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Gesundheitsindustrie in der Europäischen Union

Die Pharmaindustrie leistet einen wichtigen Beitrag zur Lebensqualität Europas und der gesamten Welt. Aufgrund ihrer Bedeutung sowohl für die Wirtschaft als auch für die öffentliche Gesundheit ist sie als strategischer Sektor zu betrachten.

Um ein hohes Maß an Schutz für die öffentliche Gesundheit sicherzustellen und eine wettbewerbsfähige wissensbasierte Wirtschaft zu erhalten, benötigt Europa einen leistungsfähigen Pharmasektor.

Seit Verabschiedung der ersten Gemeinschaftsrichtlinie (Richtlinie 65/65/EWG) im Jahre 1965 folgte eine Vielzahl weiterer Gemeinschaftsvorschriften, die schließlich zur Schaffung der Europäische Agentur für die Beurteilung von Arzneimitteln (EMEA)English führten, um einen Binnenmarkt für Arzneimittel zu verwirklichen.

Heutzutage unterliegt der Pharmasektor einer strengen Regulierung auf EU-Ebene. Dies soll einem doppelten Ziel gerecht werden: Zum einen geht es darum, für die öffentliche Gesundheit den größtmöglichen Schutz zu gewährleisten und bei Patienten Vertrauen für sichere, wirksame und qualitativ hochwertige Arzneimittel zu schaffen. Zum anderen soll die Vollendung des EU-Binnenmarkts für Arzneimittel weiter vorangetrieben werden, um die Wettbewerbsfähigkeit und die Forschungskapazitäten der europäischen Pharmaindustrie zu stärken.

Kerninhalte

  • Prozess zum Thema unternehmerische Verantwortung auf dem Gebiet der Arzneimittel English (en)
  • Access to medicines in Europe English (en)
  • Pricing and reimbursement of Medicinal products English (en)
  • Preisgestaltung und Kostenerstattung: Transparenz English (en)
  • Wettbewerbsfähigkeit

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