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Textilien und Bekleidung

Binnenmarkt

Eingepackte Pont-Neuf© Wikiposters.fr

Der Binnenmarkt zählt zu den größten Errungenschaften der EU.

Mit besseren Beschäftigungs- und Handelsmöglichkeiten, einem größeren Produkt- und Dienstleistungsangebot, geringeren Preisen, Information und Verbraucherschutz, Arbeitnehmermobilität und internationaler Wettbewerbsfähigkeit wirkt er sich direkt und in zunehmendem Maße auf die Bürgerinnen und Bürger sowie die Unternehmen der EU aus.

Für das reibungslose Funktionieren des Binnenmarktes im Textil- und Bekleidungssektor ist die Verordnung (EU) Nr. 1007/2011 English (en) des Europäischen Parlaments und des Rates über die Bezeichnungen von Textilfasern und die damit zusammenhängende Etikettierung von großer Bedeutung.

Infolge einer Überarbeitung des Rechtsrahmens für die Etikettierung von Textilerzeugnissen ersetzt diese Verordnung seit dem 8. Mai 2012 drei frühere Richtlinien.

Weitere für diesen Sektor bedeutende Rechtsvorschriften sind in Anhang XVII der REACH-Verordnung, der seit dem 1. Juni 2009 die Richtlinie 76/769/EWG ersetzt, sowie in Anhang I der Verordnung (EG) Nr. 850/2004 über persistente organische Schadstoffe enthalten.

  • Anhang XVII der REACH-Verordnung pdf български (bg) czech (cs) dansk (da) eesti (et) ελληνικά (el) English (en) español (es) Français (fr) Gaeilge (ga) hrvatski (hr) italiano (it) latviešu (lv) lietuvių (lt) magyar (hu) Malti (mt) Nederlands (nl) polski (pl) português (pt) română (ro) slovenčina (sk) slovenščina (sl) suomi (fi) svenska (sv)  (BESCHRÄNKUNGEN DER HERSTELLUNG, DES INVERKEHRBRINGENS UND DER VERWENDUNG BESTIMMTER GEFÄHRLICHER STOFFE, ZUBEREITUNGEN UND ERZEUGNISSE).

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