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Tourismus

Via Francigena

Im Jahr 990 n. J. Chr. notierte Erzbischof Sigerich auf der Rückkehr von Rom nach Canterbury die 79 submansiones de Roma usque ad mare (von Rom nach Canterbury)…

Im Jahr 990 n. J. Chr. notierte Erzbischof Sigerich auf der Rückkehr von Rom nach Canterbury die 79 submansiones de Roma usque ad mare (von Rom nach Canterbury). Heute führt dieser Weg durch sieben italienische Regionen (Latium, Toskana, Emilia-Romagna, Ligurien, Lombardei, Piemont und das Aostatal) über die Alpen, durchquert die Schweizer Kantone Wallis und Waadt, verläuft in Frankreich durch die Regionen Franche-Comté, Champagne-Ardenne, Picardie und Nord-Pas-de-Calais, überquert den Ärmelkanal und erreicht schließlich Canterbury in der ehemaligen Grafschaft Kent. Die „Straße der Kulturen“, wie Jacques Le Goff sie nennt, ist seit 1994 anerkannte „Kulturstraße“ und wurde 2004 durch den Europarat als „europäische Kulturstraße“ anerkannt. Die Association Internationale Via Francigena (AIVF) hat ein effektives Betreiberkonzept entwickelt, für das sie 2007 als „unterstützendes Netzwerk“ anerkannt wurde. Diese wertvolle Anerkennung macht den AIVF europaweit zum Vorbild für die Weiterentwicklung und den Unterhalt der Via Francigena.

Thematische Tourismusrouten in Europa

Website

http://www.viafrancigena.eu

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