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Funkanlagen und Telekommunikationsendeinrichtungen

Referenzdokumente R&TTE

Gesetzgebung

Die Richtlinie 1999/5/EG български (bg) czech (cs) dansk (da) eesti (et) ελληνικά (el) English (en) español (es) Français (fr) Gaeilge (ga) hrvatski (hr) italiano (it) latviešu (lv) lietuvių (lt) magyar (hu) Malti (mt) Nederlands (nl) polski (pl) português (pt) română (ro) slovenčina (sk) slovenščina (sl) suomi (fi) svenska (sv) des Europäischen Parlaments und des Rates definiert die Regeln für das Inverkehrbringen und die Inbetriebnahme von Funkanlagen und Telekommunikationsendeinrichtungen.

  • Referenzdokumente Gesetzgebung English (en)

Anleitung

Es steht ein Leitfaden pdf - 370 KB [370 KB] English (en) zur Unterstützung der allgemeinen Anwendung der Richtlinie 1999/5/EG zur Verfügung. Dieser fällt zwar rechtlich nicht ins Gewicht, behandelt jedoch zahlreiche praktische Fragen, die für Hersteller und andere Interessengruppen von Interesse sein werden.

  • Referenzdokumente Anleitung English (en)

Normung

Der einfachste Weg, nachzuweisen, dass die Geräte mit der Richtlinie übereinstimmen, besteht darin, dass die Geräte mit der entsprechenden harmonisierten Norm übereinstimmen. Für diese Richtlinie werden harmonisierte Normen vorwiegend vom Europäischen Institut für Telekommunikationsnormen ( ETSIEnglish) entwickelt. Einige sicherheits- und gesundheitsbezogene Normen werden vom Europäischen Komitee für elektrotechnische Normung ( CENELECEnglish) entwickelt. Diese Normen werden auf Antrag der Europäischen Kommission entwickelt und treten in Kraft, wenn ihre Referenzen im Amtsblatt der Europäischen Union (OJEU) veröffentlicht werden.

  • Harmonisierte Normen gemäß Richtlinie 1999/5/EG English (en)

Benannte Stellen

Wenn der Hersteller keine harmonisierte Norm verwendet hat oder wenn solche Normen nicht vorhanden sind, muss er seine technische Demonstration bei einer benannten Stelle vorstellen, die diese dann prüfen wird.

  • R&TTE Benannte Stellen English (en)

Einstufung von Geräten

Geräteklassen sind im Artikel 4(1) der Richtlinie definiert. Die Kommission hat eine Entscheidung über die Festlegung einer Einstufung erlassen (Entscheidung 2000/299/EG der Kommission vom 6. April 2000 български (bg) czech (cs) dansk (da) eesti (et) ελληνικά (el) English (en) español (es) Français (fr) Gaeilge (ga) hrvatski (hr) italiano (it) latviešu (lv) lietuvių (lt) magyar (hu) Malti (mt) Nederlands (nl) polski (pl) português (pt) română (ro) slovenčina (sk) slovenščina (sl) suomi (fi) svenska (sv) ).

Die Entscheidung kennzeichnet zwei Klassen:

  • Klasse 1 sind Geräte, die ohne Einschränkungen in Verkehr gebracht und in Betrieb genommen werden können, im Sinne von Artikel 1 (1) der Entscheidung. Die Kommission veröffentlicht, in Absprache mit den Mitgliedstaaten, eine nicht erschöpfende Aufstellung von Geräten, die in dieser Klasse eingestuft sind:

Unterklassen der Klasse 1 - Dezember 2014

  • Klasse 2 sind Geräte, für die Beschränkungen gelten, im Sinne von Artikel 1 (2)  der Entscheidung. Die Entscheidung bestimmt ebenfalls den ‚Ausrufzeichen’ als Geräteklassen-Kennung für diese Klasse.

Die folgenden Unterklassen der Klasse 2 entsprechen Funkgeräten, die harmonisierte Frequenzbänder verwenden und wofür, infolgedessen, eine Bekanntmachung gemäß Artikel 6 (4) der Richtlinie nicht notwendig ist:

Unterklassen der Klasse 2 - Dezember 2014

Berichte und Studien

Studie über die Leistung von Mobiltelefonantennen  

Am 10. April 2014 wurde der Workshop „Receiver performance of mobile phone antennas“ (Empfangsleistung von Mobilfunkantennen) durchgeführt (agenda[156 KB]). Die Ergebnisse der Studie wurden vorgestellt, um die derzeitige Situation zu klären und mögliche künftige Maßnahmen in diesem Bereich zu erörtern.

Es wurden verschiedene Möglichkeiten zur Verbesserung der Empfangsleistung von Mobilfunkantennen mit den wichtigsten Akteuren, der Mobilfunkbranche, Mobilfunkbetreibern, Verbraucherorganisationen, nationalen Behörden usw. erörtert.

Präsentationen:

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