Intelligente Regulierung

Der rechtliche Rahmen, in dem Industrie und Unternehmen der EU operieren, hat großen Einfluss auf ihre Wettbewerbsfähigkeit, ihr Wachstumspotenzial und ihre Möglichkeiten zur Schaffung von Arbeitsplätzen. Die Kommission setzt sich dafür ein, einen besseren rechtlichen Rahmen mit einfachen, verständlichen, wirksamen und umsetzbaren Regeln zu schaffen.
Die Agenda für bessere Rechtsetzung hat bereits zu wesentlichen Veränderungen der Politikgestaltung und der Vorlage von Regulierungsvorschlägen durch die Kommission geführt.
In der Mitteilung „Intelligente Regulierung in der Europäischen Union“ (Oktober 2010) legt die Kommission Pläne vor, Qualität und Relevanz der EU-Rechtsvorschriften weiter zu verbessern. Demnach sollen Folgenabschätzungen künftig während des gesamten Entscheidungsprozesses vorgenommen werden.
Die Agenda der Kommission für die intelligente Regulierung umfasst folgende Ziele:
- Systematische Evaluierung von Kosten und Nutzen der geltenden Rechtsvorschriften („Fitness-Check“)
- Verbesserung der Konsultation der Interessenvertreter
- Verbesserung der Qualität der Folgenabschätzung
- Verbesserung der EU-Rechtsvorschriften (Vereinfachung und Verringerung der Verwaltungslasten)
- Verbesserung der Umsetzung, Durchführung und Durchsetzung der EU-Rechtsvorschriften
Weitere Informationen zur intelligenten Regulierung finden Sie auf der Website des Generalsekretariats.
Key content
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High level group on administrative burden reduction
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Action programme for reducing administrative burdens in the EU
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Administrative burden calculator
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Administrative burden reduction: priority areas
- Referenzdokumente
Aktuelles
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23/01/2012
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15/01/2012
Taxation: Developing the One Stop Shop for cross border VAT compliance
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10/01/2012
European Commission announces partners for business and human rights projects under new CSR strategy
Veröffentlichungen
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16/12/2011
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15/11/2011
Wirtschaftliche Erholung durch eine wettbewerbsfähige Industrie
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20/10/2011
Verträge und Subventionen
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Frist: 30/06/2014
Economist Visitors Programme to support the work of the Competitiveness Report (2011-2014)




