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Maschinenbau

Wettbewerbsfähigkeit und internationale Aktivitäten

Internationale Aktivitäten und Wettbewerbsfähigkeit © Virginie CASTOR - Fotolia.com

Die Aktivitäten der EU-Kommission im Bereich der europäischen Maschinenbauindustrie konzentrieren sich vorwiegend auf die Stärkung ihrer Wettbewerbsfähigkeit.

Der Maschinenbausektor der EU-27 hatte zwischen 1990 und 2007 ein langsames aber stetiges Wachstum zu verzeichnen und steht für 9,78 % der Industrieproduktion der EU-27. Sein Anteil am gesamten verarbeitenden Gewerbe ist zwischen 2006 und 2007 angestiegen (von 9,4 auf 9,78 %). Aufgrund der Größe dieses Sektors ist die EU weltweit der größte Produzent von Geräten für den Maschinenbau und liegt eindeutig vor den USA und Japan. Die Exporte sind in den letzten drei Jahren um 43 % angestiegen. Die Importe haben zwar ebenfalls zugenommen, aber die Handelsbilanz fiel dennoch positiv aus (115.101 Mio. € im Jahr 2007). Lediglich Ende 2008 kam es aufgrund der weltweiten Wirtschaftskrise zu einer negativen Wende. Die Maschinenexporte machen insgesamt 42 % der gesamten Produktion im Maschinenbausektor aus. Der innereuropäische Verbrauch an Maschinen stieg im Jahr 2007 um 14 % an, von 337.475 Mio € auf 383.347 Mio. €.

Internationale Aktivitäten English (en) sollen den Marktzugang von Drittländern erleichtern, indem die Konvergenz der Regulierung gefördert und der Binnenmarkt geographisch erweitert wird, insbesondere in Bezug auf große Handelspartner wie die USA, China, Japan, Russland, Brasilien, Indien und Australien.

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