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Nachhaltiges und verantwortungsbewusstes Unternehmertum

Umweltmanagement

Unvollständige Checkliste © subtik - Fotolia

Im allgemeinen Rahmen der nachhaltigen Entwicklung und insbesondere im Hinblick auf ein Umdenken zugunsten von Nachhaltigkeit in Produktion und Verbrauch sollten Umweltfragen in allen Abschnitten des Lebenszyklus eines Produkts angegangen werden. Dies trägt dazu bei, die negativen Umweltauswirkungen von Produkten und ihrer Herstellung insgesamt zu vermindern. Umweltbelange können jedoch nicht isoliert betrachtet werden, sondern müssen in Zusammenhang mit den anderen Aspekten von Produkten wie Leistung, Qualität und Sicherheit gesehen werden.

Eine Lebenszyklus-orientierte Umweltpolitik zielt darauf ab zu vermeiden, dass Umweltprobleme von einem Abschnitt des Lebenszyklus eines Produkts auf einen anderen verschoben werden. Sie hilft außerdem bei der Weiterentwicklung vom integrierten Ansatz hin zur Prävention und Kontrolle von Umweltverschmutzung und zu vermeiden, dass Umweltprobleme von einem Bereich in den anderen verschoben werden.

Es müssen alle Abschnitte des Lebenszyklus eines Produkts berücksichtigt werden, zum Beispiel Design, verwendete Rohstoffe, Produktionsprozesse, Transport/Vertrieb, Nutzung/Konsum und Abfall/Entsorgung. So sollten Unternehmen zum Beispiel die Phasen Nutzung und Abfall berücksichtigen, wenn sie ein Produkt entwerfen, um die gesamten Umweltauswirkungen gering zu halten (einschließlich Umweltverschmutzung).

Neben Lebenszyklus-Konzepten müssen Unternehmen auch Ökoeffizienzstrategien einführen, da sie unmittelbare positive Auswirkungen zeigen, insbesondere hinsichtlich der Senkung des Energie- und Ressourcenverbrauchs, der Verringerung der Abfallerzeugung usw. Die Unterstützung in diesem Bereich kann Maßnahmen zur Förderung des Austauschs bester Praktiken, von Benchmarking, Forschung und Entwicklung etc. umfassen.

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