Navigationsleiste

Glossar

Autologes Transplantat

Gewebe, das derselben Person entnommen und wieder implantiert wird

( Richtlinie 2004/23/EG, Präambel, Absatz 8 pdf български čeština dansk eesti keel ελληνικά English español français Gaeilge Hrvatska italiano latviešu valoda lietuvių kalba magyar Malti Nederlands polski português română slovenčina slovenščina suomi svenska [242 KB] )

CPVO

Gemeinschaftliches Sortenamt

CRL

Gemeinschaftliches Referenzlaboratorium

DGSA

Sicherheitsberater für die Beförderung gefährlicher Güter

EBLS

Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit

EMEA

Europäische Arzneimittelagentur

EPO

Europäisches Patentamt

F&E

Forschung und Entwicklung

Gentherapie

Verwendet gereinigte Präparate eines Gens oder eines Teils eines Gens, um eine Krankheit zu behandeln. Dies kann entweder durch die Korrektur der Funktionsweise einer Zelle, in der ein einzelnes Gen von Geburt an nicht richtig funktioniert, oder durch das Töten einer Zelle, die außer Kontrolle geraten ist, geschehen. (Gene Therapy: The Great Debate, 2nd Edition, 1996 ).

Ein Gentherapeutikum ist im Anhang 1 der Richtlinie 2001/83/EG als ein Arzneimittel definiert, bei dem durch eine Reihe von Verarbeitungsgängen der (in vivo oder ex vivo erfolgenden) Transfer eines prophylaktischen, diagnostischen oder therapeutischen Gens (d. h. eines Stücks Nukleinsäure) in menschliche oder tierische Zellen und dessen anschließende Expression in vivo bewirkt werden sollen.

Gentherapie wird eventuell in der kommenden Gesetzgebung neu definiert werden. Vergleichbare Herangehensweisen, wie zum Beispiel RNS‑Interferenz (RNAi) Technologie befinden sich in der Entwicklung und können in Zukunft eventuell zu therapeutischen Zwecken genutzt werden.

GFS

Gemeinsame Forschungsstelle

GLP

Gute Laborpraxis (Good laboratory practice)

GV

Genetisch verändert

GVM

Genetisch veränderter Mikroorganismus

GVO

Genetisch veränderter Organismus

HMPC

Ausschuss für pflanzliche Arzneimittel

Nukleotidsequenz

Die Abfolge von chemischen Rückständen, bekannt als Nukleotide bzw. Basen, in der DNS oder RNS.

PCT

Patentzusammenarbeitsvertrag

Selbst-Klonierung

Die Entfernung von Nukleinsäuresequenzen aus einer Zelle eines Organismus; diese Nukleinsäuren (bzw. ein synthetisches Äquivalent) können danach - eventuell nach einer vorausgehenden enzymatischen oder mechanischen Behandlung - ganz oder teilweise wieder in Zellen derselben Art oder in Zellen von Arten inseriert werden, die aus phylogenetischer Sicht eng verwandt sind und genetisches Material durch natürliche physiologische Prozesse austauschen können; bei dem daraus entstehenden Mikroorganismus ist nicht zu erwarten, dass er bei Menschen, Tieren oder Pflanzen Krankheiten verursacht. Zur Selbst-Klonierung kann auch die Anwendung rekombinanter Vektoren zählen, die über lange Zeit sicher in diesem bestimmten Mikroorganismus angewendet wurden. (Richtlinie 98/81/EG, Anhang II, Teil A български čeština dansk eesti keel ελληνικά English español français Gaeilge Hrvatska italiano latviešu valoda lietuvių kalba magyar Malti Nederlands polski português română slovenčina slovenščina suomi svenska ).

Somatische Zelle

Zellen außer Spermien oder Eizellen, die nicht auf natürlichem Weg bei der Zeugung von Kindern beteiligt sind.

Somatische Zelltherapie

Die Verwendung von autologen (vom Patienten selbst stammenden), allogenen (von einem anderen Menschen stammenden) oder xenogenen (von Tieren stammenden) lebenden Körperzellen am Menschen, deren biologische Eigenschaften durch eine Bearbeitung so verändert wurden, dass auf metabolischem, pharmakologischem und immunologischem Weg eine therapeutische, diagnostische oder präventive Wirkung erzielt wird ( Richtlinie 2003/63/EG, Anhang, Punkt 2 български čeština dansk eesti keel ελληνικά English español français Gaeilge Hrvatska italiano latviešu valoda lietuvių kalba magyar Malti Nederlands polski português română slovenčina slovenščina suomi svenska ).

UPOV

Internationaler Verband zum Schutz von Pflanzenzüchtungen

UVP

Umweltverträglichkeitsprüfung

Zellfusion

Die Bildung einer Hybridzelle durch die Fusion zweier verschiedener Zellen

Zelltherapie

Die Verwendung von autologen (vom Patienten selbst stammenden), allogenen (von einem anderen Menschen stammenden) oder xenogenen (von Tieren stammenden) lebenden Körperzellen am Menschen, deren biologische Eigenschaften durch eine Bearbeitung so verändert wurden, dass auf metabolischem, pharmakologischem und immunologischem Weg eine therapeutische, diagnostische oder präventive Wirkung erzielt wird (Richtlinie 2003/63/EG, Anhang, Punkt 2 български čeština dansk eesti keel ελληνικά English español français Gaeilge Hrvatska italiano latviešu valoda lietuvių kalba magyar Malti Nederlands polski português română slovenčina slovenščina suomi svenska ).

Weiterempfehlen: FacebookGoogle+LinkedInSeite versenden

normale SchriftgrößeSchriftgröße 200 %Seite drucken