alljährlich erhaltenen Mittel entwickelt. Die Strategie bildet den Rahmen für die Umsetzung von Aktionen durch Jahresprogramme.

Auf EU-Ebene verabschiedet die Kommission ein jährliches Arbeitsprogramm und bittet um Angebote für das Einreichen von Vorschlägen und/oder Ausschreibungen für transnationale Aktionen im Interesse der Union. Vom jährlichen Gesamtetat können 7 % für Gemeinschaftsaktionen bereitgestellt werden.

Europäisches Integrationsforum

Das Europäische Integrationsforum dient Organisationen aus der Zivilgesellschaft als Plattform für die Äußerung ihrer Auffassungen bezüglich Fragen zur Integration von Migranten und für eine Diskussion über die EU-Agenda zur Integration.

Das Forum zählt rund 100 Teilnehmer aus allen Mitgliedstaaten und tagt zweimal pro Jahr. Die Entwicklung des Europäischen Integrationsforums erfolgt durch die Kommission in Kooperation mit dem Europäischen Wirtschafts- und Sozialausschuss.

Die Arbeit des Forums ist auf der europäischen Website für Integration abrufbar. Klicken Sie hier, um mehr über die Arbeit des Forums zu erfahren.

Europäische Website für Integration

Die europäische Website für Integration ist eine einzigartige Einmal-Anlaufstelle für Praktiker, die sich mit Integrationsfragen befassen, sowohl in Nichtregierungs- als auch Regierungsorganisationen. Ihr Angebot umfasst:

Die Website fungiert als zentraler Punkt für die Gemeinschaft der Integrationsakteure und gilt daher als virtuelles Pendant des Europäischen Integrationsforums.

Handbücher zur Integration

Im Wesentlichen soll das Handbuch den Austausch von Informationen und guten Praktiken zwischen betroffenen Akteuren der Integration in allen Mitgliedstaaten ankurbeln.

Die Erstausgabe des Handbuches (2004 veröffentlicht) beinhaltete Einführungskurse für neu eingetroffene Zuwanderer und anerkannte Flüchtlinge, Bürgerbeteiligung und Integrationsindikatoren.

Die zweite Ausgabe (2007) konzentrierte sich auf Mainstreaming und Governance hinsichtlich Integration, Wohnungswesen und Stellung im Erwerbsleben.

Die dritte Ausgabe (2010) umfasst folgende Themenbereiche: Rolle der Massenmedien in der Integration, Bedeutung von Bewusstseinsbildung und Befähigung von Migranten, Dialogplattformen, Aneignung der Staatsangehörigkeit und Ausübung aktiver Bürgerschaft, Einwandererjugend, Bildung und Arbeitsmarkt.

Europäische Integrationsmodule

Europäische Integrationsmodule sind so konzipiert, dass daraus etablierte aber flexible Bezugsrahmen werden, die den verschiedenen Voraussetzungen der Mitgliedstaaten angepasst werden können, um europaweit zu erfolgreichen Integrationspolitiken und -praktiken beizutragen.

Einzelne Module konzentrieren sich auf verschiedene Aspekte des Integrationsprozesses nach Maßgabe der Gemeinsamen Grundprinzipien.

Derzeit bereitet die Kommission in Absprache mit Vertretern der Regierungen der Mitgliedstaaten und von Organisationen der Zivilgesellschaft Pilotmodule vor, die in den nächsten Monaten veröffentlicht werden. Modulvorschläge werden in folgenden Bereichen unterbreitet: 1) Einführungskurse und Sprachunterricht; 2) ein starkes Engagement der aufnehmenden Gesellschaft; und 3) die aktive Teilnahme von Migranten in allen Aspekten des gemeinsamen Lebens.

Indikatoren

Als Nachbereitung der Schlussfolgerungen der vierten Ministerkonferenz zur Integration arbeitet die Kommission derzeit mit Eurostat an einem Pilotprojekt für die Überwachung der Ergebnisse von Integrationspolitiken, einschließlich der Entwicklung einer Reihe gemeinsamer Kernindikatoren zur besseren Vergleichbarkeit und zur Stärkung des europäischen Lernprozesses. Eurostat hat inzwischen eine Pilotstudie zu den Grundlagendaten veröffentlicht, die zur Berechnung der Indikatoren herangezogen werden. Die Pilotstudie kann hier heruntergeladen werden. Der Analysebericht für die Indikatoren wurde im Frühjahr 2013 vorgestellt. 

Die vorgeschlagenen Indikatoren sind folgende:

Politischer Bereich

Indikatoren

Beschäftigung

·         Beschäftigungsquote

·         Arbeitslosenquote

·         Erwerbsquote

Bildung

·         Höchster Bildungsabschluss (Bevölkerungsanteil mit Hochschul-, Sekundar- und Grundschulbildung oder weniger als Grundschulbildung)

·         Anteil leistungsschwacher 15-Jähriger in Lesen, Mathematik und Wissenschaft

·         Anteil 30- bis 34-Jähriger mit Hochschulabschluss

·         Anteil vorzeitiger Schul- und Ausbildungsabbrecher

Soziale Eingliederung

·         Nettomedianeinkommen – das Nettomedianeinkommen der Einwanderungsbevölkerung als Anteil des Nettomedianeinkommens der Gesamtbevölkerung

·         Quote der Armutsgefährdung – Bevölkerungsanteil mit verfügbarem Einkommen von weniger als 60 Prozent des nationalen Medianeinkommens

·         Bevölkerungsanteil, der seinen Gesundheitszustand als gut oder schlecht betrachtet

·         Verhältnis von Hauseigentümer/Nichteigentümer unter Einwanderern und der Gesamtbevölkerung

Aktive Bürgerschaft

·         Der Anteil der Einwanderer, die die Staatsbürgerschaft erlangt haben

·         Der Anteil der Einwanderer mit ständiger oder langfristiger Aufenthaltserlaubnis

·         Der Anteil der Einwanderer unter gewählten Vertretern

Die Indikatoren könnten als Basis für eine systematische Überwachung auf EU-Ebene dienen und zu einer stärkeren Koordination der Integrationspolitiken beitragen.


Integration in andere EU-Institutionen

Rat der Europäischen Union

Der Rat der Europäischen Union ist verantwortlich für die Beschlussfassung und die Koordination. Er verabschiedet Gesetze und erlässt diese üblicherweise gemeinsam mit dem Europäischen Parlament auf der Grundlage der Vorschläge der Europäischen Kommission.

Der Rat ist zwar ein einzelnes Gremium, aber aus arbeitsorganisatorischen Gründen tagt er je nach Diskussionsthema in unterschiedlichen „Konstellationen“. An den Sitzungen nehmen die für die jeweilige Thematik zuständigen nationalen Minister teil.

Der Rat für Justiz und Inneres vereint ungefähr einmal monatlich die Minister für Justiz und Inneres, um die Entwicklung und Umsetzung von Kooperation und gemeinsamen Politiken in diesem Bereich zu erörtern.


Die Ratspräsidentschaft der Europäischen Union kann ebenfalls die Organisation von Ministerkonferenzen zur Integration beschließen, wodurch eine fortlaufende politische Debatte über Integration auf Ministerebene erleichtert werden soll.


Europäisches Parlament

Das Europäische Parlament ist die Versammlung der direkt gewählten Vertreter von 500 Millionen EU-Bürgern. Es teilt sich die Gesetzgebungsbefugnisse mit dem Rat der Europäischen Union.

Um die vorbereitende Arbeit für die parlamentarischen Vollversammlungen zu leisten, sind die Mitglieder des Europäischen Parlamentes in eine Reihe von ständigen Fachausschüssen eingeteilt. Die Ausschüsse erstellen, verändern und verabschieden Gesetzesvorschläge und Berichte auf Eigeninitiative. Sie begutachten Vorschläge von Kommission und Rat und verfassen im Bedarfsfall Berichte, die der Plenarversammlung vorgelegt werden.

Der Ständige Ausschuss für bürgerliche Freiheiten, Justiz und Inneres (auch bekannt als der ‘LIBE’-Ausschuss) ist der hauptsächlich verantwortliche Ausschuss für Fragen hinsichtlich der Integration von Einwanderern. Der Ständige Ausschuss für Beschäftigung und soziale Angelegenheiten ist auch an vielen Diskussionen über dieses Thema beteiligt.

Ausschuss der Regionen

Der Ausschuss der Regionen ist die politische Versammlung, die der regionalen und lokalen Ebene in der Entwicklung der EU-Politik und der EU-Gesetzgebung eine Stimme verleiht. Es handelt sich um ein EU-Beratungsorgan. In bestimmten Fällen muss der Ausschuss der Regionen von Kommission oder Rat angehört werden, in anderen geschieht dies fakultativ.

Der Ausschuss organisiert seine Arbeit über sechs aus Ausschussmitgliedern bestehende Fachkommissionen, die detailliert die Vorschläge untersuchen, zu denen der Ausschuss angehört wird, und einen Entwurf für eine Stellungnahme erstellen. Anschließend wird dieser Entwurf zwecks Annahme einer der fünf alljährlich stattfindenden Plenarversammlungen vorgelegt.

Die Fachkommission für Unionsbürgerschaft, Regieren, institutionelle Fragen und Außenbeziehungen (bekannt als ‘CIVEX’-Kommission) ist für Fragen in Bezug auf die Integration von Einwanderern zuständig.

Die einschlägige Arbeit des Ausschusses ist auf der Europäischen Website für Integration verfügbar.

Europäischer Wirtschafts- und Sozialausschuss

Der Europäische Wirtschafts- und Sozialausschuss (EWSA) ist ein Beratungsorgan, das Vertretern aus Europas sozio-beruflichen Interessengruppen und anderen eine formelle Plattform bietet, um ihre Standpunkte zu EU-Fragen zu äußern. Seine Stellungnahmen werden an die größeren Institutionen weitergeleitet – Rat, Kommission, und Europäisches Parlament. Ähnlich wie beim Ausschuss der Regionen ist die Anhörung des EWSA durch Kommission oder Rat in bestimmten Fällen vorgeschrieben, in anderen hingegen fakultativ. Der EWSA kann aber auch auf eigene Initiative Stellungnahmen verabschieden.

Der Ausschuss organisiert seine Arbeit anhand von sechs Fachsektionen. Die Sektion Soziale Angelegenheiten ist für Fragen hinsichtlich der Integration von Einwanderern zuständig.

Der Europäische Wirtschafts- und Sozialausschuss richtet gemeinsam mit der Kommission das Europäische Integrationsforum aus.  Die einschlägige Arbeit des Ausschusses ist auf der Europäischen Website für Integration verfügbar.

 

 
Veranstaltungen
previous April 2014 next
S M D M D F S
1
Slovenia - Web
seminar on creative
integration of young
people in advocacy
for social justice

Within the framework
of the international
project
“Challenging
the Crisis”, in
which the[mehr]
Round table: In
search of appropriate
tools for integration
at the local level

The debate will bring
together different
stakeholders
connected with
integration,
including migrants[mehr]
Press Conference
Invitation: “Put an
end to the degrading
reality inside the
detention cent
ers"

Médecins Sans
Frontières
invites you to a
Press Conference, on
Tuesday, April 1st, 201[mehr]
Geschlecht und
Handlungsfähigkeit

Praktiken von
Migrantinnen in
transnationalen
Räumen vom
Südkaukasus bis
Österreich w[mehr]
Willkommen in
Luxemburg,
Lebenserfahrungen

Im Rahmen einer
Veranstaltungsreihe
in Differdingen wird
an  diesem Abend
die Geschichte v
ersch[mehr]
2
Training Seminar:
"Principles of
Equality and
Challenges of
Discrimination -
Problems and
Effective Rem
edies"

  The
principles of
equality and
non-discrimination
are central to any
system of human
rights [mehr]
Fachtag Migration und
Gesundheit 2014

Fachkräfte aus
der praktischen
Arbeit mit
Migrantinnen und
Migranten werden bei
dieser Veransta[mehr]
Press conference on
Racist Violenc
e

The Racist Violence
Recording Network of
UNHCR invites you to
a press conference to
present the resu[mehr]
Presentation seminar
of the research
findings from the
study “Newly-arrived
immigrants in
Estonia: Options and
Policy
Recommendations for a
Comprehensive and
Sustainable Support System”

The main objective of
the study was to
analyse the current
situation and make
recommendations for de[mehr]
From room of
politics: Integration
policy - Where to
next?

Domus Dorpatensis
hosts the next panel
discussion in the
series of "Front room
of politics" on i
nteg[mehr]
Bereit fürs
interkulturelles
Lernen?

Die interkulturelle
Pädagogik ist
eine vergleichsweise
junge
Teilwissenschaft,
unsere heutigen [mehr]
Greece: Education and
Diversity

Recent decades have
seen Greece become a
host country for
immigrants—a
development that
caught[mehr]
3
11th European
Integration Forum

The 11th Integration
Forum will take place
on 3rd April 2013 on
the topic "Ten Years
With the Common[mehr]
Ireland: DFI National
Conference, Citizen
Engagement - Local
Government By Local
People

This conference will
explore people with
disabilities’
engagement as
citizens in their
mainstr[mehr]
Open Generation E
vent

JOIN US for an
evening of
photography, video
screenings and debate
on Thursday the 3rd
of April betw[mehr]
Migration debate of
the candidates to the
European Par
liament

Normal 0 21
false false false
CS X-NONE X-NONE

[mehr]
4
7th annual academic
conference:
DEMOGRAPHY-MULTICULTURA
LISM-CITIZENSHIP

This conference will
study the impact of
both population
decline and
population growth on
countries,[mehr]
Annual Academic
Conference 2014
‘Demography-Multicultur
alism-Citizenship’

Migration continues
to radically
rearrange the makeup
of populations all
over the world.
Migrants ar[mehr]
ADUQUA workshop
European Grundtvig
Network project
ADUQUA (Quality
Assurance in
Integration Training
for Adult Migra[mehr]
3rd Seminar of
Studies on Brazilian
Migration in Eur
ope

The 3rd Seminar on
the Studies of
Brazilian Migration
in Europe has had two
previous editions.
The f[mehr]
Informative seminars
on working with third
country natio
nals

National integration
centre invites all
those interested to
an informative
seminar on issues in
work[mehr]
5
Wofür testen, messen,
zertifizieren?
Zukunftsperspektiven:
Sprachstanderfassung
und Testen im
Fremdsprachenunterricht

Erfolgreiches,
bedarfsorientiertes
Sprachenlernen
fängt mit der
Wahl des richtigen
Kurses an. E[mehr]
Workshop to answer to
racist and xenophobic
rhetoric

Workshop for the
European elections,
democracy and
discrimination
Saturday, April 5:
The current si[mehr]
6 7
Konzepte von
Citizenship und
Teilhabe im
europäischen
Vergleich

Auf der Fachtagung
werden das
Verständnis von
Citizenship sowie die
Konstruktion von
Zugehö[mehr]
8 9
Presentation:
religion and
migration: The
community of Sih in
Greece

Presentation of Prof.
Niki Papageorgiou,
Aristotle University
of Thessaloniki, of
her book entitled [mehr]
10
9th Festival of New
Minorities [fjú
žn]

Topic: neighbourhood
  Programme
Thursday 10th April
2014 18:00 KC Dunaj,
Nedbalova 3 Pres[mehr]
The Day of Religious
Science

One-day event with
the theme Religion
and politics. The
main topics are islam
and muslims in
Finland[mehr]
University Institute
of Migration Studies
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On the 10th April
2014: Don’t let
hope drown
Reflections and
suggestions of the
Jesuit Migran[mehr]
Abenteuer
Mehrsprachigkeit -
Spracherwerb zwischen
Fremdbestimmung und
Selbstverantwortung

ESPRIS fokussiert auf
Prozesse des
Spracherwerbs und
stellt die Bedeutung
von Mehrsprachigkeit
in de[mehr]
Human rights
discussed in the
Dutch Parliament 10
April 2014

On Thursday, 10 April
2014 from 14 to 17
hours the Parliament
will hold a General
Meeting about the [mehr]
Seminars on
'Development,
Intercultural
Dialogue and
Mediation'

Specialized training
seminars on
"Development,
Intercultural
Dialogue and
Mediation" are
organized i[mehr]
11 12
13
How to complete a tax
form - training for
foreigners - Jak
prawidłowo wypełnić
PIT - szkolenie dla
cudzoziemców

During the training,
the accountant of the
Foundation for
Development "Beyond
Borders" will help for[mehr]
14
Wissenschaftler
thematisieren
Migration

In diesem Jahr
veranstaltet die
Stadtbibliothek
Bremen gemeinsam mit
dem Zentrum für
Migranten [mehr]
Wo geht die Reise
hin? Migrations- und
Integrationspolitik
im Zeichen der
Europawahlen 2014

In der breiten
Öffentlichkeit
bestehen erhebliche
Vorbehalte gegen die
Zuwanderung: Nach dem ZD[mehr]
15
Act on Foreigners -
Information Me
etings

The purpose of the
meetings is to
provide knowledge on
the changes
introduced by the new
law on fore[mehr]
Presentation of a
MIPEX assessment for
Croatia

    On
Tuesday, 15th of
April there will be
presentation of
research results
"Migrant in[mehr]
16
Talent policy seminar
"Management of highly
qualified labour in
Estonia"

Think tank Praxis in
collaboration with
the committee of
economic affairs at
the parliament
(Riigiko[mehr]
Migration in Visegrad
Countries

Milan Šimečka
Foundation, Human
Rights League and
Centre for the
Research of Ethnicity
and Cu[mehr]
ANTI-conference
summarising the
project Help Centre
for Foreigners -
ANTYkonferencja
podsumowująca projekt
Centrum Pomocy
Cudzoziemcom

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false false
MicrosoftInternetExplor
er4 /*
Style Definitions [mehr]
17
The African presence
in Finland exhibition
(Werstas 2015) -
Workshop on sports

The Finnish Labour
Museum (Werstas) and
the African Presence
in Finland research
project (TaY) are [mehr]
18 19
20 21 22
Migration in Europa -
wie mobil sollen wir
sein?

Das Recht auf
Freizügigkeit
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gilt als eine der
großen
Errungenschaft[mehr]
23
AK-Stadttagung „Wien
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Wien wächst! Im
vergangenen Jahrzehnt
nahm die Zahl der in
Wien lebenden
Personen laut
offiziel[mehr]
Debates on
multiculturalism VI -
Multicultural
interaction and
health

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and Societal
Interaction (MCnet)
continues with the
series [mehr]
24
Wege zur Öffnung von
Erwachsenenbildungsinst
itutionen in der
Migrationsgesellschaft

Das
Forschungsvorhaben
 des Projekt
mig2eb
beschäftigt sich
zunächst mit der
Analyse [mehr]
25
CROSSING EUROPE Film
Festival

CROSSING EUROPE
Filmfestival Linz
eröffnet am 25.
April im
Ursulinensaal im
OÖ Kul
turquart[mehr]
Seminar: Disabled
immigrants and
integration

Hilma - The Support
Centre for Immigrant
Persons with
Disabilities and the
HAAPA project of
Espoo im[mehr]
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Quality Assurance in
Integration Training
for Adult Migr
ants

ADUQUA is a European
Grundtvig Network
funded by the
European Commission.
The project duration
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Diskussion – Next
step: Ministerium für
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Vielfalt

Im Jahr 2011 wurde
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eingerichtet. Viele
beurteilen die Einr[mehr]
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Die "Romaria" ist
eine
Solidaritätswallfa
hrt für und mit
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Rassismus - stiller
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Initiativen - ZZI
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bdquo;R[mehr]
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Intercultural
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Southside Partnership
and the Dublin Dun
Laoghaire Education
Training Board (DDL
ETB) are offering a[mehr]
Ireland: New
Communities in
Elections: Coming Up
in May 2014

We are holding a
public meeting to
discuss
representation of
migrant communities
and their issues in[mehr]
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Seminar "How to
support the
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Discussion day on
"How to support the
adaptation of a
foreign worker?" is
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10:0[mehr]
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Marco Martiniello
intends to apprehend
the major dif
ficult[mehr]
30
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Thementages Mig[mehr]
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Integration erfolgreich machen

Die erfolgreiche Integration von Drittstaatenangehörigen die sich rechtmäßig in Mitgliedsstaaten der Europäischen Union aufhalten, ist entscheidend zur Stärkung von Freiheit, Sicherheit und Gerechtigkeit in Europa.

Die Europäische Website für Integration stellt Ihnen Good Practice Beispiele und eine Vielfalt von Werkzeugen und Informationen zum Thema Integration zur Verfügung.

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