Navigationsleiste

Rohstoffe

Zahlen und Fakten

Welthandelsverbindungen© Ronald Hudson- Fotolia.com

Am 2. Februar 2011 hat die Europäische Kommission eine neue Strategie (KOM(2011) 25 endgültig) verabschiedet, die gezielte Maßnahmen für einen sicheren und besseren Zugang zu Rohstoffen enthält.

Industriezweige wie das Baugewerbe, die Chemie-, Automobil-, Luft- und Raumfahrtindustrie sowie der Maschinen- und Anlagenbausektor, mit einer Wertschöpfung von insgesamt  1.324 Milliarden € und 30 Millionen Beschäftigten, hängen unmittelbar vom Zugang zu Rohstoffen ab (siehe Arbeitspapier der Kommissionsdienststellen 2008, Seite 2 pdf - 225 KB [225 KB] English (en) ).

Die EU ist bei Baustoffen, insbesondere für Kies und Sand und andere Zugschlagstoffe der Zementindustrie Selbstversorger. Außerdem ist die EU weltgrößter bzw. weltweit zweitgrößter Produzent von bestimmten Industriemineralen, wenngleich sie nach wie vor ein Netto-Importeur dieser Rohstoffe ist. Bei Erzen ist die EU indes hochgradig importabhängig, da ihre eigene Produktion nur bei circa 3 % der Weltproduktion liegt.

Weitere Informationen dazu sind unter wichtige Zahlen und Fakten English (en) verfügbar.

Weiterempfehlen: FacebookGoogle+LinkedInSeite versenden

normale SchriftgrößeSchriftgröße 200 %Seite drucken