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Umweltschutz und Industriepolitik: In besseren Gebäuden leben und arbeiten

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Hierzu erklärte Michel Barnier, EU-Vizepräsident und EU-Kommissar für Industrie und Unternehmertum: „Der Bausektor sollte die heutigen Vorschläge als Gelegenheit begreifen, Innovationen einzuführen und neue Talente zu gewinnen. In den neuen Technologien steckt auch viel Potenzial, und dies nicht nur für Neubauten, sondern auch für die Renovierung, durch die Millionen von bereits bestehenden Gebäuden sehr energieeffizient werden können. Wir sollten uns diese Gelegenheit nicht entgehen lassen.“

Die Kommission hat neue Vorschläge angenommen, die darauf abzielen, die Umweltauswirkungen von neuen und renovierten Gebäuden durch Erhöhung der Ressourceneffizienz und Verbesserung verfügbaren Informationen über die Umweltfreundlichkeit von Gebäuden einzudämmen.

Dies ist

  • gut für die Umwelt: Beinahe die Hälfte des Endenergieverbrauchs und der geförderten Werkstoffe sowie etwa ein Drittel des Wasserverbrauchs in der EU stehen in Zusammenhang mit dem Bau und der Nutzung von Gebäuden;
  • gut für den Bausektor: Der europäische Bausektor erwirtschaftet beinahe 10 % des BIP und beschäftigt 20 Mio. Arbeitnehmer;
  • und gut für die Bewohner: Nachhaltige Gebäude sind kostengünstiger im Betrieb und in der Instandhaltung und wirken sich positiv auf die Gesundheit und das Wohlbefinden der Bewohner aus.

Pressemitteilung und memo English (en)

Dokumente und Links

Hierzu erklärte Michel Barnier, EU-Vizepräsident und EU-Kommissar für Industrie und Unternehmertum: „Der Bausektor sollte die heutigen Vorschläge als Gelegenheit begreifen, Innovationen einzuführen und neue Talente zu gewinnen. In den neuen Technologien steckt auch viel Potenzial, und dies nicht nur für Neubauten, sondern auch für die Renovierung, durch die Millionen von bereits bestehenden Gebäuden sehr energieeffizient werden können. Wir sollten uns diese Gelegenheit nicht entgehen lassen.“

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