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Nachhaltiges und verantwortungsbewusstes Unternehmertum

Externe Dimension

Weltkarte © Vladislav Susoy - Fotolia

Umweltverschmutzung und Klimawandel machen vor Grenzen nicht Halt. Die wachsende Nachfrage nach Energie und Naturressourcen ist eine globale Herausforderung, die globale Lösungen erfordert.

Der Export europäischer grüner kohlenstoffarmer Lösungen in andere Teile der Welt - insbesondere in Schwellenländer - wird diesen Ländern helfen, sich an die endlichen Ressourcen unseres Planeten anzupassen und zum Kampf gegen den Klimawandel beizutragen.

Sektorvereinbarungen

Weltweit haben Industriesektoren bereits damit begonnen, Abkommen auszuhandeln: Unternehmen eines Sektors in einem Schwellenland und in einem Industrieland verpflichten sich gleichermaßen, den Ausstoß von Treibhausgasen zu reduzieren oder energieeffiziente Zielsetzungen zu erreichen.

In Sektoren, in denen Energie und CO2 eine wichtige Rolle spielen, wie zum Beispiel in der Stahl-, Zement- und Aluminiumbranche, verhindert dies, dass manche Unternehmen unter Kohlenstoffeinschränkungen leiden, während andere aufgrund der Lage ihres Landes von Kohlenstoff-Paradiesen profitieren.

Derartige freiwilligen Vereinbarungen können entscheidend zur Treibhausgasreduktion in Entwicklungsländern beitragen. Sie sollten im Rahmen der internationalen Verhandlungen über ein Nach-Kyoto-Abkommen gebührend Berücksichtigung finden.

Andere internationale Maßnahmen

Die EU wird auch auf internationaler Ebene gute Praxis fördern, insbesondere im Rahmen der Vereinten Nationen und der G8.

Die EU wird weiterhin die Liberalisierung des Handels mit Umweltgütern und dienstleistungen in WTO-Verhandlungen unterstützen, so dass grüne Technologien in mehr Ländern verbreitet werden.

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