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Nachhaltiges und verantwortungsbewusstes Unternehmertum

Klimawandel

Hand mit Erdkugel © Photosani - Fotolia

Klimawandel kann nur auf globaler Ebene bekämpft werden. Die Europäische Union ist fest entschlossen, eine Führungsrolle im Kampf gegen den Klimawandel zu übernehmen.

Im Januar 2008 verabschiedete die Kommission ein Gesetzespaket zum Klimawandel und zur Weiterentwicklung erneuerbarer Energiequellen, um die Gemeinschaft beim Erreichen ihres Ziels der Reduzierung der Treibhausgasemissionen um mindestens 20 % (30 %, wenn andere große Industrieländer sich zu ähnlich ehrgeizigen Zielvorgaben bis 2020 verpflichten) zu unterstützen.

Dieses Paket besteht aus vier Teilen:

  • Gesetzesvorschlag zur Änderung der Richtlinie über das EU-Emissionshandelssystem (EU-EHS);
  • Gesetzesvorschlag zur Schaffung der Grundlage für Kohlenstoffabscheidung und -speicherung (CCS) als wichtigste künftige Technologie zur Emissionsreduktion
  • Gesetzesvorschlag über die Lastenteilung zwischen den Mitgliedstaaten zur Senkung der Treibhausgasemissionen in Sektoren, die nicht unter das europäische Emissionshandelssystem fallen
  • Gesetzesvorschlag zur Erhöhung des Anteils erneuerbarer Energien auf 20 % am Energieverbrauch und zur Einführung eines Mindestanteils von 10 % für Biokraftstoffe.

Die einseitige Durchsetzung eines Emissionsreduktionsziels, ohne dass die europäische Wettbewerbsfähigkeit leidet, stellt jedoch eine große Herausforderung dar, insbesondere für energieintensive Industrien.

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