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Europa 2020 in Österreich

Wirtschaftslage und -aussichten

Die österreichische Wirtschaft stagniert seit dem zweiten Quartal 2012. Die Energiepreise haben zu einer niedrigeren Inflation beigetragen, die Kerninflation bleibt aber stabil. Der Arbeitsmarkt zeigte sich robust, jedoch stehen weitere Herausforderungen an. Die Haushaltskonsolidierung hat sich 2014 wegen der staatlichen Aufwendungen für den Finanzsektor verlangsamt, was sich in einem Anstieg von Haushaltsdefizit und Schuldenquote widerspiegelt. Trotz eines robusten, aber moderaten Leistungsbilanzüberschusses hat Österreich erhebliche Einbußen an Weltmarktanteilen erlitten.

Die Wirtschaft weist zwar keine größeren Ungleichgewichte auf, zur Wahrung der Wettbewerbsfähigkeit und der langfristigen Wachstumsaussichten bedarf es jedoch ständiger Wachsamkeit und schlüssiger politischer Anstrengungen.

Vollständige Analyse der österreichischen Wirtschaft im Länderbericht 2015 pdf - 445 KB [445 KB] English (en)

Wie schneidet Österreich in Schlüsselbereichen im Vergleich zu anderen EU-Mitgliedstaaten ab? English (en)

 


 

Empfehlungen 2015 in Kürze

Die Kommission hat vier länderspezifische Empfehlungen zur Verbesserung der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit an Österreich gerichtet. Diese betreffen die Bereiche öffentliche Finanzen, Steuerwesen und Renten, Arbeitsmarkt und Bildung, Dienstleistungen sowie Finanzwirtschaft.

 


 

Unterlagen zum Europäischen Semester für Österreich




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