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Chemikalien

Wettbewerbsfähigkeit und Industriepolitik

Teil einer Chemieanlage © Olivier - Fotolia.com

Die chemische Industrie ist einer der größten Sektoren des verarbeitenden Gewerbes. Als Grundstoffindustrie spielt sie eine maßgebliche Rolle bei der Entwicklung innovativer Materialien und technologischer Lösungen, die die industrielle Wettbewerbsfähigkeit Europas als Ganzes stark beeinflussen. Die Industrie unterliegt zurzeit einem raschen Strukturwandel und ist mit großen Herausforderungen wie z. B. dem erhöhten Wettbewerb von Schwellenländern, hohen Energiepreisen, neuen Verordnungen und Innovationsbedarf konfrontiert.

Eine wettbewerbsfähige chemische Industrie ist eine Industrie, die in der Lage ist, den Lebensstandard zu verbessern, die Beschäftigung und Wohlstand schafft und ein steter Antriebsmotor für Innovation und Entwicklung im gesamten Wirtschaftssystem ist. Wettbewerbsfähigkeit hat eine starke internationale Dimension English (en) .

Die Kommission hat eine Reihe von Initiativen eingeleitet, um die Wettbewerbsfähigkeit der europäischen chemischen Industrie und den Wandel zu einer erhöhten Nachhaltigkeit zu fördern. Dazu gehört auch die Bildung einer Hochrangigen Gruppe zur Wettbewerbsfähigkeit English (en) der europäischen Chemieindustrie, die im Februar 2009 ihren Schlussbericht vorlegte.

  

 

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