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Nichtenergetische Rohstoffe

Nichtenergetische Rohstoffe sind für die EU-Wirtschaft sehr wichtig, insbesondere für die Entwicklung moderner umweltfreundlicher Technologien wie Elektroautos und Fotovoltaik.

Da die weltweiten Rohstoffmärkte jedoch zunehmend durch eine protektionistische Handelspolitik verzerrt werden, wird es immer schwerer, einen fairen, von Marktverzerrungen unbeeinträchtigten Zugang für die Wirtschaft und die Bürger der EU aufrechtzuerhalten. Innerhalb der EU steht die Erschließung der Bodenschätze zunehmend in Konkurrenz mit anderen Landnutzungen und unterliegt Beschränkungen durch das Umweltrecht. Auch auf dem Gebiet der Rückgewinnung von Rohstoffen aus Abfällen hat Europa eine Reihe von Hindernissen zu überwinden.

Am 2. Februar 2011 hat die Europäische Kommission ein neues Strategiepapier pdf български (bg) czech (cs) dansk (da) eesti (et) ελληνικά (el) English (en) español (es) Français (fr) Gaeilge (ga) hrvatski (hr) italiano (it) latviešu (lv) lietuvių (lt) magyar (hu) Malti (mt) Nederlands (nl) polski (pl) português (pt) română (ro) slovenčina (sk) slovenščina (sl) suomi (fi) svenska (sv) angenommen, in dem sie gezielte Maßnahmen zur Sicherung und Verbesserung des Zugangs der EU zu Rohstoffen vorstellt. Mit diesem neuen Strategiepapier, das auf der ersten Mitteilung zur Rohstoffinitiative vom November 2008 aufbaut, wird das auf drei Säulen gestützte Konzept zur Verbesserung des Zugangs Europas zu Rohstoffen weiter verfolgt und ausgebaut. Diese drei Säulen sind:

1.      Gerechte und dauerhafte Versorgung mit Rohstoffen aus den internationalen Märkten

2.      Förderung der nachhaltigen Versorgung innerhalb der EU

3.      Höhere Ressourceneffizienz und Förderung der Wiederverwertung

Die neue Strategie beinhaltet auch wichtige Erwägungen in Bezug auf die Stabilität und Transparenz der Rohstoffpreise.

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