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Maschinenbau

Emissionen von mobilen Maschinen und Geräten

Große Erdbaumaschine © Lee Prince - Fotolia.com

Zu mobilen Maschinen und Geräten (Non-Road Mobile Machinery, NRMM) gehören die unterschiedlichsten Motoraggregate in Maschinen, die für andere Zwecke als Personen- und Gütertransport eingesetzt werden.

Diesel- und Verbrennungsmotoren, die in diesen NRMM wie Bagger, Bulldozer, Frontlader, Hecklader, Kompressoren, eingebaut werden, tragen aufgrund des Ausstoßes von Kohlenoxid (CO), Kohlenwasserstoffen (HC), Stickoxiden (NOx) und Partikeln stark zur Luftverschmutzung bei. Im Einklang mit der europäischen Umweltpolitik sollen mit Hilfe der Richtlinie die Emissionen schrittweise gesenkt und umweltschädliche Geräte und Maschinen abgeschafft werden.

Die Emissionen dieser Motoren müssen vor dem Inverkehrbringen den Vorschriften der Ausgangsrichtlinie 97/68/EG, der Änderungsrichtlinien 2002/88/EG, 2004/26 EG, 2006/105/EG, 2006/105/EG und 2011/88/EG sowie der letzten Änderungsrichtlinie 2012/46/EU entsprechen.

Die Richtlinie legt für die verschiedenen NRMM-Typen die höchsten zulässigen Abgasemissionen in Abhängigkeit von der Leistung des jeweiligen Motors fest. Darüber hinaus nennt die Richtlinie eine Reihe von zunehmend strengen Emissionsgrenzwerten mit entsprechenden Konformitätsdaten. Die Hersteller müssen dafür sorgen, dass neue Motoren diese Grenzwerte einhalten, damit sie in Verkehr gebracht werden können.

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