
Wettbewerbsfähigkeit der Industrie
Die europäische Industrie leistet einen aktiven Beitrag zu Produktion, Beschäftigung, Innovation und Exporten und ist eng mit dem Dienstleistungssektor verflochten. Eine wettbewerbsfähige Industrie ist für eine Reihe von Dienstleistungsbranchen wie das Transport- und Gesundheitswesen sowie den Bereich der Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) von großer Bedeutung, um die benötigten Anlagen und Geräte herzustellen.
Die Exportleistung der europäischen Industrie ist in hohem Maße von ihrer Wettbewerbsfähigkeit abhängig, die ein entsprechendes wirtschaftliches Umfeld benötigt, das wiederum vom ordnungspolitischen Rahmen auf nationaler wie auch europäischer Ebene bestimmt wird:
- die Verwirklichung des Binnenmarkts;
- eine äußerst effiziente Wettbewerbspolitik;
- eine Industriepolitik, die der Industrie die Einleitung der erforderlichen Anpassungsprozesse ermöglicht.
Der Schutz von geistigem Eigentum muss sichergestellt werden, um so den Kunden neue Lösungen anzubieten und die Spitzenposition im Bereich Innovation beizubehalten. Dies schafft auch einen Anreiz für Investitionen in Produkt- und Verfahrensinnovation.
Die jüngste Wirtschaftskrise hat die europäische Industrie hart getroffen und dabei auch eine Reihe struktureller Schwächen zutage gefördert. Die Ind ustrien müssen jetzt gemeinsam mit den Behörden in sozial und politisch verträglicher Weise erforderliche Strukturanpassungen vornehmen.
Andere längerfristige Herausforderungen bleiben auf der politischen Agenda:
- Globalisierung
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Demografischer Wandel
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Klimaschutz und Energie
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Industriepolitik
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Wettbewerbspolitik
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Analyse der Wettbewerbsfähigkeit
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Wirtschaftskrise
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Rechte an geistigem Eigentum
- Öko-Design für eine nachhaltige Zukunft 19 November 2009
