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Glossar

Abkommen betreffend die Konformitätsbewertung und die Anerkennung gewerblicher Produkte (ACAA)

Form eines Abkommens über gegenseitige Anerkennung, die auf der Voraussetzung beruht, dass ein Drittland einen Teil des EU-Besitzstands annimmt und seine Qualitätsinfrastruktur anpasst, um ihn umzusetzen und im Gegenzug Zugang zum Binnenmarkt für die vertraglich abgedeckten Produkte erhält.

AEB

Verband der Europäischen Wirtschaft in der Russischen Föderation

AGA

Abkommen über die gegenseitige Anerkennung

APS

Allgemeines Präferenzsystem

APZ

Abkommen über Partnerschaft und Zusammenarbeit (engl.: Partnership and Cooperation Agreement, PCA)

AQSIQ

General Administration of Quality Supervision, Inspection and Quarantine of the People's Republic of China (Chinesische Behörde für Qualitätssicherung, Inspektion und Quarantäne)

ASEAN

Verband Südostasiatischer Nationen

CII

Verband der indischen Industrie (Confederation of Indian Industry, CII)

DDA

Doha-Entwicklungsagenda (Doha Development Agenda, DDA)

DFAIT

Ministerium für auswärtige Beziehungen und internationalen Handel Kanadas (Department of Foreign Affairs and International Trade of Canada, DFAIT)

Doha-Runde

Die Doha-Runde (auch Doha-Entwicklungsagenda) der Welthandelsgespräche wurde im November 2001 in Doha (Katar) ins Leben gerufen. Die Agenda der Doha-Runde befasst sich insbesondere mit den Bedürfnissen der Entwicklungsländer. Im Mittelpunkt der Verhandlungen standen die Reform der Agrarbeihilfen, ein besserer Zugang zu globalen Märkten und die Zusicherung, dass die neue Liberalisierung der Weltwirtschaft einem nachhaltigen Wirtschaftswachstum in Entwicklungsländern Rechnung trägt.

Weitere Informationen über die Doha-Runde sind auf der offiziellen Website der Welthandelsorganisation English verfügbar.

EBOs

European Business Organisations ( EBOs, Europäische Unternehmensverbände)

EBTC

Europäisches Wirtschafts- und Technologiezentrum in Neu-Delhi

EBWE

Europäische Bank für Wiederaufbau und Entwicklung

ECSE

Europäische Charta für Kleinunternehmen (European Charter for Small Enterprises, ECSE)

EFTA

Europäische Freihandelsassoziation

EIB

Europäische Investitionsbank

EICC

Europäisch-indische Handelskammer (Europe-India Chamber of Commerce, EICC)

EMEA

Europäische Arzneimittelagentur

ENP

Europäische Nachbarschaftspolitik

ETF

Europäische Stiftung für Berufsbildung (European Training Foundation, ETF)

ETUF/TCL

Europäischer Gewerkschaftsverband Textilien, Bekleidung und Leder

EURATEX

Europäische Bekleidungs- und Textilorganisation

Europäische Charta für Kleinunternehmen

Ein politischer Rahmen legt zehn Aktionslinien fest, wie Regierungen ein freundlicheres Umfeld für Kleinunternehmen schaffen können.

Mehr Informationen über die ChartaEnglish

Europäische Nachbarschaftspolitik (ENP)

Politik der Europäischen Union für die Beziehungen mit Drittländern an ihren Grenzen, einschließlich Länder, die an das Mittelmeer und im Osten an die Europäische Union angrenzen.

EWR

Europäischer Wirtschaftsraum

FEMIP

Fazilität für Euromediterrane Investitionen und Partnerschaft (Facility for Euro-Mediterranean Investment and Partnership, FEMIP)

FICCI

Verband der indischen Industrie- und Handelskammern (Federation of Indian Chambers of Commerce and Industry, FICCI)

GATT

Allgemeines Zoll- und Handelsabkommen (General Agreement on Tariffs and Trade, GATT)

GCC

Golf-Kooperationsrat (Gulf Co-operation Council, GCC)

Gemeinsamer Wirtschaftsraum (GWR)

Der gegenwärtige Rahmen für die EU-Russland-Beziehungen ist ein Abkommen über Partnerschaft und Zusammenarbeit (APZ), das durch die Schaffung von Fahrplänen für 4 Gemeinsame Räume 2005 gefördert wurde. Der Gemeinsame Wirtschaftsraum umfasst Handel und Wirtschaftsbeziehungen.

GWR

Gemeinsamer Wirtschaftsraum zwischen der EU und Russland

IPR

Rechte an geistigem Eigentum

IRT

EU-Russland-Round-Table von Industriellen

Kandidatenland

Länder, die nach erfolgreichem Abschluss der Beitrittsverhandlungen vom Europäischen Rat als Kandidat für den Beitritt zur Europäischen Union anerkannt worden sind. Kandidatenländer sind die Türkei, Kroatien und die ehemalige jugoslawische Republik Mazedonien. Mit der Republik Mazedonien wurden noch keine Verhandlungen aufgenommen.

KL

Kandidatenland

KMU

Gemäß Artikel 2 des Anhangs zur Empfehlung 2003/361/EG setzt sich die Größenklasse der Kleinstunternehmen sowie der kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) aus Unternehmen zusammen, mit weniger als 250 Personen beschäftigen und die entweder einen Jahresumsatz von höchstens 50 Mio. € erzielen oder deren Jahresbilanzsumme sich auf höchstens 43 Mio. € beläuft (siehe KMU-Definition). KMU sind das Rückgrat der EU-Wirtschaft: Sie machen 99 % aller EU-Unternehmen aus. In rund 23 Millionen KMU sind ungefähr 75 Millionen Personen beschäftigt.

MEBF

Wirtschaftsforum Mercosur-EU

METI

Japanisches Minsterium für Wirtschaft, Handel und Industrie (Japanese Ministry of Economy, Trade and Industry, METI)

NDRC

Chinesische nationale Entwicklungs- und Reformkommission (Chinese National Development and Reform Commission, NDRC)

Nichttarifäre Hemmnisse

Nichthandelshemmnisse sind andere Maßnahmen als hohe Einfuhrzölle (Tarife). Sie werden zur Beschränkung von Importen angewandt.

Weitere Informationen über nichttarifäre Hemmnisse sind auf der offiziellen Website der WelthandelsorganisationEnglishverfügbar.

NIF

Nachbarschaftsinvestitionsfazilität

OECD

Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung

OMB

Office of Management and Budget in den USA (US-Bundesbehörde von Kabinettsrang für Management und Haushalt)

PKL

Potenzielle Kandidatenländer

Potenzielles Kandidatenland

Länder, deren europäische Perspektiven bestätigt wurden und die Teil der Heranführungsstrategie der Europäischen Kommission sind, aber noch nicht den offiziellen Kandidatenstatus erhalten haben. Potenzielle Kandidatenländer sind: Serbien, Montenegro, Bosnien und Herzgowina und Albanien. Diese Heranführungsstrategie gilt auch für das Kosovo gemäß UN-Resolution 1244.

SAA

Stabilisierungs- und Assoziierungsabkommen

SME

Kleine und mittlere Unternehmen

SPS

Übereinkommen über die Anwendung gesundheitspolizeilicher und pflanzenschutzrechtlicher Maßnahmen

TABD

Transatlantischer Wirtschaftsdialog

TBT

Technische Handelshemmnisse

TDCA

Abkommen zwischen der Europäischen Union und Südafrika über Handel, Entwicklung und Zusammenarbeit (TDCA)

TDI

Handelspolitische Schutzinstrumente (Trade Defence Instruments, TDI)

TEC

Transatlantischer Wirtschaftsrat

TIEA

Abkommen zur Förderung von Handel und Investitionen (Trade and Investment Enhancement Agreement, TIEA)

TLD

Transatlantischer Dialog der Gesetzgeber (Transatlantic Legislators' Dialogue, TLD)

TREATI

Trans-Regionale EU-ASEAN-Handelsinitiative (Trans-Regional EU-ASEAN Trade Initiative, TREATI)

UNCTAD

Konferenz der Vereinten Nationen für Handel und Entwicklung

UNECE

Wirtschaftskommission für Europa der Vereinten Nationen (United Nations Economic Commission for Europe, UNECE)

WTO

Welthandelsorganisation

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