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Internationale Angelegenheiten

Zusammenarbeit mit Regierungen

Geschäftsleute © fotolia

Die Europäische Kommission arbeitet mit den Regierungen auf der ganzen Welt zusammen, um Hindernisse für Handel und Investitionen zu reduzieren, den europäischen Unternehmen zu besserem Zugang zu den Märkten zu verhelfen und das unternehmerische Umfeld in den Entwicklungsländern zu verbessern.

Dialoge über Regulierungsmaßnahmen sowie Fachdialoge in Bereichen wie der Kraftfahrzeugsicherheit und Chemie finden auf der technischen Ebene statt. Sie zielen darauf ab, Wege zu finden, um Kosten zu reduzieren, die sich aus Unterschieden in den Regeln ergeben, zum Beispiel durch Annahme gemeinsamer Standards oder durch Anerkennung der Ergebnisse von Konformitätsbewertungsverfahren.

Die Konvergenz oder sogar Harmonisierung bereits vorhandener Rechtsvorschriften ist ein schwieriges Ziel. Um Prioritäten zu setzen, konsultiert die Kommission daher die Beteiligten. Größere Erfolge sind in neuen Bereichen der Regulierung zu erwarten, wo frühzeitige Koordinierung die Entstehung neuer Barrieren verhindern kann.

Die wichtigsten Partner der regulierungs- und industriepolitischen Dialoge sind Brasilien, Kanada, China, Indien, Japan, Russland und die USA.

Die zahlreichen Industriesektoren der GD Unternehmen und Industrie sind nicht nur in diesen bilateralen Dialogen mit den ausländischen Regierungen vertreten, sondern auch in verschiedenen multilateralen Einrichtungen wie UNECE, OECD, Codex Alimentarius und WTO (Technical Barriers to Trade Committee), um globale Konzepte für die Regulierung, die ein hohes Schutzniveau für die Bürger und die Umwelt gewährleisten, zu erarbeiten.

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