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Nachhaltiges und verantwortungsbewusstes Unternehmertum

Einbeziehung der Unternehmenspolitik

Ökologisch denken © Itestro - Fotolia

EU-Politiken werden in einer Art und Weise entworfen und umgesetzt, dass wirtschaftliche, ökologische und soziale Zielsetzungen ausbalanciert werden und sie sich gegenseitig stärken. Wettbewerbsfähigkeits-, Energie- und Umweltpolitiken korrelieren miteinander und haben einen entscheidenden Einfluss insbesondere auf eine Vielzahl von Industrien für Grund- und Zwischenprodukte.

Mit ihrem Fokus auf Wettbewerbsfähigkeit trägt die Unternehmenspolitik dazu bei, Wirtschaftswachstum zu gewährleisten und liefert damit die wesentlichen Ressourcen, um Umweltanforderungen nachzukommen und sozialen Zusammenhalt zu stärken. Gleichzeitig hilft Unternehmenspolitik, Umwelt- und soziale Belange in Geschäftsgebaren einzubinden und fördert Rahmenbedingungen, die Innovation begünstigen.

Es ist ein integrierter, kohärenter und ausgewogener Ansatz notwendig, um Synergien in allen Bereichen bestmöglich zu nutzen und Zielkonflikte, wo diese erforderlich sind, abzufedern. Ohne Wirtschaftsentwicklung kann eine moderne Gesellschaft keine soziale Gerechtigkeit sicherstellen. Konjunkturrückgang und hohe Arbeitslosigkeit schwächen den politischen Willen für umweltgerechtes Handeln und bewirken letztendlich Widerstand gegen Maßnahmen, die zur Erreichung von Umweltzielen erforderlich sind.

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