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Regionale und lokale Verwaltungen

Der Dialog zwischen nationalen, regionalen und lokalen Verwaltungen bringt den Bürgerinnen und Bürgern die Prioritäten der EU näher und stärkt die zur Verwirklichung der Ziele von Europa 2020 notwendige Eigenverantwortung.

In vielen EU-Ländern sind die regionalen oder lokalen Verwaltungen zuständig für Politikbereiche, die mit der Strategie Europa 2020 in Zusammenhang stehen. Dazu gehören unter anderem die Bereiche Aus- und Weiterbildung, Unternehmertum, Arbeitsmarkt, Infrastruktur und Energieeffizienz.

Alle Regierungsebenen müssen sich bewusst sein, dass es für ein intelligentes, integratives und nachhaltiges Wirtschaftswachstum einer wirksamen Umsetzung der Strategie Europa 2020 vor Ort bedarf. Alle sind aufgerufen, an der Einführung der erforderlichen Veränderungen mitzuwirken.

Der Ausschuss der Regionen der Europäischen Union hilft dabei, regionale und lokale Verwaltungen zu mobilisieren, und hat dafür die Europa-2020-Monitoringplattform English eingerichtet. Diese umfasst mehr als 150 Regionen und Städte, die sich in den Bereichen Wachstum und Beschäftigung vernetzen, bewährte Verfahren austauschen und sich in die Diskussionen um Europa 2020 einbringen.

Um lokale und regionale Verwaltungen in den Prozess einzubeziehen und es ihnen zu ermöglichen, zur Verwirklichung der Ziele von Europa 2020 beizutragen, hat auch die Europäische Kommission eine Online-Networkingplattform English eingerichtet.

In dem vom Ausschuss der Regionen (AdR) in enger Zusammenarbeit mit der Europäischen Kommission erstellten Handbuch über die Europa-2020-Strategie für Städte und Regionen English wird detailliert erläutert,  wie lokale und regionale Behörden zur Umsetzung der Strategie beitragen können. Das Handbuch baut dabei auf Beispielen bewährter Verfahren auf, die von der Europa-2020-Monitoringplattform des AdR bei Umfragen ermittelt wurden oder aus Datenbanken der Europäischen Kommission stammen.

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