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Glossar

Abkommen über die gegenseitige Anerkennung (MRA)

MRA sollen den Warenaustausch zwischen der Europäischen Union und Drittländern durch Erleichterung des Marktzugangs fördern. Es handelt sich dabei um bilaterale Abkommen, die der Industrie zu Gute kommen sollen, indem der Zugang zu Konformitätsbewertungsverfahren vereinfacht wird.

MRA legen die Bedingungen fest, unter denen die EU und das entsprechende Drittland gegenseitig Prüfberichte, Zertifikate und Konformitätszeichen akzeptieren, die gemäß der Gesetzgebung der anderen Partei des Abkommens von deren Konformitätsbewertungsstellen (CAB) herausgegeben werden.

ABl.

Amtsblatt

AC

Wechselstrom

ADCO (für den Bereich RTTE)

Administrative Zusammenarbeit (Administrative Cooperation) für den Bereich RTTE

AG

Arbeitsgruppe eines Fachausschusses

AGA

Abkommen über die gegenseitige Anerkennung

Bessere Rechtsetzung / Bürokratieabbau

Unter Bürokratieabbau versteht man die Befreiung von unnötigen administrativen Belastungen. Die Kommission setzt sich für die Entwicklung eines besseren regulatorischen Umfelds ein, das einfach, verständlich, wirksam und durchsetzbar ist. Der Abbau bürokratischer Hindernisse soll dazu beitragen, dass Geschäftsleute und Unternehmer wettbewerbsfähiger werden, und die nachhaltige Entwicklung fördern.

Binnenmarkt

Im EU-Binnenmarkt können Waren, Dienstleistungen, Kapital und Menschen frei verkehren. Der Grundsatz des freien Warenverkehrs bedeutet, dass alle nationalen Beschränkungen des Warenverkehrs innerhalb der EU aufgehoben werden müssen. Artikel 34 bis 36 des Vertrags über die Arbeitsweise der Europäischen Union (AEUV) verbieten mengenmäßige Beschränkungen der Einfuhr, Ausfuhr und Durchfuhr von Waren sowie sämtliche Maßnahmen gleicher Wirkung zwischen den Mitgliedstaaten. Alle Maßnahmen, die unmittelbar oder mittelbar diesen Warenverkehr behindern, gelten als mengenmäßige Beschränkungen.

CEN

Das Europäische Komitee für Normung (European Committee for Standardization, CEN) ist eine von drei europäischen Normungsorganisationen (European Standardisation Organisations, ESOs). Es unterstützt die europäische Wirtschaft und baut Handelsschranken für die europäische Industrie und die Verbraucher ab. Seine Aufgabe besteht darin, die europäische Wirtschaft im Welthandel zu fördern, indem es die technischen Aspekte der Gesetzgebung sowie das Wohl der europäischen Bürger und der Umwelt unterstützt. Mit seinen Dienstleistungen bietet es eine Plattform für die Entwicklung europäischer Normen und anderer technischer Spezifikationen.

Mehr als 60.000 Sachverständige und 30 Mitgliedstaaten sind an der Arbeit des CEN beteiligt.

CEN

Europäischer Normungsausschuss English

CENELEC

Europäisches Komitee für elektrotechnische Normung

CEPT

Europäische Konferenz der Verwaltungen für Post und Telekommunikation

CIRCA

Communication and Information Resource Centre Administrator

CISPR

CISPR, Comité International Spécial des Perturbations Radioélectriques, lässt sich aus dem Französischen mit Internationaler Sonderausschuss für Rundfunkstörungen übersetzen. Er wurde 1934 gegründet, um Standards für die Kontrolle elektromagnetischer Interferenzen in elektrischen und elektronischen Geräten festzulegen und ist Bestandteil der Internationalen Elektrotechnischen Kommission (IEC).

CISPR

Internationaler Sonderausschuss für Rundfunkstörungen (Comité International Spécial des Perturbations Radioélectriques)

DC

Gleichstrom

ECO

Das Europäische Büro für Kommunikation (European Communications Office, ECO) wurde am 1. Juli 2009 gegründet. Diese Gründung erfolgte im Anschluss an die Zusammenlegung des Europäischen Büros für Funkangelegenheiten (European Radiocommunications Office, ERO) und des Europäischen Telekommunikationsamtes (European Telecommunications Office, ETO) im Januar 2001 und die anschließende Änderung des ERO-Übereinkommens, um diese Zusammenlegung abzubilden.

Das Europäische Büro für Kommunikation (ECO) ist die ständige Vertretung der Europäischen Konferenz der Verwaltungen für Post und Telekommunikation (CEPT) mit Sitz in Kopenhagen. Das ECO unterstützt in erster Linie den Ausschuss für elektronische Kommunikation (Electronic Communications Committee, ECC) der CEPT, vorwiegend im Umgang mit Angelegenheiten im Bereich Funkfrequenzspektrum.

EK

Europäische Kommission

Elektrostatische Entladung (ESD)

Eine elektrostatische Entladung (ESD) ist ein plötzlicher und kurzzeitiger Stromimpuls, der zwischen zwei Objekten mit unterschiedlichen elektrischen Potenzialen fließt und der durch direkten Kontakt oder durch ein elektrostatisches Feld induziert wird. Der Begriff wird üblicherweise in der Elektronik und in anderen Branchen verwendet, um kurzzeitige unerwünschte Stromimpulse zu beschreiben, die elektronische Geräte beschädigen können.

EMC

Elektromagnetische Verträglichkeit

(electromagnetic compatibility)

EMCD

Richtlinie über die elektromagnetische Verträglichkeit

(Electromagnetic Compatibility Directive)

EP

Europäisches Parlament

ESD

Elektrostatische Entladung

ETSI

Das Europäische Institut für Telekommunikationsnormen (European Telecommunications Standards Institute, ETSI) ist eine von drei europäischen Normungsorganisationen (European Standardisation Organisations, ESOs) mit Sitz im Hightech- und Wissenschaftspark Sophia Antipolis in Südfrankreich. Das Institut hat 789 Mitglieder aus 52 Ländern innerhalb und außerhalb Europas und vertritt Verwaltungen, Netzbetreiber, Hersteller, Dienstleister, Forschungseinrichtungen und Nutzer.

ETSI

Europäisches Institut für Telekommunikationsnormen

EU

Europäische Union

EWR

Europäischer Wirtschaftsraum

FA

Folgenabschätzung

Folgenabschätzung

Bevor die Europäische Kommission neue Initiativen vorschlägt, insbesondere Gesetzesvorschläge, müssen die verschiedenen möglichen Alternativen, einschließlich des Status quo, geprüft werden. Sie muss die potenziellen wirtschaftlichen, sozialen und umweltbezogenen Konsequenzen jeder Option einschätzen. Die Folgenabschätzung umfasst eine Reihe formalisierter Schritte, die politischen Entscheidungsträgern Anhaltspunkte zu den Vor- und Nachteilen jeder möglichen Politikoption liefern.

HS

Eine harmonisierte Norm ("Harmonised standard", HS) ist eine Norm, die für die Implementierung einer bestimmten Richtlinie verwendet wird. Sie setzt die grundlegenden Anforderungen der Richtlinie in präzise technische Bedingungen um.

Eine europäische Norm, die durch die CEN, CENELEC oder ETSI im Auftrag der Europäischen Kommission nach Konsultation der Mitgliedstaaten erarbeitet worden ist, tritt als "harmonisierte Norm" in Kraft, wenn sie als solche im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gegeben wird. Die Entwicklung harmonisierter Normen erfolgt über ein offenes und transparentes Verfahren, das auf einen Konsens aller beteiligten Parteien aufbaut.

Die Einhaltung harmonisierter Normen ist verbunden mit der Annahme der Konformität mit den entsprechenden grundlegenden Anforderungen der Richtlinien nach dem "neuen Konzept" der EU. Die Einhaltung harmonisierter Normen bleibt freiwillig und Hersteller haben die Freiheit, sich für jede andere technische Lösung zu entscheiden, die die grundlegenden Anforderungen einhält.

HS

Harmonisierte Normen (Harmonised Standards)

IEC

Die Internationale Elektrotechnische Kommission (International Electrotechnical Commission, IEC) ist ein internationales Normungsgremium, das internationale Normen für alle elektrischen, elektronischen und verwandten Techniken, die gemeinsam als "Elektrotechnik" bekannt sind, erstellt und veröffentlicht.

Die IEC verwaltet auch Systeme zur Konformitätsbewertung, mit denen zertifiziert wird, dass Anlagen, Systeme oder Bauteile ihren internationalen Normen entsprechen.

IEC

Internationale Elektrotechnische Kommission

(International Electrotechnical Commission)

IEV

Internationaler elektrotechnischer Wortschatz

Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT)

Zu den IKT gehören alle Kommunikationsgeräte oder -anwendungen - einschließlich Radio, Fernsehen, Mobiltelefon, Computer und Netzwerk-Hardware und -Software, Satelliten-Systemen usw. - wie auch die damit verbundenen Dienstleistungen und Anwendungen wie Videokonferenzschaltung und Fernunterricht.

IKT verändern weltweit in rasantem Tempo die Produktions-, Arbeits- und Geschäftspraktiken sowie die Handels- und Verbrauchsmuster in Unternehmen und zwischen Unternehmen und Verbrauchern. Sie führen zu einer radikalen Änderung der Organisationsstrukturen, der Lern- und Forschungsmethoden und der Verfahren für Entwicklung, Herstellung, Vermarktung, Vertrieb und Wartung digitaler und herkömmlicher Waren und Dienstleistungen. Darüber hinaus verfügen IKT über ein großes Potenzial zur Verbesserung der Lebensqualität.

ISO

Die Internationale Organisation für Normung - kurz ISO (International Organization for Standardization) - ist der weltweit größte Entwickler und Herausgeber internationaler Normen außerhalb der Bereiche Elektrotechnik oder Telekommunikation.

Die ISO ist ein Netzwerk aus den nationalen Normungsinstituten aus 162 Ländern und hat ihren Sitz in Genf.

Daher ermöglicht die ISO eine Einigung auf Lösungen, die sowohl die Anforderungen der Wirtschaft als auch die weiteren Bedürfnisse der Gesellschaft erfüllen.

ISO

Internationale Organisation für Normung

(International Organization for Standardization)

ITU

Die Internationale Fernmeldeunion (engl. International Telecommunication Unit, ITU), mit Sitz in Genf ist eine Organisation der Vereinten Nationen, die sich mit Fragen der Informations- und Kommunikationstechnologie beschäftigt. Sie verbindet Regierungen und den privaten Sektor, indem sie die Einführung von Telekommunikationsnetzen und -dienstleistungen unterstützt. Ihr gehören 191 Mitgliedstaaten English (en) und über 700 Sektormitglieder English (en) und assoziierte English (en) Mitglieder an. Die ITU organisiert auch weltweite und regionale Ausstellungen und Foren und führt dort alle Interessengruppen und insbesondere die Entwicklungsländer zusammen.

Die Aktivitäten reichen vom Breitbandinternet und Drahtl

ITU

Internationale Fernmeldeunion

(International Telecommunication Union)

KMU

Gemäß Artikel 2 des Anhangs zur Empfehlung 2003/361/EG setzt sich die Größenklasse der Kleinstunternehmen sowie der kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) aus Unternehmen zusammen, mit weniger als 250 Personen beschäftigen und die entweder einen Jahresumsatz von höchstens 50 Mio. € erzielen oder deren Jahresbilanzsumme sich auf höchstens 43 Mio. € beläuft (siehe KMU-Definition). KMU sind das Rückgrat der EU-Wirtschaft: Sie machen 99 % aller EU-Unternehmen aus. In rund 23 Millionen KMU sind ungefähr 75 Millionen Personen beschäftigt.

MS

Mitgliedstaat der EU

NA

Zur Vollendung des Binnenmarktes für Waren unterstützte eine Entschließung des Europäischen Rates vom 7. Mai 1985 formell das Referenzprinzip für europäische Normen innerhalb der einschlägigen europäischen Ordnungsarbeit (Richtlinien) und ebnete somit den Weg für ein "neues Konzept" in der Philosophie der Verordnungen und Normen in Europa.

Seit diesem Zeitpunkt haben das neue Konzept und die europäische Normung in bedeutendem Maße zur Entwicklung des Binnenmarktes beigetragen. Der Erfolg des europäischen Normungssystems bei der Beseitigung technischer Handelshemmnisse hat bei der Sicherung des freien Warenverkehrs zwischen den Mitgliedstaaten eine entscheidende Rolle gespielt.

NA

Neues Konzept (New Approach)

NANDO

Informationssystem "New Approach Notified and Designated Organisations" (NANDO)

Die Notifizierung ist ein Vorgang, bei dem ein Mitgliedstaat die Kommission und die anderen Mitgliedstaaten darüber informiert, dass eine Stelle, die die einschlägigen Anforderungen erfüllt, dazu benannt wurde, eine Konformitätsbewertung für Waren entsprechend einer bestimmten Richtlinie durchzuführen. Für die Notifizierung der benannten Stellen und ihre Rücknahme ist der notifzierende Mitgliedstaat verantwortlich.

Die Listen der benannten Stellen lassen sich auf der NANDO-Website durchsuchen. Die Listen beinhalten die Identifizierungsnummer jeder benannten Stelle sowie die Aufgaben, für die sie benannt wurde. Außerdem werden die Listen regelmäßig aktualisiert.

NANDO

Informationssystem "New Approach Notified and Designated Organisations"

NB

Benannte Stelle

Neuer Rechtsrahmen (NLF)

Bei dem im Juli 2008 verabschiedeten Neuen Rechtsrahmen (New Legislative Framework (NLF)) handelt es sich eigentlich um eine Aktualisierung des neuen Ansatzes durch drei Texte:

  • Verordnung (EG) 764/2008 zum freien Warenverkehr im nicht harmonisierten Bereich
  • Verordnung (EG) 765/2008 zur Akkreditierung von Konformitätsbewertungsstellen und zur Organisation der Marktüberwachung
  • Entscheidung 2008/768/EG zu allgemeinen Prinzipien, die das Parlament und der Rat in Zukunft im Hinblick auf die Gesetzgebung im Bereich des freien Warenverkehrs befolgten sollten (Definitionen, Rechte und Pflichten der verschiedenen Akteure sowie Konformitätsbewertungsmodule)
NLF

Neuer Rechtsrahmen (New Legal Framework)

Normung

Durch Normung versucht die EU, in allen Mitgliedstaaten hohe Qualitätsansprüche durchzusetzen. Der Normungsprozess beruht auf dem Konsens zwischen den beteiligten Partnern - Industrie, Verbraucher und öffentliche Behörden. Angestrebtes Ziel ist die Interoperabilität, d. h. die technische Kompatibilität sich gegenseitig ergänzender Produkte, Dienstleistungen und Verfahren. Dazu gehört auch die Festlegung von Testverfahren und Anforderungen an Sicherheit, Gesundheit, organisatorische Abläufe und Umweltverträglichkeit.

Die Verwendung von Normen ermöglicht KMU, auf dem neuesten Stand der Technologie und Geschäftspraktiken zu bleiben. Normen bürgen für Qualität, die von den Verbrauchern geschätzt wird. Durch Normung kann Europa auch von seiner führenden Position auf neuen Märkten profitieren.

OJEU

Amtsblatt der Europäischen Union (Official Journal of the European Union)

PECA

Protokoll zum Europa-Abkommen über die Konformitätsbewertung und Anerkennung gewerblicher Produkte

Die Europa-Abkommen sind die grundlegenden Übereinkommen zur Regulierung der bilateralen Beziehungen zwischen den Europäischen Gemeinschaften und ihren Mitgliedstaaten und jedem Beitrittsland in Mittel- und Osteuropa. Im Rahmen der Bedingungen der Europa-Abkommen sollten Beitrittskandidaten für eine EU-Mitgliedschaft ihre Gesetzgebung an die der Gemeinschaft annähern. Im Bereich der Industrienormen und Konformitätsbewertung besteht das Ziel der Europa-Abkommen darin, die vollständige Übereinstimmung der Beitrittsländer mit den technischen Vorschriften der Gemeinschaft und den europäischen Normungs- und Konformitätsbewertungsverfahren zu erreichen. Vorgesehen ist darüber hinaus der Abschluss von Verträgen über die gegenseitige Anerkennung in diesen Bereichen.

PECA

Protokoll zu dem Europa-Abkommen über die Konformitätsbewertung und die Anerkennung gewerblicher Produkte

PSA

Persönliche Schutzausrüstung

RF

Funkfrequenz (Radio frequency)

RSC

Der Funkfrequenzausschuss (Radio Spectrum Committee, RSC) ist der ständige Ausschuss der Entscheidung Nr. 676/2002/EG über einen Rechtsrahmen für die Funkfrequenzpolitik. Diese Entscheidung harmonisiert stufenweise die 27 nationalen Frequenzpläne.

RSC

Funkfrequenzausschuss (Radio Spectrum Committee)

RTTE

Funkanlagen und Telekommunikationsendeinrichtungen

RTTE-Richtlinie

Die Richtlinie über Funkanlagen und Telekommunikationsendeinrichtungen, bekannt als RTTE-Richtlinie, ist der wichtigste Weg zur Einhaltung der Vorschriften für Radio und Telekommunikationsgeräte, die in Europa verkauft werden.

SC

Ständiger Ausschuss

TC

Technischer Ausschuss im Normungsbereich

TCAM

Ausschuss für Konformitätsbewertung von Telekommunikationsgeräten und Marktüberwachung (Telecommunication Conformity Assessment and Market Surveillance Committee)

TGN

Technische Anleitung (Technical Guidance Note)

TR

Technischer Bericht

UNECE

Die UN-Wirtschaftskommission für Europa (United Nations Economic Commission for Europe, UNECE) ist eine von fünf regionalen Kommissionen der Vereinten Nationen.

Das Hauptziel der UNECE besteht in der Förderung der paneuropäischen wirtschaftlichen Integration. Die UNECE ist mit 56 Mitgliedsländern aus der Europäischen Union, West-, Ost- und Südosteuropa, der Gemeinschaft Unabhängiger Staaten (GUS) und Nordamerika größer als Europa. Mehr als 70 internationale Berufsverbände und andere Nichtregierungsorganisationen nehmen an Aktivitäten der UNECE teil.

Zu diesem Zweck bietet die UNECE Analysen, politische Beratung und Unterstützung für Regierungen an. Sie setzt den Schwerpunkt auf die globalen Mandate der Vereinten Nationen im Wirtschaftsbereich, und zwar in Zusammenarbeit mit anderen globalen Akteuren und wichtigen Interessengruppen, insbesondere der Wirtschaft.

UNECE

Wirtschaftskommission für Europa der Vereinten Nationen (United Nations Economic Commission for Europe, UNECE)

Wettbewerbsfähigkeit

Eine wettbewerbsfähige Wirtschaft zeichnet sich durch ein anhaltendes, hohes Produktivitätswachstum aus. Entscheidenden Anteil an der Wettbewerbsfähigkeit hat der KMU-Sektor. Wenn die EU wettbewerbsfähig sein will, muss sie in jedem Fall in den Bereichen Forschung und Innovation, Informations- und Kommunikationstechnologie, Unternehmertum, Wettbewerb und allgemeine und berufliche Bildung leistungsfähiger werden. Im Rahmen der Lissabon-Strategie wurde das Ziel festgelegt, Europa zum wettbewerbsfähigsten und dynamischsten Wirtschaftsraum der Welt zu machen. Wettbewerbsfähigkeit ist damit zu einer der wichtigsten politischen Prioritäten der Europäischen Union geworden.

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