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Der Erfolg der Strategie Europa 2020 hängt ganz wesentlich von der Mitwirkung der EU-Mitgliedstaaten ab, insbesondere hinsichtlich
Die Regierungen der EU-Länder müssen alljährlich im April zwei Berichte erstellen, in denen sie ihre Maßnahmen zur Verwirklichung der nationalen Ziele von Europa 2020 erläutern.
Beide Berichte sollten in die nationalen Haushaltsverfahren und das Europäische Semester integriert werden. Letzteres wurde eingeführt, um die politische Koordinierung in der EU zu verbessern. Während der gesamten Vorbereitung sind die regionalen und lokalen Verwaltungen, Sozialpartner und andere Beteiligte einzubeziehen, um eine breite Unterstützung für die Umsetzung dieser politischen Maßnahmen zu erhalten.
Durch den Dialog zwischen nationalen, regionalen und lokalen Verwaltungen werden die Prioritäten der EU den Bürgern nähergebracht, indem die zur Verwirklichung der Europa-2020-Ziele notwendige Eigenverantwortung gestärkt wird.
In vielen EU-Ländern sind die regionalen oder lokalen Verwaltungen zuständig für Politikbereiche, die mit der Strategie Europa 2020 in Zusammenhang stehen, wie Aus- und Weiterbildung, Unternehmertum, Arbeitsmarkt oder Infrastruktur.
Alle Regierungsebenen müssen sich bewusst sein, dass es einer wirksamen Umsetzung der Strategie Europa 2020 vor Ort bedarf, um ein intelligentes, integratives und nachhaltiges Wirtschaftswachstum zu schaffen. Alle sind aufgerufen, an der Einführung der erforderlichen Veränderungen mitzuwirken.
Der Ausschuss der Regionen der EU trägt dazu bei, regionale und lokale Verwaltungen zu mobilisieren. Diese verfügen in vielen EU-Ländern über Kompetenzen in Bereichen, die mit der Strategie Europa 2020 in Zusammenhang stehen, wie Bildung, Innovation, Verkehr und Klimawandel. Mehr dazu
Um lokale und regionale Behörden verstärkt in den Prozess einzubeziehen, hat der Ausschuss der Regionen eine Europa-2020-Monitoringplattform
und die Kommission eine Online-Networkingplattform
eingerichtet.